Video TrendAKADEMIE – Episode 22: „Wir wollen die Zukunft des Einzelhandels mit rapitag aktiv mitgestalten und revolutionieren“

Video TrendAKADEMIE – Episode 22: „Wir wollen die Zukunft des Einzelhandels mit rapitag aktiv mitgestalten und revolutionieren“




Worum geht es:

Menschen stehen kontaktlosen Kartenzahlungen und neuen Bezahlmethoden immer offener gegenüber – Dr. Markus Ampenberger, Boston Consulting Group

Lange Schlangen an der Kasse, keine Möglichkeit zur Kartenzahlung oder kein Verkäufer in Sichtweite, der Produktinfos nennen kann, wie sie im Online-Shop auf einen Klick zu finden sind – Shopping im Einzelhandel bietet oft nichts von dem Komfort, an den wir uns online schon längst gewöhnt haben. Wir bringen Shopping-Erlebnisse, an die sich Konsumenten online gewöhnt haben, in die Läden: Durch mobilen Self-Checkout mit kassenlosem 1-Klick-Bezahlprozess und einem Überblick über relevante Produktinfos in einer App.

Podcast



Video

Alexander Schneider hat uns mit diesem Pich so begeistert, das wir ihn im Rahmen unseres StartUp-Special zum Trendforum Retail eingeladen haben, um seine Idee zu präsentieren rapitag #TFR20.

Wir werden unsere bahnbrechende Vision fortsetzen, die Zukunft des Einzelhandels aktiv zu gestalten, die den sich ändernden Anforderungen unserer Kunden am besten entsprechen und die Einzelhandelsbranche verändern . Alexander Schneider im Interview mit Ixtenso

Schon frühzeitig konnte Alexander Schneider mit Media-Saturn gemeinsam den Einzelhandel revolutionieren, indem es intelligentes IoT für den sicheren Kauf mit einem Klick implementiert, sodass Kunden jetzt per Smartphone bezahlen können. Seine Firma hat die intelligente Sicherung gemeinsam mit Sebastian Müller an der Hochschule München entwickelt und patentieren lassen. Die Software und Technik werde in Deutschland weiterentwickelt. Statt einer normalen Diebstahlsicherung bringen sie eben diese smarte an. „Wir haben die Electronic-Article-Surveillance-Sicherung (EAS) im Handel weiterentwickelt. Wir setzen auf eine Internet-of-Things-Hardware. Sie lässt sich nur mit einem digitalen Schlüssel entfernen“, sagt Schneider. Der Gründer verspricht, dass eine smarte Diebstahlsicherung nicht mehr kostet, als eine handelsübliche. „In der Regel kostet sie um die sieben Euro.“ Per Tastendruck lässt sich so auch die Inventur abschließen oder der derzeitige Verkauf oder Bestand prüfen.

Einfach erklärt wird dies in einem Galileo Interview aus dem Jahr 2018. 

Mit Marcus Meyer diskutiert Alex Schneider über

  • die technische Raffinesse seines Produktes,
  • die Einsatzmöglichkeiten im Einzelhandel,
  • die Entwicklung des Produktes in den vergangenen fünf Jahren,
  • der Ausblick in die Zukunft und die grundlegende Idee des Geschäftsmodells.

Also reinhören und reinsehen in dieses großartige Interview.

Zur Person:

Alex Schneider hat bereits während seines Studiums – Wirtschaftspsychologie und Kommunikationsmanagement – an der Hochschule Fresenius Köln und der Zeppelin University Friedrichshafen – Consultant- , Development-  und Mentortätigkeiten innegehabt. 2015 gründete er schließlich mit zwei Freunden rapitag, einem Unternehmen, dass autonomes und sicheres, mobiles Einkaufen erlaubt. Als Kunde war er selbst von langen Kassenschlangen genervt, hat aber keine Lösungen für den Modehandel auf dem Markt gefunden. Durch Projekte in verschiedenen Unternehmensberatungen war er sich den Herausforderungen des Einzelhandels bewusst – und das aktuell Diebstahlschutz einer der Gründe ist, der Self-Checkout verhindert. Die Idee für einen smarte Anti-Theft Sicherung war geboren.

Zielgruppe:

Einzelhändler, Digitale Integratoren, Trendexperten und Ladenbau

Transkript

[00:00:00] Musik
[00:00:00] Marcus Meyer: Unser Kerngeschäft ist das Bier ein kontaktloses Bezahlen im Set.
[00:00:05] Marcus Meyer: Mit einer Diebstahl Technologie verbunden haben über eine ja in dem Fall dann Haare.
[00:00:12] Marcus Meyer: Bislang war z Checkout immer so der der Einsatz des Handelns die Kassenschlange zu reduzieren vielleicht auch Kosten zu sparen.
[00:00:22] Marcus Meyer: Das ist immer noch sehr wichtig natürlich aber heutzutage durch Gerona kommt noch ein Faktor dazu dass es einfach gesagt kontaktlos.
[00:00:33] Marcus Meyer: 9 Folge 1 an einem neuen Podcast in der trendforum retail Reihe das Trend vor.
[00:00:42] Marcus Meyer: Lösungen für den Vittel für den Einzelhandel aber natürlich auch Lösungen dass der Kunde.
[00:00:53] Marcus Meyer: In der Krise wurden viele viele Themen neu bedacht man hat auch gesagt UDS elevator für die digitale.
[00:01:05] Marcus Meyer: Gitarre.
[00:01:11] Marcus Meyer: Wir freuen uns ganz besonders dass wir heute Alexander Schneider von rapidtech mit bei uns in der Podcast Reihe begrüßen.
[00:01:22] Marcus Meyer: Vom Plug-and-Play unterstützt werden wo plug-n-play investiert ist und in unserer Plug-and-Play Reihe stellen wie insgesamt fünf und.
[00:01:38] Marcus Meyer: Schneider ich begrüße Dich wie geht’s.
[00:01:41] Alexander Schneider: Hallo ja mir geht’s sehr gut danke für die Einladung ich freue mich natürlich dass ich hier sein darf und wir ein bisschen quatschen können.
[00:01:48] Marcus Meyer: Super gut also natürlich interessiert mich als erstes mal wer bist du ne aber es ist immer interessant Unternehmerpersönlichkeiten kennenzulernen Warum bist du Unternehmer.
[00:01:59] Alexander Schneider: Ja das glaube ich bei mir so dieses klassische Mann Mann trifft auf ein Problem bei mir war es das Problem dass man einkaufen gegangen ist und sich einfach gefragt hat was mache ich hier warum kaufe ich den ganzen Kram nicht einfach online.
[00:02:13] Alexander Schneider: Und so angenervt war dass man sie überlegt hat okay wenn es kein anderer löst dann müsste ich es und ja es gleichzeitig klassisch Unternehmer Geschichte.
[00:02:22] Marcus Meyer: Ich habe gesehen auf deinem linkedin-profil dass du dass das nicht das erste Unternehmen ist indem du unterwegs ist nicht die erste unternehmerische Tätigkeit da kannst du mir dann noch einen kleinen Eindruck verschaffen
[00:02:33] Marcus Meyer: basso die was.
[00:02:34] Marcus Meyer: Dein Weg war ich mein bei rapattack bist du jetzt seit fünf Jahren schon engagiert das schon eine recht lange Zeit aber vielleicht gehst du noch mal so ein bisschen rein und und gibt uns aus dem Paar in Side
[00:02:44] Marcus Meyer: wie du dich dann auch als Mensch in der in der Unternehmer Rolle sind ist unverändert hast und was du die wichtigen Themen für dich sind.
[00:02:50] Alexander Schneider: Ja also ich habe glaube ich so einen.
[00:02:53] Alexander Schneider: Hochmodern Patchwork Lebenslauf ich komme eigentlich ursprünglich aus der Gastronomie habe Koch gelernt dann auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur nachgeholt dann studiert
[00:03:02] Alexander Schneider: ich mich mit dem Ziel in der Gastronomie zu bleiben dann war überraschenderweise meine Noten doch ganz gut dass ich in Köln Wirtschaftspsychologie studiert habe
[00:03:11] Alexander Schneider: und da habe ich mich schon drauf fokussiert warum Kunden kaufen Kunden Menschen ja Dinge die sich vielleicht gar nicht brauchen aber dieser psychologische Aspekt hinter
[00:03:20] Alexander Schneider: Andy Kaufverhalten.
[00:03:22] Alexander Schneider: Ich habe dann in einer Unternehmensberatung gearbeitet in einer Studentin zuletzt als Geschäftsführer da war ich glaube erstmal so in dieser Welt als Unternehmer weil man.
[00:03:32] Alexander Schneider: Für alles verantwortlich war für knapp 50 Mitarbeiter und 3 Millionen Euro Umsatz.
[00:03:37] Alexander Schneider: Anders war bei zeitlich befristet sodass ich danach meinen Master in Friedrichshafen nachgeholt habe angeschlossen habe.
[00:03:46] Alexander Schneider: Und bin da schon in Friedrichshafen mit München.
[00:03:50] Alexander Schneider: Ja in Berührung gekommen ihr hängengeblieben habe in in Start-ups gearbeitet die Idee war da einfach ich wollte nicht in den Konzern weil das habe ich dich du die Unternehmensberatung kennengelernt und für mich der Früh ausschließen können.
[00:04:04] Alexander Schneider: Und dann in den Start-ups ist dann auch so langsam der Gedanke gereift das kann ich auch ja und dann kam die gesagt dieser aha Moment wo ich gesagt habe ja hier ist ein Problem aber das war dann Handel.
[00:04:17] Alexander Schneider: Und ja wollte das dann lösen und ich bin selber nicht der tacky mich in München ist glaube ich die größte Hardware Startup-Szene in Deutschland wenn ich sogar in Europa und.
[00:04:30] Alexander Schneider: Ja war dann auf einem Meetup habe da meine beiden Mitgründer kennengelernt haben ich hab da gepitcht habe mich hingestellt abgesagt ey Leute dass die EDV Leute die es umsetzen zu können wäre es mit an Bord und die zwei Jungs haben die Hand gehoben.
[00:04:43] Alexander Schneider: Und bei dem ja sind wir ein Team wandern mit rebitek staatlich gefördert ich Exis.
[00:04:50] Alexander Schneider: Ein Jahr lang und haben dann unsere Jobs und so gut bezahlten Jobs gekündigt und gesagt ok Wagnis und Openair ship lasse ich mich jetzt auf ein.
[00:05:00] Alexander Schneider: Und ja seitdem sind wir dabei wir sind ein Hardware Produkt das heißt ist es sehr lange sehr langwierig man hat sehr lange
[00:05:07] Alexander Schneider: Produkt Entwicklungszyklen sehr langes Zellzyklus im Handel noch mal vielleicht länger wie du die allgemein und so langsam ja sind wir weg
[00:05:17] Alexander Schneider: ich auf dem Weg in den Marktwachstum und zu uns und da kommen wir bestimmt später noch mal drauf war corone ein.
[00:05:24] Alexander Schneider: Ja ein excelerator eine steiniger ja wir können uns wir können gar nicht alle Anfragen über haben mit der Zeit bedienen.
[00:05:33] Marcus Meyer: Ja dass das hört sich doch schonmal gut an jetzt bin ich ganz gespannt was vepatec wirklich ist womit ihr euch Tag und Nacht.
[00:05:41] Marcus Meyer: Was da eure Ideen und Gedanken sind die jetzt wirklich in das Produkt gegangen sind du hast jetzt fünf Minuten Zeit,
[00:05:48] Marcus Meyer: Navi an wie die anderen Startups setze Plug-and-Play Programms auch dein Unternehmen dein Produkt vorzustellen.
[00:05:56] Alexander Schneider: Genau was ist werbetec rapidtech ist eine IP eine Internet of things platform man könnte auch sagen
[00:06:05] Alexander Schneider: retail 4.0 so analog zu diesen Industrie 4.0 unser Kerngeschäft ist dass wir ein kontaktloses Bezahlen im Set Checkout mit einer Diebstahl.
[00:06:16] Alexander Schneider: Technologie verbunden haben über eine ja in dem Fall dann Hardware.
[00:06:22] Alexander Schneider: Bislang war Set Checkout immer so der der Einsatz des Handelns die Kassenschlange zu reduzieren vielleicht auch Kosten zu sparen
[00:06:32] Alexander Schneider: das ist immer noch sehr wichtig natürlich aber heutzutage durch Krone kommt noch ein Faktor dazu und das ist einfach gesagt kontaktlos.
[00:06:40] Alexander Schneider: Aspekt ja also man möchte oder der Handel möchte um seine Kunden und auch die Mitarbeiter zu schützen möglich diese Touchpoints zwischen den beiden Gruppen reduzieren.
[00:06:50] Alexander Schneider: Um einfach Risiken zu minimieren.
[00:06:53] Alexander Schneider: Und es gibt ja schon scannen go heißt es also Monster der Kunde ist Gent mit einem Handy in die Produkte ja die Barcodes viele auch Deutsch mittelham solche Dinge entweder schon im Einsatz oder im Test.
[00:07:05] Alexander Schneider: Man muss einfach dazu sagen wenn Kunden und das zeigen leitwerk.de bei walmart den USA beispielsweise wenn man.
[00:07:14] Alexander Schneider: Dieses mobile Bezahlen hat steigt der Diebstahl.
[00:07:18] Alexander Schneider: Und das ist natürlich noch mal in den Zeiten von heute schlimmer wo die Kunden anderen Maske tragen ja also da da ist die Hemmschwelle vielleicht noch mal Gewinner es gibt verschiedenen Studien dazu.
[00:07:30] Alexander Schneider: Dann dass die diebstahlquote in so einem mobilen self-checkout um das Fünffache steigt
[00:07:35] Alexander Schneider: also das sind nur die Zahlen von PI Corona also vor der pandemic
[00:07:40] Alexander Schneider: alles was heutzutage schon um 1% diebstahlquote ist ist ein riesen Lust aber wenn das dann zu 5 % steigt das ist einfach nicht mehr machbar dann haben die Läden teilweise schon
[00:07:52] Alexander Schneider: in der Branche sind das dann klopf Filialen ja sie haben schon in negative Marge im
[00:07:58] Alexander Schneider: US-Markt also wir merken so langsam dass wir viel steht da keinen erst Markt expandieren ist der Diebstahl jährlich um 50 Milliarden Dollar das sind 14 Milliarde jeden Tag.
[00:08:11] Alexander Schneider: Unizell Check-out wenn das dazu 70000000 jeden Tag steigt während das 3000000
[00:08:18] Alexander Schneider: Euro Verlust nur durch Diebstahl pro Stunde da also das ist einfach das sind Zahlen die sind einfach verrückt wir
[00:08:26] Alexander Schneider: rapidtech Hamburg darauf spezialisiert im Grunde scannen go da möglich zu machen wo es bislang nicht möglich war das sind in der Regel drei Kategorien da haben wir
[00:08:35] Alexander Schneider: Spirituosen Alkohol Weine dann haben wir Elektronik product also diese sehr hochpreisigen und Mode Mode das muss nicht hochpreisig sein
[00:08:45] Alexander Schneider: an david eigentlich alles geklaut auf das 5 € T-Shirt.
[00:08:49] Alexander Schneider: An das ist für die meisten Kunden auch der der ja wo man am ehesten mit so diesen klassischen Diebstahlsicherungen aktuellen in Kontakt kommt was wir gemacht haben.
[00:09:00] Alexander Schneider: Benutzen einfach diese klassischen Diebstahl.
[00:09:03] Alexander Schneider: Text I am Produkten angebracht sind meistens grau oder schwarzer so ein Plastik Ding hängt an der Klamotte der Kassierer macht ist ab und die haben wir
[00:09:13] Alexander Schneider: ja neudeutsch Smart gemacht wir haben sie in einen ein smartes Gerät verwandelt was ist an den Kunden ermöglicht dienstgerät mit seinem Smartphone zu bedienen und dadurch dann zu öffnen also er klickt in den Handy auf bezahlen
[00:09:27] Alexander Schneider: Sicherung geht vollautomatisch auch er muss einen Mitarbeiter dazu rufen keiner er unterstützen dazu rufen daher nennen wir es auf den Offline Cookie.
[00:09:37] Alexander Schneider: Weil es im Onlineshop eigentlich funktioniert ja der Prozesse da einfach Kunde geht hin hält sein Smartphone in die mir fehlen also Nahbereich
[00:09:46] Alexander Schneider: mit bluetooth an das Produkt.
[00:09:49] Alexander Schneider: Dann bekommt ihr alle produkt-information kann mobil bezahlen der Teig geht automatisch auf und der Kunde verletzte Laden ja wohne.
[00:09:58] Alexander Schneider: Kassenschlange ohne Mitarbeiter kontaktlos friction lässt sich so ein sehr großes Wort in den USA weil aktuell ist der Prozess wenn ich selbst zerkaut mache und ich muss Mitarbeiter rufen es dass diese Pritschen da wo meine.
[00:10:12] Alexander Schneider: Customer Journey einfach zerbrochen zu 18 mit Media Markt Saturn gemacht in dem Bereich headphones Kopfhörer eine der meistgeklauten Kategorien dort.
[00:10:23] Alexander Schneider: Und der der Test war sehr erfolgreich wie gesagt zählt cycles sehr lang die reden jetzt halt über den nächsten Schritt
[00:10:30] Alexander Schneider: was ja auch noch machen können dadurch dass jedes Produkt Smart ist eine Ortung beispielsweise also jede Sicherung Ansicht wird im Laden können wir lokalisieren der hanselife Inventur dadurch
[00:10:40] Alexander Schneider: wir können diese Daten dem Kunden zurückgeben das heißt der Kunde sucht ein iPhone und wir müssen noch fünf Meter da vorne liegt es mit hin navigiert gibt auch bezahlen und keine Laden verlassen.
[00:10:51] Alexander Schneider: Und machst jetzt ja neu gekommen ist in der letzten Zeit ist vor allem in den USA weil dauert die pandemic einfach viel schlimmer ist wir können auch messen
[00:11:00] Alexander Schneider: wie oft wird ein Produkt berührt da jedesmal wenn ein Produkt aus dem Regal genommen wird oder erst von von Hänger genommen wird macht unser Text auf.
[00:11:08] Alexander Schneider: Dieses aufmachen registrieren wir Müll können dadurch sehr genaue Daten geben wo wird welches Produkt wie oft angefasst und wenn wir die mobilen Daten noch dazu nehmen durch wen ja also wenn jetzt das mit der Krone App in Zukunft nutzen könnten
[00:11:23] Alexander Schneider: und wir müssten
[00:11:24] Alexander Schneider: es gibt einen Kunden der infiziert ist dann könnten wir sagen okay der hat die Sachen alle berührt und ist dadurch den Laden gelaufen und desinfiziert nur den Bereich und nicht das gesamte Sortiment was aktuell sehr teuer ist.
[00:11:35] Alexander Schneider: Erdogan in den USA ein sehr großes Thema.
[00:11:40] Alexander Schneider: Ungenau insgesamt gibt es weltweit 15 Milliarden Diebstahlsicherung wenn wir nur ein paar Millionen davon Smart machen können ist das schon ein Riesenerfolg
[00:11:50] Alexander Schneider: wir anhalten kontaktlosen self-checkout wir haben Diebstahlschutz in einem sehr hohen ja sicheren Weg.
[00:11:58] Alexander Schneider: Und wir verbessern die Prozesse und die Kunden experience die Customer Journey das ist einfach rapidpack.
[00:12:08] Marcus Meyer: Ja mega danke dir das war wieder auf dem Punkt da merkt man halt auch schon sehr häufig den Pitch gehalten
[00:12:16] Marcus Meyer: super spannend und auch sehr einfach zu verstehen wie seid ihr darauf gekommen dass es unbedingt einen einen hab
[00:12:24] Marcus Meyer: Tische SAP product werden muss also dieses Thema mit dem mit dem Scannen mit dem Einscannen auf dem ersten Blick erscheint das total einfach und irgendwie recht logisch dass da mit deinem mit deinem Smartie weißt du machen warum brauchen wir das haptische Produkt.
[00:12:40] Alexander Schneider: Anja das eine gute Frage also ich habe selber Projekte im modeeinzelhandel gemacht in der Zeit der Unternehmensberatung
[00:12:48] Alexander Schneider: und kannte dadurch halt diese Diebstahlsicherung und ich musste auch dass die elementar wichtig sind aktuell weil sonst die auch
[00:12:54] Alexander Schneider: also abschreckende Wirkung aber auch natürlich eine sichernde Wirkung haben ich denke die meisten Fans von Ikea diesen self-checkout Ikea in Deutschland einer der Vorreiter was at checkout angeht obwohl ich meine Produkte selber scannen kann
[00:13:08] Alexander Schneider: und wir standen selbst in der Kassenschlange bei nem ich nenne jetzt mal nicht bei einem fast fashion retailer ja.
[00:13:15] Alexander Schneider: Pummeleinhorn der Kassenschlange standen und dachte nur warum kann ich jetzt nicht selber wie bei Ikea hier meine meine Klamotten selber scannen
[00:13:23] Alexander Schneider: und dann anderen Colonel bezahlen und dann haben wir ja Gespräch mit Retailern geführt und die haben halt immer gesagt na ja
[00:13:30] Alexander Schneider: ist dann immer an diesem Tag der an dieser Diebstahlsicherung die am Produkt angebracht.
[00:13:35] Alexander Schneider: Und wir haben das dann 218 Media Markt Saturn vorgestellt die auch überlegt haben wie können wir bei uns im Unternehmen jetzt mit Elektronikprodukten 111 Check-out einführen
[00:13:46] Alexander Schneider: und da ist es bislang auch immer an diesen Diebstahlsicherung die es gibt gescheitert und die haben sofort gesagt Jungs super Idee das wollen wir mit euch testen und dann sind wir darüber einen Plug and Play Accelerator gekommen.
[00:13:58] Alexander Schneider: Wo einfach gesagt wurde wir wollen diese Technologie hat ein Mathetest eines genau der Paintball.
[00:14:05] Marcus Meyer: Cool ich dich kenne das aber auch schon vom vom Decathlon da war ich letztes Jahr wo dann die die Text mit dem kleinen NFC-Chip belegt sind du packst alles rein in den Einkaufskorb
[00:14:18] Marcus Meyer: erstellst den auf du warst ja so sieht aus wie du mit der Moderne Waage mit dem Display und kannst dann sofort bezahlen wo ist da der Vorteil bei eurer Technologie.
[00:14:29] Alexander Schneider: Am
[00:14:30] Alexander Schneider: Ja genau das gibt es schon auch Nespresso hat das beispielsweise mit mit RFID oder NFC Chips es gibt verschiedene Vor und Nachteile der verschiedenen Technologien
[00:14:41] Alexander Schneider: ja nein
[00:14:43] Alexander Schneider: Vorteil bei uns ist das Bier Wiener wiederverwendbare Lösung haben bei allem für Marschen trächtige Händler ist es wichtig weil so ein RFID-Chip kostet normal ja und wenn der jedesmal mit dem Produkt den Laden verlässt ist es dann halt extra wären wir immer im Laden bleiben und wiederverwendet werden
[00:14:59] Alexander Schneider: der zweite Aspekt ist dass wir sehr viel sicherer sind als
[00:15:04] Alexander Schneider: Swing es macht jetzt gleich mit wie jedes Produkt Sinn ein physische eine gütliche Diebstahlsicherung drauf zu machen also wenn wir so ein Lebensmitteleinzelhandel sind es macht keinen Sinn das eine Banane zu zu
[00:15:13] Alexander Schneider: ja aber dann habe ich vielleicht die Wein und Spirituosen.
[00:15:18] Alexander Schneider: Am die gesichert werden müssen Pfand weg da es gibt Kundengruppen die gehen in den Laden machen die Flasche aufnehmen an Schluck und stellen zurück ins Regal
[00:15:27] Alexander Schneider: ja auch das ist Diebstahl auch dass es eher ein Totalverlust für den retailer und deswegen gibt es einfach physische Diebstahlsicherung die beispielsweise oben
[00:15:36] Alexander Schneider: auf dem auf der Verschlusskappe drauf sitzen und das öffnet sein und genau das werden wir auch analog auch daran wir ein Produkt was die gleichen Zweck erfüllt.
[00:15:45] Alexander Schneider: Arm und dann halt digital entsichert werden kann auch da könnten wir dann wieder und das machen das passt mir gerade mit einem Discounter
[00:15:53] Alexander Schneider: dann den Prozess an sich optimieren indem wir einfach sehr viel Zeit an der Kasse sparen weil aktuell muss der Mitarbeiter dieses Dinge abmachen das dauert ja aktuell ist die ganze Prozess um die elf Sekunden.
[00:16:04] Alexander Schneider: Den könnte reduzieren ja elementare nationale knapp um 8 Sekunden reduzieren weil der Mitarbeiter viel schneller ist.
[00:16:13] Alexander Schneider: Lassen wir die großen Unterschiede später wenn man das ganzheitlich denkt wird man das Kombinieren müssen ich habe für die ganz günstigen ein rein Barcode scannen.
[00:16:23] Alexander Schneider: Eine Diebstahlsicherung ich habe für alles was so mit Preis ist würde ich mal sagen ja so den middle Range hat dann vielleicht Nerv ID Sticker.
[00:16:32] Alexander Schneider: Und die ganz die Top waren oder die Dauerbrenner die geklaut werden die den höchsten inventurverlust einfach haben sind dann durch uns gesichert und so kombiniert man diese Technologien.
[00:16:43] Alexander Schneider: Und da reden wir schon mit wie kann er das umzusetzen.
[00:16:47] Daniel Schnödt: Hallo Alex Schneider also ich bin ja Daniel Schnitt und ich beschäftige mich immer so mit diesen Fragen aus dem Einzelhandel weil ich bin so diese physische haptische.
[00:16:57] Daniel Schnödt: Retailer und sie mich eigentlich immer so bisschen als Kunde macht ja toll fand bei auch in der Präsentation dass du so diesen.
[00:17:06] Daniel Schnödt: Den Kunden lauf darstellen kannst ich bin jetzt einfach mal kundenlauf meine Frage wäre mal
[00:17:13] Daniel Schnödt: bei dir machen dass wir haben das aber im finnischen Möbelhändler mit das Fahrzeug ich immer
[00:17:18] Daniel Schnödt: süßeste macht die sind teilweise mit fünf Leuten die Kunden in der hergelaufen um Blixen aufzunehmen und so weiter und sofort Kontakt aufzunehmen was sind super Erfahrungswerte Mitarbeitern sich verstehen ich soll den Kunden
[00:17:31] Daniel Schnödt: jetzt machst du das natürlich digital und das ist eine ganz spannende Geschichte weil für mich jetzt wenn ich jetzt Händler wäre.
[00:17:41] Daniel Schnödt: Würde für mich eine Frage immer im Vordergrund stehen wie kriege ich meine gleichmäßige kundenverteilung.
[00:17:46] Daniel Schnödt: Eine andere Frage wie kriege ich z.b. wie schaffe ich es dadurch die Verweildauern zu erhöhen also ich gehe jetzt wieder über ganz andre Katie Eis und meine Frage wäre wenn sie jetzt schon so international unterwegs bist
[00:17:58] Daniel Schnödt: ob sich die Fragestellungen aufgrund dieser Informationen.
[00:18:02] Daniel Schnödt: Beim Kunden auch verändert haben also starken qualitative Dinge zu gehen auch optimale Ausnutzung des fixen Kurators.
[00:18:12] Alexander Schneider: Ja irgendwas kommt die also das kommt drauf an es gibt also in allen oder Projekten spielt das eine Rolle aber erst im zweiten oder dritten Schritt.
[00:18:22] Alexander Schneider: Anbei das hängt sehr elementar damit zusammen wie viele jetzt von unseren Sicherung hier im Laden haben weil nur darüber können wir dann
[00:18:29] Alexander Schneider: Daten erheben und bei Datenerhebung gespielt hat Big Data eine Rolle ich meine da steckt bis drin also man braucht viel an dem Punkt sind wir noch nicht da sind wir sogar an der Stelle gerade als Unternehmen
[00:18:41] Alexander Schneider: dass wir an einem Punkt sind wir es mal schaffen.
[00:18:45] Alexander Schneider: Ein paar 1000 Stück pro laden mal wirklich in den Markt zu bringen und dann wenn wir das dann mal laufen lassen dann können wir jede Menge
[00:18:53] Alexander Schneider: Daten erheben und diese Daten dann.
[00:18:55] Alexander Schneider: Die Fragestellung des Händlers auch auswerten also wo stehen die Produkte wie werden sie durch den Laden bewegt das sind alles Daten die wir aktuell
[00:19:03] Alexander Schneider: nur Handys aufnehmen können wenn man den Kunden wirklich hinterherläuft und ich meine dass es gibt Marktforschungsunternehmen die darauf spezialisiert sind das zu tun.
[00:19:13] Alexander Schneider: Und ja das ist auf jeden Fall ein ein wichtiger Aspekt den wir auch auf der Roadmap haben aber aktuell noch nicht machen weil die Datengrundlage einzubringen ist und da wirklich aussagekräftige Sachen zu.
[00:19:25] Daniel Schnödt: Aber da gibt’s also ich kann ja da eigentlich nur einen Tipp geben weil wir haben das so auch bei Media Markt gemacht wir haben das auch bei Lebensmitteln gemacht wir haben es nicht gesagt wo du die ganzen Laden angucken Basti eigentlich an den Regalen passiert
[00:19:41] Daniel Schnödt: sondern wir haben einfach nur bestimmte Regal rein genommen die eine gewisse Relevanz hatten
[00:19:47] Daniel Schnödt: das manchmal spielt bei Media Markt Mainz die ganzen zu uns und die Lockenwickler Geräte die war dann wochenlang untersucht haben und dann haben wir natürlich auch ein perfektes Ergebnis gehabt
[00:19:59] Daniel Schnödt: ich kenne auch eine andere Firma wie sagt man steht können eigentlich unser Produkt passt ja auch Geld kostet nur weil 20% der Sortimente einsetzen also bei den fast U-Bahn oder bei den besonders teuren Produkten dann ist er in der Lage aufgrund
[00:20:12] Daniel Schnödt: von einer Vollerhebung in einem Regal diese Erkenntnisse auf eine Erhebung nach Stichproben auf die gesamte Fläche zu bringen.
[00:20:22] Alexander Schneider: Ja kann man tatsächlich
[00:20:25] Alexander Schneider: kommt natürlich bei den Kategorien also bei Media Markt Saturn ist ein gutes Beispiel sind die Kategorien sehr unterschiedlich also wann haben wir damals Kopfhörer genommen
[00:20:34] Alexander Schneider: weil wir gesagt haben dass es ne junge Zielgruppe gismobil auf ihn ja die wäre er bereit das auszutesten als wenn wir jetzt.
[00:20:41] Alexander Schneider: Waschmaschinen leben und abgesehen davon dass der Tech da spiele ich dran wäre oder Riemen Waschmaschine klaut man das tatsächlich auch da schon gemacht also die haben jede Menge Daten
[00:20:50] Alexander Schneider: schon erhoben,
[00:20:52] Alexander Schneider: vor allem diese Inventurdaten oder diese positionierungs Daten sind sehr wichtig weil auch bei Media Markt ist ja out of stock ja oder Autohaus schell fein und eine große Thematik übrigens bei allen Händlern denn was nicht im Regal ist kann ich auch werden.
[00:21:05] Alexander Schneider: Und dann es gibt so Kunden die gehen dann danach einnehmen den Kopfhörer laufen durch den Laden und stellen ich gleich bei den Waschmaschinen hin weil sie den dann für später sichern oder.
[00:21:14] Alexander Schneider: Morgen kaufen wollen ja und dann kommt der nächste Kunde und sagt ich hätte gerne einen Kopfhörer fragt der Mitarbeiter der Mitarbeiter guckt im System ja ich habe noch einen bis aber nicht da dann geht der Kunde halt zu dem berühmten Online-Händlern.
[00:21:27] Alexander Schneider: Datasport und da können wir halt einsetzen also es gibt einen
[00:21:32] Alexander Schneider: Fülle von Möglichkeiten die wir mit unserem take einfach erheben können die bislang nicht möglich sind oder nur schwierig möglich sind man muss auch ganz ehrlich sagen der Händler muss erstmal da einer Einverständnis früher entwickeln dass man das kann.
[00:21:44] Alexander Schneider: Der Kunde muss mitspielen und ja man muss erstmal den Mut haben es auch zu tun weil was bislang uns immer ein regnet es ist wenn du mit einer innovativen Lösungen kann haben viele vitaler gesagt.
[00:21:56] Alexander Schneider: Super verstanden wo kann ich Siege angucken ich will nicht der erste sein dass es einsetzt oder einführt.
[00:22:03] Alexander Schneider: Und das ist auch mit ein Grund warum der in den USA verstärkter unterwegs sind weil die Mentalität des vitezi bist in ein anderes.
[00:22:11] Daniel Schnödt: Darf ich Navigation gleich zwei Fragen weil ich wollte nicht einen Jagd geschrieben er hat ganz tolle Kunden Erfahrungen sammeln können.
[00:22:22] Daniel Schnödt: Wir hatten aber auch schon Gesprächspartner die haben gesagt unsere Labs die haben mir nicht in Deutschland sondern die haben ja in China in UK die haben in den USA weil da der Kunde also erfahren bist und noch ein ganz allein die wo sind die.
[00:22:35] Daniel Schnödt: Vielleicht kannst Du also das sind so eine zweigeteilte Fragenkatalog in USA ist es ganz anders aber du hast natürlich auch schon wieder in Deutschland Erfahrungen sammeln können
[00:22:46] Daniel Schnödt: lass uns einfach mal so die den Kunden erklären wir ticken verschiedene melden und warum bist du,
[00:22:52] Daniel Schnödt: und deshalb das wird mich schon sehr interessieren und Erfahrung.
[00:22:57] Alexander Schneider: Analyse der Kunde meiner vitella weil wenn du die Tobi bist eins sind aber Endkunde haben wir natürlich auch sehr viel Erfahrung gemacht man muss da wirklich zwischen
[00:23:08] Alexander Schneider: Free und Post Corona unterscheiden also vorher war die der deutsche Kunde auf den Sitz
[00:23:15] Alexander Schneider: outside mit sich bringt aber es war auf unserer Erfahrung ja weniger Technologie Aktien weniger Mobile aufziehen lieber bar zahlen ja
[00:23:24] Alexander Schneider: Mobile Payment hat sie in Deutschland einfach nicht durchgesetzt oder bist du dann.
[00:23:28] Alexander Schneider: Und das ist doch eine Änderung die will jetzt merken ja so wo vorher eine Kartenzahlung nicht möglich war ist plötzlich möglich und plötzlich sieht der Handel ohne ja der Kunde macht das ja trotzdem möchtest ja trotzdem
[00:23:41] Alexander Schneider: an
[00:23:41] Alexander Schneider: dann bieten bis auch weiterhin aranja vorher hieß es immer nein der deutsche Kunde möchte bar zahlen und plötzlich corone hat gezeigt dass es auch anders geht in den USA das wiederum anders dort
[00:23:53] Alexander Schneider: Baba Zahlen halt nicht so ein großer Text und das ist natürlich jetzt auch noch mal dann gehe in Garbsen Diskussion ja man muss auch beim Arzt zahlen auch anbieten als Händler um nicht zu diskriminieren für Kunden die.
[00:24:05] Alexander Schneider: Beispielsweise nicht für dich würde ich sind und da geht es jetzt viel stärker als noch in Deutschland in dieses kontaktlose.
[00:24:12] Alexander Schneider: Beinahe durch mir wirklich am liebsten hätte ich gar keinen Kassierer mehr erhält irgendwie die kriegt nicht Karte an irgend Roboter oder so Hauptsache kein Mensch mehr da drinne die Menschen sollen nur dass du Dasein zu beraten
[00:24:25] Alexander Schneider: aufzufüllen.
[00:24:26] Alexander Schneider: Also Pickup beispielsweise wächst in den USA gerade in Orten ich bestelle online fahr zum Händler und der liegt es mir eine Kofferraum und ich zeige die geschlossene Windschutzscheibe nur meinen abholcode.
[00:24:40] Alexander Schneider: In Deutschland auch von der von der Infrastruktur ist es gleich ein bisschen schwierig denkbar solche.
[00:24:48] Alexander Schneider: Ja kannst du München es ist einfach viel digitaler schon.
[00:24:53] Alexander Schneider: Das ist so gemein in unseren Erfahrungen der große Unterschied wir haben immer gesagt wir sind deutsches Unternehmen der deutschen Markt ist uns wichtig wir wollen hier auch Fuß fassen und wir wollen ja auch zeigen dass es geht
[00:25:05] Alexander Schneider: auch unter dem Aspekt wenn du es in Deutschland schaffst schaffst du es in anderen Ländern leichter oder auch das war immer unser Ansatz.
[00:25:13] Daniel Schnödt: Das ist das ist ja so eine Aussage die trifft ja jeder müssen deutschland schafft schafft zusammen ganzen Welt Ausgaben Parade Unternehmen sich weltweit Mittelstandspreis noch und das ist tatsächlich so wir sind ganz ganz schwieriger macht
[00:25:25] Daniel Schnödt: aber jetzt hast du ja schon die Erkenntnisse aus vielen anderen Ländern.
[00:25:31] Daniel Schnödt: Ich wollte mal ich habe so Zeitfragen die zweite Frage kommen dann eher von Markus weil es geht dann immer um das Geld was kostet die ganze Geschichte meine Frage ist dann mal so ein bisschen wo glaubst du geht es hin.
[00:25:43] Daniel Schnödt: Oder mit welcher Geschwindigkeit wird sich das jetzt bei uns in Deutschland diese Technologie die du anbietest entwickeln im Retailbereich.
[00:25:54] Alexander Schneider: An das ist eine sehr schwierige Frage weil die letzte also seit 20 20 hätte
[00:26:02] Alexander Schneider: im Januar eine andere Antwort finden können halt seit heute dass ich ich denke auch dass diese ganze Virus Situation einen ein starker Accelerator ist für
[00:26:13] Alexander Schneider: ja Lösung und Technologien die sich schon angedeutet haben in der Vergangenheit da wo man schon gesehen hat self-checkout mit wichtiger omnichannel wird wichtiger und so das sind ja keine neuen
[00:26:23] Alexander Schneider: andhim and aber ich denke jetzt 20/20 beschleunigt was einfach wäre es wird einfach in sehr viel kürzer drin
[00:26:30] Alexander Schneider: Zyklen dieser Technologie eingeführt und wir sehen das halt so bei den Retailern auch dass die Entscheidungswege.
[00:26:38] Alexander Schneider: Im Unternehmen selbst die Pfütze sind durch Homeoffice beispielsweise also viele unserer Ansprechpartners man plötzlich im Homeoffice und dann gabst du noch so ein Kernteam was alle Entscheidung getroffen hat und plötzlich ist man
[00:26:49] Alexander Schneider: Leopard schneller wieder drin weil man einfach so ein paar Personen überspringt.
[00:26:53] Alexander Schneider: Annalisa ist die aktuell sehr viel schneller und das ändert sich sehr viel ich denke aber dass wir in jetzt nicht plötzlich den Handel um 180 Grad drehen ich denke einfach das wird nur das was ich schon angedeutet hat einfach schneller umgesetzt also dieses bargeldlose
[00:27:08] Alexander Schneider: oder.
[00:27:09] Alexander Schneider: Nicht mit Bargeld zahlen ist ein gutes Beispiel einfach undenkbar von 80% Barzahlen dass ich das auf 50 oder weniger ändert in dieser Zeit in Deutschland
[00:27:21] Alexander Schneider: und es hat die eine gezeigt dass es möglich ist.
[00:27:25] Alexander Schneider: Und das wird auch bei anderen Sachen sein das wird sein bei ihr dass ich mir Lebensmittel liefern lasse was vorher sich angedeutet hat aber gar kein Thema war in Deutschland.
[00:27:34] Alexander Schneider: Das wird sich ändern weil die Leute auch da sagen ich möchte einfach nicht mehr in einen physischen Store mit dem Risiko dass ich mich da vielleicht infiziere.
[00:27:42] Alexander Schneider: Jetzt wissen wir nicht wie lange ist diese Situation nach Playa oder ist es die letzte pandemic die über haben also auch das kann sich wieder ändern dass ich dann auch wieder das merken in den USA auch
[00:27:53] Alexander Schneider: und dann mal ich denke mal das Wissen guter Vergleich aber wir hängen vielleicht ein paar Jahre oder Monate dahinter in den USA merken die aktuell Kunden
[00:28:01] Alexander Schneider: wie in den Tagen oder einen Walmart fahren weil sie einfach mal raus wollen ja weil das Kino hat zu der Freizeitpark hat zu ja
[00:28:11] Alexander Schneider: was was mache ich jetzt ich sitze im Homeoffice mit meinen Kindern ja ich fahre jetzt einfach meine supermarkt weil der hat offen ich glaube einmal hat eine Stunde darum ich meine da gibt es Starbucks drin da gibt es was zu essen
[00:28:21] Alexander Schneider: und und dann dann lass mich einfach jetzt mal inspirieren und hoffe einfach mal also das ist etwas was wir sehen.
[00:28:28] Marcus Meyer: Die Renaissance der Shopping Malls ich meine dass das wäre natürlich super spannende Entwicklung wenn es wirklich in die Richtung geht wir haben in den in den vorherigen Podcast aber auch schon viele gehört die Salat.
[00:28:40] Marcus Meyer: Jetzt Menschen die sich dann wieder sammeln an bestimmten Punkten ist er nicht der Trend den man sieht wenn es ganz spannend hat eben auch die insights von deiner Seite noch mal zu hören.
[00:28:49] Marcus Meyer: Was ich auch sehr spannend finde ist dass ihr ein echtes Medium entwickelt hat also wirklich was habt ihr Schiss was dann auch verschiedene.
[00:28:58] Marcus Meyer: Erziele erfüllen kann für den für den Händler für den für den Vittel an eine Frage bevor wir auf euer Geschäftsmodell kommen ist.
[00:29:08] Marcus Meyer: Steven hat höhere noch ein paar Gründen dazu was sind die besonderen Herausforderungen wenn man Hardware produziert und nicht wie
[00:29:15] Marcus Meyer: viele andere gerade Software meint das ist ja ein ganz anderes arbeiten glaube ich als zu sagen hey ich brauche eine Hütte die nächste Software-as-a-Service Plattform.
[00:29:26] Alexander Schneider: Ja korrekt also wir haben uns da tatsächlich für den harten Weg Hardware für den harten Weg entschieden man muss dazu sagen
[00:29:34] Alexander Schneider: das ist glaube ich ganz gut dass wir das gemacht haben weil das ist unser youspi ja das unterscheidet uns von den ganzen me-too-produkte nja ich meine Anbieter für self-checkout Lösung gibt es von groß
[00:29:47] Alexander Schneider: Unternehmen bis bis klein Startup-Szene Varietät von von Möglichkeiten die der Handel einfach auswählen kann aber rapattack ist da weltweit noch einziger.
[00:29:57] Alexander Schneider: Ich habe das eben schon gesagt also wir sind ja schon sehr lange unterwegs es ist auch sehr schwierig die Feldseite sind sehr lang das muss man auch aushalten können also man muss da wirklich auch.
[00:30:08] Alexander Schneider: An einfach den Glauben dran haben dass das was ist und die sehen wir haben den kleinen gesehen in den Piloten die in der Vergangenheit gemacht haben,
[00:30:16] Alexander Schneider: dass die Technologie funktioniert das die Kundenakzeptanz da ist unsere größte Herausforderung ist gerade dass wir sehr kapitalintensiv ist
[00:30:25] Alexander Schneider: sind ja das ist die größte Herausforderung ich glaube für jedes hat der businessman muss sehr viel erstmal vorfinanzieren so ein Pilot ist sehr teuer weil wir sehr geringe Stückzahlen haben man kann im Handel nicht sagen hey da kostet jetzt eine Sicherung 52 Euro
[00:30:38] Alexander Schneider: aber das tut sie nicht anders können wir noch nicht
[00:30:40] Alexander Schneider: langarm das heißt man man braucht wirklich auch Investoren die anders Modell glaube man braucht Kunden die an das Modell glauben mit dem und dann einfach die sind gemeinsam weg als Stratege noch geht.
[00:30:52] Alexander Schneider: Denn es ist etwas ja was was länger dauert als jetzt ich mache eine Plattform machen Newsletter ja gucken wie viele sich da anmelden und kann dann behaupten hey hier wir haben den monatlichen modern wöchentlichen groß on the Prozent
[00:31:06] Alexander Schneider: weil die Newsletter-Anmeldung sich multiplizieren ja das kann man halt bei uns nicht machen
[00:31:13] Alexander Schneider: aber es gibt genug Leute in der Welt die das auch verstehen sie die Hardware schickt und mit denen man dann einfach zusammen arbeitet aber es weniger.
[00:31:23] Marcus Meyer: Mega spannend ich bin auch sehr gespannt wie euer euer wie ich da weitergeht und.
[00:31:27] Marcus Meyer: Dass ich da so ein bisschen raus höre war schon so bisschen auch dieses dieses kritische so ein bisschen ja wenn wir nur digital macht ist das jetzt auch nicht wirklich die Welt neu erfunden und viele sie die so digital Plattform bauen
[00:31:39] Marcus Meyer: rennen auch nach dem schnellen exit
[00:31:41] Marcus Meyer: ich bin gespannt wie sich das bei euch entwickelt weil ihr seid ja schon 5 Jahre da war ich denke um um hier noch weiter Werte zu schaffen auch für die Investoren wird noch ein bisschen Zeit reingehen.
[00:31:51] Marcus Meyer: Wie ihr das macht wird mich jetzt interessieren wie sieht denn euer wissensmodell aus.
[00:31:57] Alexander Schneider: An also aktuell würden uns vielleicht so als Geschäftsmodell er als Unternehmensberater sehen bei dem man sehr abgeschlossene Projekte haben
[00:32:05] Alexander Schneider: Verzinsung sagt und retailer möchte eigentlich nicht die Katze im Sack kaufen das heißt in den ersten Schritt fangen wir mit mit Piloten an mit Tests an
[00:32:15] Alexander Schneider: ein sehr abgeschlossenes Projekt mit sie auch haben.
[00:32:19] Alexander Schneider: Und diese Daten werden dann ausgewertet und dann redet man drüber ok was sind die Erkenntnisse wo
[00:32:27] Alexander Schneider: bieten wir Mehrwerte vocando Prozess optimieren das ist auch oft von Händler zu Händler unterschiedlich meinen Modehändler hat ans andere Prozesse als jetzt im Supermarkt
[00:32:35] Alexander Schneider: am auch was was die Einsamkeit jetzt oder für die Hardware angeht und ganz andere yasiin an ganz anderen lifecycle.
[00:32:44] Alexander Schneider: Und am deswegen haben wir auch für später unterschiedliche Geschäftsmodelle alles gibt vor allem Händler wie jetzt ein Supermarkt der vielleicht gar kein Interesse an so Daten hat an positionierungs Daten an Bewegungsdaten ja
[00:32:58] Alexander Schneider: da sind die vielleicht auch schon sehr stark weil weil sie schon sehr darauf optimiert sind dann gibt es aber jetzt Mode wieder als Beispiel Händler die da sehr schlecht sind,
[00:33:08] Alexander Schneider: Andy aber sehr viel auch E-Commerce Erfahrung haben also intern das Know-how eigentlich haben was
[00:33:15] Alexander Schneider: was kann man mit Daten machen und wie kann ich jetzt mein Warenkorb beispielsweise durch diese Daten die sich auch selber
[00:33:22] Alexander Schneider: personenbezogen sind wie kann ich mein wann absteigen
[00:33:25] Alexander Schneider: und da stehen wir dann so mit unterschiedlichen Modellen das ist das Modell hey du kaufst einfach die Hardware kostet dich o Stück X Euro und dann musst du halt.
[00:33:34] Alexander Schneider: Alle paar Jahre neue kaufen oder
[00:33:37] Alexander Schneider: wir haben das Geschäftsmodell dass der die Hardware fast for free bekommt kostenlos und man sich dann auf Optimierungspotenziale auf Datenmodelle ein Lichtjahr auf softwareservice oder Birnen Hardware Servicemodelle ein nicht.
[00:33:53] Alexander Schneider: Dann brauch dann die Investitionskosten irgendwas.
[00:33:57] Marcus Meyer: Alex Schneider
[00:33:58] Marcus Meyer: ganz lieben Dank für deine Zeit die du jetzt auch in den Podcast in wird investiert hast ich denke ihr habt wirklich den Funnel gerade voll mit den Herausforderungen die auch jetzt über die covid-19 Krise
[00:34:12] Marcus Meyer: zu bewältigen sind am ich wünsche euch auf jeden Fall ganz ganz viel Erfolg vielen Dank für deine Zeit.
[00:34:21] Daniel Schnödt: Ich bin eigentlich auch wir sehen uns ja in Frankfurt.
[00:34:25] Marcus Meyer: Das waren jetzt die Endzeit von Alex Schneider von der Firma rapidtech aus der aus dem Lied
[00:34:33] Marcus Meyer: möglichst schnell wieder aus dem Laden zu kommen und nicht an der langen Schlange zu stehen ist etwas entstanden wer was einerseits sind Diebstahlschutz erhöht und andererseits dann auch Daten zur Verfügung stellt und kontaktloses Bezahlen möglich macht.
[00:34:46] Marcus Meyer: Inzeitenwiediesen.
[00:34:49] Marcus Meyer: Aber am vielleicht einfach aufs richtige Pferd oder auf die richtige Hardware gesetzt falls ihr Anfragen habe falls ihr Fragen habt wie das Geschäftsmodell genau funktioniert oder vielleicht euch beraten lassen möchte wie auch.
[00:35:02] Marcus Meyer: Dann dieses Thema bei euch im Laden implementiert werden kann
[00:35:06] Marcus Meyer: schreib uns einfach geht auf die Webseite trendforum – retail.de und geht mit uns hier in den Kontakt für die hü.
[00:35:13] Musik
[00:35:16] Marcus Meyer: Die Alex auch gern mal sehen möchten haben wir einen Video-Podcast aufgezeichnet den man auch auf der Webside sehen kann.
[00:35:28] Marcus Meyer: Alle Podcast dann auch für die Riesen.
[00:35:34] Marcus Meyer: Ich freue mich wenn ihr uns weiter gewogen bleibt und abonniert und er mit uns im Dialog bleibt ich wünsche euch noch einen wunderbaren.

>