Video TrendAKADEMIE – Episode 19: „Wir sind als Menschen die Summe unserer Erlebnisse!“

Video TrendAKADEMIE – Episode 19: „Wir sind als Menschen die Summe unserer Erlebnisse!“




Worum es geht:

Experience First – also die Erfahrung und das Erlebnis mit der Umwelt, prägt vor allem die Identität des Menschen. Bedeutend und relevant ist dabei, was der Kunde erwartet

„Experience is everything“ beinhaltet Environment (Communityinterpretation und Umwelt), Escapism (die kleinen Wünsche des Lebens), Entertainment (Unterhaltung und Spannung) und Education (Lernen und Entwickeln).

 

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Vor diesem Hintergrund werden auch die Shopkonzepte und Touchpoints von Avantgarde geplant, realisiert, permanent begleitet und überprüft. Das ist das Verkaufserlebnis der Zukunft, auf das sich der klassische Einzelhandel einstellen muss. Die Konzepte von Avantgarde bedienen dabei in erster Linie natürlich Brands, die den Kontakt zum Konsumenten verloren haben, oder den Kundenkontakt und die Retailexpertise nicht kennen.

Der Verlust der Kundenkontakte der Brands führt daher unweigerlich zur Vorwärtsintegration der handelsrelevanten Marken. Der klassische Einzelhandel muss also zwingend auf diese neuen Konzepte schauen, um zu erkennen, wo die Reise hingeht.

Mit „The Latest“ startet Martin Schnaack den nächsten Schritt, um Produkten die Chance zu geben, mit dem Konsumenten in den physischen Kontakt zu treten. Dieses Storetool von Avantgarde ist die Basis für alle zukünftigen Entscheidungen, da es ein reines Analyseinstrument darstellt, um dem Konsumenten das zu bieten, was er aktuell und zukünftig wünscht und erwartet.

In dieses visionäre und spannende Interview können Sie hier reinhören oder reinschauen. Save the Date ab 19. November in Berlin bei „The Latest“.

Wer:

Nach nur einem Tag Physikstudium in München, entschied sich Martin Schnaack für etwas völlig Anderes und Neues. Er gründete 1985 Avantgarde, eine Erlebnisagentur, die Marken durch spannende und faszinierende Erlebnisse mit ihrem Publikum verbindet und erlebbar macht. Der begeisterte Mountainbiker sagt nie nein zu einer guten Herausforderung und ist bis heute einer der herausragenden Visionäre von Avantgarde. Avantgarde ist Heute ein globales Unternehmen mit dem Schwerpunkt Brand Experience, das Kreativität, Media und Technologie unter einem Dach vereint. An weltweit 11 Standorten schaffen Designer, Architekten, Strategen, Content Creator und Digitalspezialisten im präzisen Zusammenspiel innovative und holistische Markenerlebnisse.

 

Für Wen:

Einzelhändler, Digitale Integratoren, Trendexperten, Visionäre, Marktforscher und Ladenbau

 

Transkript

[00:00:00] Musik
[00:00:00] Martin Schnaack: Aber ich kann natürlich einen wunderschönen Werbeschild machen und das ist dann sozusagen die Funktionen des Lehrers oder.
[00:00:08] Martin Schnaack: War das im erzählen aber wenn ich dann der Marke Füße stehe gegen de Aduana Nächten Touchpoint habe dann ist es eh im.
[00:00:20] Martin Schnaack: Also bin ich erstmal in einem BMW sitze und dann Freude tatsächlich ab.
[00:00:29] Martin Schnaack: Ist das eben für die Marke viel viel wichtiger als 100 Stunden da muss ich mir reinziehen.
[00:00:38] Marcus Meyer: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Podcast Reihe trendforum retail.
[00:00:46] Marcus Meyer: Folge treffen wir Martin Schnaack
[00:00:54] Marcus Meyer: Und die avangart hat schon sehr sehr viel in den letzten Jahrzehnten im Werbemarkt bewegt was genau und was die Pläne für die Zukunft sind das hören.
[00:01:07] Marcus Meyer: Ich freue mich ganz besonders dass ihr wieder eingeschaltet habt und wenn ihr uns auf den Portalen folgen wollte.
[00:01:17] Marcus Meyer: Zusätzliche Informationen haben wir immer unter dem Video oder unter dem Audio Podcast für euch.
[00:01:26] Marcus Meyer: Würde ich sagen starten dir los und ich begrüße erstmal Daniel schnödt Daniel schnödt ist der Initiator des trendforum retail und wird heute die Gesprächsführung übernehmen Daniel wie geht’s dir heute.
[00:01:39] Daniel Schnödt: Ich freue mich dass wir heute Martin schnaack bei uns im Podcast haben
[00:01:44] Daniel Schnödt: dein Werdegang hat mich selber auch sehr überrascht beginnt ja schon vor 30 Jahren vielleicht erzählt sie einfach so bisschen was zu deiner Person und
[00:01:54] Daniel Schnödt: wie du darfst du gekommen bist wo du heute stehst also dann auch aus der Messe über Marken hin in den retail und jetzt in die Zukunft.
[00:02:04] Martin Schnaack: Also dann will ich mal starten wir hatten ja schon mal gesprochen habe ist erst kurz vorher beginnend also vor der Messe jetzt wo die Station war
[00:02:17] Martin Schnaack: ich habe zwar im Abitur wie man das so macht ein Studium angefangen ein Studium der Physik habt dann.
[00:02:27] Martin Schnaack: Mich umgeschaut am am ersten Tag bei der ersten Vorlesung und hab um ganz ehrlich zu sein die Vorlesung schon vor dem Ende verlassen und das war das dann auch mein Studium,
[00:02:40] Martin Schnaack: ich habe gemerkt das ist nichts für mich,
[00:02:43] Martin Schnaack: spezialisiert aber er hat dann auch feststellen müssen in diesem sogar zwei Stunden dass das.
[00:02:52] Martin Schnaack: Wahrscheinlich nichts zu den Erfolgen für die ich mir so die sich zudem vorgestellt hatte und dann kurze Zeit darauf ergab es sich dass ich mit ein paar,
[00:03:04] Martin Schnaack: Modedesign dann zusammen saß was wenn ich eine komplett andere Welt ist als die Welt der Physik.
[00:03:10] Martin Schnaack: Und in diesen Gesprächen mir die diese einer davon berichtet dass er eigentlich gar keine Chance haben weil es die großen Modemessen gibt und da kommt man das kleine Designer ob man da gar nicht hin.
[00:03:22] Martin Schnaack: Und darf ich seiner Mutter kann man was dagegen machen mach mal selber eine Messe für diese jungen Designer und so entstand Avangard so heißt die Firma heute noch und auf der Name dieser Modemesse.
[00:03:37] Martin Schnaack: Die hat dann ja also nachdem ich diese Idee hatte vier Monate später fand das fand die erste Messe tatsächlich statt.
[00:03:46] Martin Schnaack: Und das haben wir dann bei dir sage ich habe das damals mit zwei Partnern zusammen gegründet und über die Jahre ist das Team gewachsen die haben das sechs Jahre lang sehr erfolgreich,
[00:03:58] Martin Schnaack: aber dann nach sechs Jahren ja ein bisschen gechillt immer noch.
[00:04:07] Martin Schnaack: Er Anfang 20 Jahre bist du nicht Sonne.
[00:04:10] Martin Schnaack: The Rock n‘ Roll Band für Garten alles erreicht man auf den Titelseiten von Zeitschriften im fernsehen
[00:04:20] Martin Schnaack: hatten alle halbe Jahr diese Modemesse wo der Fall auch bekommen haben
[00:04:26] Martin Schnaack: aber irgendwie er hatte Dich das ein bisschen für uns selber so ein bisschen totgelaufen das war so erfolgreich wie die aber mir angesagt jetzt jetzt hör mal auf also die Biene.
[00:04:36] Martin Schnaack: Eine gute Band muss man sich dann auch auflösen ja es gibt ja wenn’s die dass die das nicht tun und heute noch erfolgreich sind aber so wollten wir nicht ändern dann gesagt er hörte auf dem Höhepunkt auch.
[00:04:47] Martin Schnaack: Wir machen irgendwas weiter weitergemacht haben wir dass wir eine heute.
[00:04:54] Martin Schnaack: Gut unterhalten weil diese diese Angaben gemäß hatte noch eine Besonderheit war nämlich,
[00:05:01] Martin Schnaack: offen für jedermann normalerweise der Listen geschlossen wird der Fachpublikum aber die haben gesagt immer anders offen und man konnte dort auch kaufen das war damals revolutionär.
[00:05:11] Martin Schnaack: Und er an ein gesellschaftliches Ereignis.
[00:05:14] Martin Schnaack: Andere Marken Pastinaken gebacken sondern große Marken aus dem Automobilbereich Vivi BMW und
[00:05:27] Martin Schnaack: Philip Morris als als Marke
[00:05:31] Martin Schnaack: die haben gesehen über das Publikum ansprechen dazu gekommen und haben gesagt könnt ihr uns nicht auch bei unserem Marketingaktivitäten helfen gute Ideen wie man
[00:05:42] Martin Schnaack: ja einen ansonsten, ich bin diese guten Ideen sehr schnell hat sich dieses.
[00:05:51] Martin Schnaack: Innocent sozusagen,
[00:05:55] Martin Schnaack: aus dem aus der Eigenveranstaltung in diesem Event Bereich vorgedrungen damals sieht das auch gar nicht Event sondern Veranstaltung oder Party dann gab’s dieses Wort Event was heute in aller Munde ist auf einmal eine.
[00:06:09] Martin Schnaack: Eventagentur die über die Jahre immer weiter gewachsen ist.
[00:06:13] Martin Schnaack: Wir sind dann ab den 2000er Jahren auch ins Ausland gegangen nicht nur mit einzelnen sondern auch mit Niederlassungen.
[00:06:23] Martin Schnaack: Oder haben wir Büros in China in Dubai in Brasilien, zu einige Büros zu nennen und auch in vielen europäischen Standorten und haben dort ja arbeiten sehr viele große,
[00:06:38] Martin Schnaack: Unternehmen.
[00:06:40] Martin Schnaack: Im Bereich Ansprache von exhibition Zielgruppen im one to one the one the one heißt live Kommunikation ist auch so ein neues Schlagwort vielleicht ist.
[00:06:50] Martin Schnaack: Unter diesen Bereich Ampere über.
[00:06:53] Martin Schnaack: Ja mehrere Jahrzehnte immer weiter vorangetrieben wir sind in diesem Bereich Deutschlands größte Agentur und sehen uns im Namen aber im Garten entsprechend vor als Vorreiter.
[00:07:08] Martin Schnaack: Und als Vorreiter habe natürlich in den letzten Jahren zwei Themen sehr stark fokussiert ist das eine Thema ist die Digitalisierung.
[00:07:19] Martin Schnaack: Und auch die Frage wie kann ich denn diese live Begegnungen messen das auch ein ganz wichtiges Thema und II focus.de meine letzten Jahr.
[00:07:30] Martin Schnaack: Ist der Bereich retail Mitel das ist der physische Rita.
[00:07:36] Martin Schnaack: Ist ja auch nichts anderes wenn er gut gemacht ist als eine Begegnungsstätte von Marken und Menschen.
[00:07:43] Martin Schnaack: Und so ja bin bin ich habe doch gesagt wenn sie gut gemacht ist dann ist es also eine positive Begegnungsstätte aber wir alle kennen ja auch aus unserem persönlichen Erfahrungen die negativen Begegnungen.
[00:07:56] Martin Schnaack: Unter heute beraten wir nicht nur Unternehmen sondern ja.
[00:08:02] Martin Schnaack: Haben komplette Lösungen für Markenerlebnisse aussehen oder nicht nur die Titel der Zukunft oder der Gegenwart.
[00:08:14] Daniel Schnödt: Du hast ja glaube ich jetzt auch aktuell im Buch rausgebracht das dieses Thema bedient oder bring es aber mal auf dem. Experience first das heißt also du siehst in der Handel der Zukunft unter dem,
[00:08:28] Daniel Schnödt: Begriff oder der Begrifflichkeit experience First und das ganze auch erlebbar zu machen.
[00:08:33] Martin Schnaack: Ja also wenn wir können einfach das Wort Ex-Mann als Erlebnis übersetzen.
[00:08:39] Martin Schnaack: Und die Leser mal dann kann das jeder für sich selber seid ganz gut beurteilen wir sind ja als als Menschen in unserer Entität.
[00:08:50] Martin Schnaack: Summe unserer Erlebnisse und wir sind eben nicht die Summe dessen was der uns irgendwo an gelesen haben was uns vielleicht Lehrer erzählt haben oder unsere Eltern erzählt haben wir sind schon gar nicht.
[00:09:03] Martin Schnaack: Die Summe der Produkte die wir in unserem Leben gekauft haben sondern wir sind die Summe unserer,
[00:09:13] Martin Schnaack: ich esse also bin in der Eltern gesagt haben passt das nicht an dann haben wir’s halt irgendwann mal angefasst und haben es erlebt und das war dann auch die Alpen da ist die Warnungen der Eltern.
[00:09:25] Martin Schnaack: Und seid aber auch manche Dinge später im Leben angerührt oder ausprobiert.
[00:09:30] Martin Schnaack: Wo uns auch von der Vollmacht das besser nicht auch dort sieht Erlebnisse sind bleiben nicht über urlaub von Geburt von Kindern und so weiter,
[00:09:42] Martin Schnaack: dass das ist das was uns als Menschen ausmacht und passe Identität stiftet also das erstmal zum ganz persönlichen Bereich.
[00:09:51] Martin Schnaack: Immer das jetzt schon Magen oder auf Marken über Dreh.
[00:09:56] Martin Schnaack: Gilt genau das gleiche also ich kann natürlich einen wunderschönen Werbeschild machen und das ist dann sozusagen die Funktionen des Lehrers oder des ist Vaters im erzählen.
[00:10:08] Martin Schnaack: Aber wenn ich dann der Marke Füße steht irgend hatte einen an echten Touchpoint habe dann ist es eben ganz etwas anderes also bin ich eben zum ersten Mal in einem
[00:10:21] Martin Schnaack: BMW sitze und dann Freude tatsächlich abfahren.
[00:10:27] Martin Schnaack: Ist das irgendwie die Marke viel viel wichtiger als 100 Stunden da muss ich mir reinziehen und deswegen ist dieses Credo Express für uns mit der Verständlichkeit für.
[00:10:43] Martin Schnaack: Und wenn ich an über nice-dj denke dann ist natürlich auch ganz offensichtlich dass das eine Chance ist für magen Erlebnisse für den Kunden anzubieten oder diese Erlebnisse mit dem Kunden für die CBR.
[00:10:57] Daniel Schnödt: Du hast das Wort Touchpoints gebracht ich habe so zwei Fragen auf der Lippe bei Frage Nummer eins wie kann man Erlebnisse messen.
[00:11:07] Daniel Schnödt: Und das zweite Wort war der Begriff Touchpoints das heißt.
[00:11:13] Daniel Schnödt: Wir nehmen es einfach mal den Laden also das Store Konzept von aicoss wo ist dann im Prinzip sechs verschiedene Touchpoints gibt,
[00:11:21] Daniel Schnödt: wie geht ihr denn davor an solche Touchpens zu kreieren also wo ist der Startpunkt wo ist der Endpunkt bei und wie erzeugt ihr dann an diesem Punkt über das Erlebnis man die Frage.
[00:11:35] Daniel Schnödt: Ist sie denn messbar weil um das pro Quadratmeter geht ja nicht ne.
[00:11:38] Martin Schnaack: Richtig anrufen pro Quadratmeter kann nicht die einzige Messgröße sein diese dich in der Realität immer noch eine,
[00:11:46] Martin Schnaack: Grüße Didi Ergebnissen Standard definiert aber für uns gibt es viele Jahre um Erlebnis pro Kubikmeter zu sagen das wäre eigentlich die einzige gerne anschauen.
[00:11:58] Martin Schnaack: Und der um die die Frage der Messbarkeit zu beantworten der gibt’s vielfältige tu es zunächst einmal.
[00:12:06] Martin Schnaack: Ganz ganz offensichtlich Antworten wie wie lange ist jemand in einem in einer verkauften ich sagen wie lange finde ein Verkaufsgespräch Stadt und dann dazu offensichtlich dass ich dich.
[00:12:20] Martin Schnaack: Oder sprich mir gar nicht von Verkaufsgespräch sondern von einem Gespräch mit der Marke der der Verkäufer wird ja.
[00:12:28] Martin Schnaack: In in jedem Fall als Vertreter der Marke Begriffe.
[00:12:34] Martin Schnaack: Trecker noch ein anderes Beispiel dazu sagen wir alle kennen die Situation aus dem Urlaub,
[00:12:39] Martin Schnaack: der ist in der ganz entspannten Situation sitzt an der Bar und irgendwann relativ leider sind wir Menschen so relativ am Anfang schon.
[00:12:49] Martin Schnaack: Wann ich also den Menschen der Nebengesetze den ich jetzt voll den zweiten Tag dort kennengelernt habe ich weiß jetzt schon wieder als sage ich wo arbeitest du denn
[00:12:58] Martin Schnaack: und der Mensch sagt dann ja ich arbeite bei der Firma Siemens,
[00:13:06] Martin Schnaack: oder bei der Firma ABB so Jena gehen wie mir dieser Mensch jetzt.
[00:13:12] Martin Schnaack: Empathisch oder auch gleich unsympathisch ist übertrage ich das automatische ob ich will oder nicht auf das Unternehmen,
[00:13:21] Martin Schnaack: also nehme ich mal an das ist ein total netter sympathischer Typ und ich habe schon vorher eine positives positive Einstellung zu der Marke Siemens
[00:13:33] Martin Schnaack: und in dem Moment aha ich für ich werde jetzt bestehende ganz klar typisch tolles Unternehmen tolle Leute ist es auf der anderen Seite dieser Unsinn Fahrrad von BMW.
[00:13:47] Martin Schnaack: Also jetzt nicht gegen BMW aber ich mache jetzt mal sozusagen und der unseren Part bei BMW arbeitet.
[00:13:55] Martin Schnaack: Das stört jetzt entweder man positives Bild was du von Baby hatte oder er bestätigt das negative Bild atypische Blinker links und über hohe Steuer also solche,
[00:14:07] Martin Schnaack: er ist der YouTube Nation noch bestätigt im Handel.
[00:14:14] Martin Schnaack: Viel viel stärker kontrollieren oder ich sollte als Marke das viel viel stärker kontrollieren.
[00:14:21] Martin Schnaack: Dass du ihm gestern für Marken Stores ruhig viel viel besser steuern kann und irgendwie damit den für das Kaufhaus wo ich an ein Vollsortiment habe,
[00:14:33] Martin Schnaack: aber als Marke dann runter gehe und trotzdem das Image sozusagen übertragen wird.
[00:14:40] Martin Schnaack: Und das ist ein ganz ganz wichtiger. Dass ich verstehe dass in dieser Interaktion mit dem mit dem Menschen an U-Wertes alle deswegen an an Verkaufsgespräch.
[00:14:52] Martin Schnaack: Lösung für mich von der Begrifflichkeit verkehrt wir sollten vielmehr von einem,
[00:14:58] Martin Schnaack: Gespräch mit der Marke rausgehen weil der verkauft muss heute nicht mehr zwangsweise im,
[00:15:05] Martin Schnaack: türkenmorde stattfinden sondern kann zu Hause hinterher auch verschwinden.
[00:15:11] Martin Schnaack: Aber das ist Bild von der Marke bitte eben durch dieses Gespräch geprägt und deswegen das ist jetzt aber eine der der für uns auch bei Lycos ganz wichtigen.
[00:15:22] Martin Schnaack: Themenfelder für uns ist es geradezu wichtig dass ein Gespräch lange dauert,
[00:15:27] Martin Schnaack: und nicht kurz ist das geht natürlich gegen den umsatzvorgabe ein Quadratmeter weil ich mit der Länge der Gespräche jetzt automatisch sozusagen Möglichkeit abschneide die nächste heute in ein Gespräch verwickeln.
[00:15:41] Martin Schnaack: Und er das Gespräch ist er geht es ihm wirklich darum.
[00:15:46] Martin Schnaack: Gegenüber zu verstehen und die Verbindung dann zu mache ich herzustellen und das ist ein Beispiel aber natürlich gibt es auch noch viele andere.
[00:15:55] Martin Schnaack: Themen der Dennis digital weiß ich schon.
[00:16:00] Martin Schnaack: Installiert haben aber auch Themen die wir in der bei uns in der digitalen Entwicklung noch haben.
[00:16:07] Daniel Schnödt: Ich finde der super spannend ich habe letztens auch gesagt also viele Marken haben den Kontakt zum Kunden verloren weil sie einen Container Vergangenheit immer gut über hinein gedrückt haben,
[00:16:16] Daniel Schnödt: also ohne Sinn und Verstand dass die Parteien in der Fashion Branche die Fehler da auch gemacht worden sind.
[00:16:24] Daniel Schnödt: Ich komme natürlich auch aus dem Konzern Besen hat festzustellen wie wir dann irgendwann mal von weiß ich nicht
[00:16:31] Daniel Schnödt: und 30 Quadratmeter pro Mitarbeiter noch 2000 Quadratmeter pro Mitarbeiter gekommen sind und Investoren vorletzten Jahr hat dann jemand gesagt in einem großen Konzern naja wir werden jetzt massiv Mitarbeiter einsetzen und geht dann noch 1200 Quadratmeter pro Mitarbeiter
[00:16:47] Daniel Schnödt: meine lege ich nicht schon weg Mutti hat natürlich seine Konsequenz geschaffen ja erstmal auf
[00:16:53] Daniel Schnödt: vielleicht ist auf der Weg der Marke auf die Fläche zu lang um das Personal auch entsprechend sage ich mal.
[00:17:02] Daniel Schnödt: Das hast Du dazu vermitteln dass er auch entsprechende arbeiten sagt ja zusätzlich geruhsames Bausteine Personal in einem mit eingebautem in eurem Service taxi.
[00:17:14] Martin Schnaack: Die alte Wunde sich unter Gasangebot also Miete essenservice ist glücklich ein Komplettpaket von der Miete oder
[00:17:23] Martin Schnaack: erstmal der Suche der richtigen Ladenfläche bis zum Ausbau der Ladenfläche Design der Ladenfläche bis sie neben der Personalauswahl Personalschulung und auch persona
[00:17:33] Martin Schnaack: Alleinstellung Komplettangebot deshalb weil viele Marken wird auch vielleicht sehr kurzfristig.
[00:17:41] Martin Schnaack: In den Vittel Weinproben wollen können sich so eine Infrastruktur gar nicht aufbauen auch gar nicht leisten und unser Angebot ist dann ebenso das eine Marke die zu uns kommen.
[00:17:51] Martin Schnaack: Können wir auch innerhalb von zwei Monaten Benzin steht ein allein Pop-up-Store für zwei Monate aufmachen als als Komplettlösungen gegangen nicht wie mir die Flächen uranismus du selber machen ohne machen dass er komplett
[00:18:06] Martin Schnaack: dybala muss der Kunde noch nicht wann aber den Rest auch passen System und so weiter das kommt dann alles von uns.
[00:18:14] Martin Schnaack: Und jetzt aber ganz deine eigentliche Frage war glaube ich wie wichtig das Personal ist ja das hatte ich schon gesagt personalist.
[00:18:22] Martin Schnaack: Ein wichtiger Baustein aber nicht der einzige Baustahl.
[00:18:27] Martin Schnaack: Weil auch gar wieder an deinen Beispielen was viele sicherlich gut nachvollziehen können,
[00:18:34] Martin Schnaack: vor allem ist das erzeugt auch bei manchen Zuhörer wenn man in einer Highstreet egal wo auf der Welt,
[00:18:46] Martin Schnaack: Fashion Store betreten kann man.
[00:18:51] Martin Schnaack: Blind sein oder die Augen schließen und als als Käuferin oder Käufer wird man.
[00:19:00] Martin Schnaack: Instinktiv nach wenigen Sekunden Stöbern in welchem in welcher Markenwelt man Test.
[00:19:08] Martin Schnaack: Also die Art und Weise wie man angesprochen wird.
[00:19:12] Martin Schnaack: Aber auch wieder laden riecht wie vielleicht eine eine Musik im Hintergrund des Alters,
[00:19:20] Martin Schnaack: ja ein Hinweis auf die Dächer Markenbild ich mich befinde und die Luxus oder nicht versteht ist sehr sehr gut,
[00:19:33] Martin Schnaack: aber das geht natürlich auch bei anderen Apple Store oder für Andy das so also nein,
[00:19:40] Martin Schnaack: adidas und Nike Store in die sind einfach unterschiedlich und er ich werde ganz klar
[00:19:46] Martin Schnaack: Mage in Invasion der jeweiligen Welt im wieder Ärger und das ist das dann ist es wichtiger dass die Markenwelten,
[00:19:56] Martin Schnaack: so klar auch abgrenzbar sind das ist nicht.
[00:20:00] Martin Schnaack: Wie kalt ändert sein als ich ganz klar sehe hier bin ich bei meiner Marke und das ist die Marke mit der ich mich verbinde das ist
[00:20:10] Martin Schnaack: die Schuhmarke die mich mein Leben lang begleiten wird und wenn ich dann Fehler mache dann kann es eben.
[00:20:17] Martin Schnaack: Dann stell auch mal vorbei sein und dann ist eine andere Marke auf einmal relevante ist ein ganz ganz ganz wichtiger Baustein.
[00:20:26] Martin Schnaack: Bei dieser Markenbildung was an ob sich die ganze Zeit streunt ist.
[00:20:31] Daniel Schnödt: Ich habe gleich dazu mal eine Frage bei dir natürlich auch immer von diesem Marken sprichst und Wednesdays ist ich gehe mal so einen klassischen Einzelhandel rein.
[00:20:41] Daniel Schnödt: Ist der dann.
[00:20:43] Daniel Schnödt: Gestorben also einfach mal so vor diesem Hintergrund ich möchte mir eine Hose einkaufen und dann gehe ich dazu Größe 102 bei der bin ich meine Hose und dem ganzen Markt gemischt da fühle ich mich wohl,
[00:20:54] Daniel Schnödt: wenn ich in so einem Shop-in-Shop Kaufhaus reingehen oder im AKH Marke BPC ist dann muss ich im Kilometer ablaufen um die richtige Marke zu stellen,
[00:21:05] Daniel Schnödt: du siehst das jetzt nicht nur eintönig auf die Marken bezogen oder man kann dieses Konzept experience auf solche klassischen Format übertragen.
[00:21:15] Daniel Schnödt: Städtereise London.
[00:21:18] Martin Schnaack: Ich habe jetzt erstmal für die für den Kindergeld Beister ganz offensichtlich klassische,
[00:21:25] Martin Schnaack: Einzelhändler der anderthalb.
[00:21:31] Martin Schnaack: Hans aus meiner Sicht eine Zukunft wenn er versteht,
[00:21:36] Martin Schnaack: was er größer will und da ist er sich dann gerade die Beratung und viele Leute
[00:21:43] Martin Schnaack: wollen eben nicht nur eine Magen wenn man sie wollen aus einer größeren Auswahl sich das richtige auswählen und brauchen dafür Vater und
[00:21:53] Martin Schnaack: wenn es aber sozusagen dort dann kein Verkäufer mehr ist und ich habe so eine riesen Auswahl auch bei der Größe 102,
[00:22:01] Martin Schnaack: aber er weiß halt nicht was die Unterschiede sind dann macht der Laden dann tatsächlich keinen Sinn mehr und ich muss immer schauen.
[00:22:12] Martin Schnaack: Was kann ich auf der Fläche besser als,
[00:22:17] Martin Schnaack: Zalando oder Amazon das ist ja die ganz klare Frage und das ist nicht so nicht damit beschränkt dass ich jetzt nur sage
[00:22:27] Martin Schnaack: Jobcenter Sortiments und das Shoppen an sich ist das Erlebnis das ist zu kurz gesprungen.
[00:22:35] Marcus Meyer: Ähm ich bitte ganz gerne noch mal eine Frage stellen die sich mit der jetzigen Situation beschäftigt.
[00:22:42] Marcus Meyer: Wir haben jetzt ein Vakuum keine Erlebnisse sind wirklich mehr so offen frei möglich ihr habt schon ganz viel
[00:22:50] Marcus Meyer: Erfahrung gesammelt was Erlebnisse bewirken können wie
[00:22:54] Marcus Meyer: kann so eine Zukunft aussehen wenn sie Beschränkung jetzt noch länger da sind wie wir mit der Bitte covid-19 er kritisiert gerade haben wo Menschen nicht mehr so wirklich in so ein engeren Kontakt treten können damit auch nicht mehr in so einen Kontakt mit der Marke drehen können
[00:23:08] Marcus Meyer: ich weiß das ist Angst das schlimmste was man was man erlebt als
[00:23:13] Marcus Meyer: als enable a von von Erlebnissen ich bin selber da auch recht betroffen mit meinen eSport Events die gar nicht mehr stattfinden aber was ist das.
[00:23:21] Marcus Meyer: Was ihr seht was bleibt was ihr als Vision habt was dann auch Erlebniswert noch wichtiger macht noch wertiger macht oder wo man noch mal andere Möglichkeiten des Erlebnisses hat.
[00:23:33] Martin Schnaack: Ja also grundsätzlich erstmal in in einer Welt der Verbote oder der Garten der muss erstmal Versammlungsverbot.
[00:23:44] Martin Schnaack: Werden Erlebnisse natürlich noch mal ist egal bei sich selten Adverb.
[00:23:51] Martin Schnaack: Also die Möglichkeit sich dann zu treffen ist angeht als viel viel intensiver erlebt das erste Mal.
[00:23:58] Martin Schnaack: Wieder in die Stadt zu gehen und zu schaffen das erste mal wieder zu einem Fußballspiel zu gehen dass wir eine ganz entscheidende Erlebnisse Mann geht das.
[00:24:07] Martin Schnaack: Aus aus Diktaturen wo ganz viele beschränkbar ich war kurz vorher covid-19 noch Anfang des Jahres
[00:24:17] Martin Schnaack: in Saudi-Arabien
[00:24:18] Martin Schnaack: da gibt’s jetzt oder ja mittlerweile auch nicht mehr nachweisbar erst seit Ende letzten Jahres Kinos.
[00:24:28] Martin Schnaack: E-kinos am 24 Stunden geöffnet gehabt.
[00:24:34] Martin Schnaack: So ein hohen Nachholbedarf war und und Kino als Erlebnis so neu war das die Dinos ja ausgemacht hat 24 Stunden tatsächlich auch einen harten und alle Vorstellungen ausverkauft,
[00:24:46] Martin Schnaack: das heißt es ist dieses Grundbedürfnis Erlebnissen
[00:24:50] Martin Schnaack: das wird er bleiben und wird sich immer einen PC im Moment leider manchmal auch im Detail also nicht ganz legal ist was dann unschön ist wird sich wundern heute Privatsee Bayern das ist sicherlich nicht
[00:25:04] Martin Schnaack: aber man sieht wie stark es ist bitter
[00:25:09] Martin Schnaack: jetzt mal das Baby auch ganz wichtig ist ist dass die digitalen Möglichkeiten,
[00:25:17] Martin Schnaack: das Erlebnis auch unterstützen können also es gibt auch im Bereich er shopping
[00:25:25] Martin Schnaack: eröffnen sich durch digitale Möglichkeiten Dinge die mehr sind als einen Warenkorb bei Amazon zu Regina ist es jetzt sehr hoch so persönlich aber zu haben.
[00:25:38] Martin Schnaack: Virtuellen oder auch auch tatsächlichen Shopping Flächen für mich einkaufen das dann anprobieren und ich schaue mir das Ganze an.
[00:25:46] Martin Schnaack: Also solche Konzepte die die,
[00:25:51] Martin Schnaack: IT-Konzepte sind wir glaube ich vom auch eine Zukunft ich kann mir auch vorstellen dass Bade auch der der Einzelhandel.
[00:26:01] Martin Schnaack: Der ist nach neuen Lösungen suchen muss dass dir auch zu den Leuten kommen kann also warum muss es immer so sein.
[00:26:07] Martin Schnaack: Ey dass ich zum zum Shop gehen beim kommt nicht auch mal der Schock zu mir und da ist natürlich dann auch wieder die,
[00:26:15] Martin Schnaack: Person wichtig der der Berater der zu mir kommt und die Dinge mir nach Hause bringt die die mir dann auch passen und gefallen.
[00:26:25] Marcus Meyer: Bei dem bei dem Thema digital gegen physische ich immer digitaler zu eine Brücke für ein echtes physisches Erlebnis so so so komplett im digitalen leben wollen wir ja auch alle nicht
[00:26:35] Marcus Meyer: aber was,
[00:26:37] Marcus Meyer: was sind dafür für Möglichkeiten auch dann Dinge zu verlängern Erlebnisse zu verlängern ihr seid ihr da auch in der Expertise schon von euren Kunden gefragt dass man sagt ok kann man tolles Erlebnis geschaffen wir haben auch jemand vielleicht dann mit einer Marke sehr gut
[00:26:54] Marcus Meyer: beeindrucken können oder ein Erlebnis schaffen können was den an der Marke hält und all das was danach noch am Touchpoints kommt seid ihr da auch in der in der Profession gefragt.
[00:27:04] Martin Schnaack: Ja es ist ganz gewiss und das ist nicht so dass die anmachen sozusagen anfängt das ist dann vorbei ist.
[00:27:15] Martin Schnaack: Sonnen für für Marken wird es darum gehen jeden Touch träumend optimal aus zu steuern,
[00:27:23] Martin Schnaack: und auch gleich bleibendes Erlebnis zu schaffen in Mettmann das ist mir das Wunder Beispielbilder aber da ist ist dass ich dir auch nicht Licht,
[00:27:33] Martin Schnaack: hat ein paar Prinzipien in Indien in der Markenkommunikation und auch in der in den Markenerlebnis.
[00:27:42] Martin Schnaack: Und es ist immer wie immer es muss immer einfach sagen also deswegen derjenige der weiß das,
[00:27:50] Martin Schnaack: landschleicher Gedenkwand live und in die Hand geben intuitiv funktioniert.
[00:27:57] Martin Schnaack: Aber ey so schaut auf die Verpackung aus und auch an endlich neues Produkt vorstellen ist jetzt da ist kein Feuerwerk hier kein Feuerwerk auf der Bühne
[00:28:07] Martin Schnaack: da steht an einem anderen zwei Gäste heute nicht mehr ist die stops aber es steht einer auf der Bühne,
[00:28:16] Martin Schnaack: und Rücken Gerät raus und sagt dann dass es jetzt neben dieser einfach ist einfach ein Prinzip was ich bei Apple durchzieht das muss nicht.
[00:28:26] Martin Schnaack: Du darfst nie kompliziert und wo seid ihr Jungs bedürftig sein und so sollten andere Marken,
[00:28:33] Martin Schnaack: das auch begreifen auch in der Verlängerung und wir beschäftigen uns damit.
[00:28:38] Martin Schnaack: Offensichtlich ist natürlich kann Leute einladen in einen Event das kann ich über eine mobile Kommunikation z.b. machen wenn die Leute im Umfeld des Jobcenters gesagt
[00:28:47] Martin Schnaack: gibt es für dich etwas also entweder jetzt einbaut oder Sätze einfach wäre oder
[00:28:52] Martin Schnaack: ich würde uns freuen wenn du uns besuchst wir können Kaffee zusammen trinken gar keinen Verkaufs Geschichte sein
[00:28:59] Martin Schnaack: und dann kann ich den Moment den ich dort erlebe vielleicht über ein Foto festhalten das Foto kann ich dann im späteren Verlauf Tag später,
[00:29:08] Martin Schnaack: nach Hause schicken zum Alfred und so verlängern sich Germany’s und die Marke zu einem permanenten und ständigen Begleiter.
[00:29:18] Marcus Meyer: Dazu habe ich noch eine Frage das Konzept von the latest
[00:29:22] Marcus Meyer: sieht ja vor dass 100 Produkte auf einer Erlebnis Fläche präsentiert werden und man hat die Möglichkeit das erste Mal auch in Kontakt mit dem Produkt.
[00:29:32] Marcus Meyer: Oder auch einer Marke zu kommen ist das vielleicht auch dieser dieser Grund warum ihr das Konzept so gewählt habt dass sie dann von Anfang an auch mithelfen können so eine Marke zu entwickeln den Charakter vielleicht dann auch erstmal zu finden und zu ergründen
[00:29:45] Marcus Meyer: oder was hat es mit diesem Prinzip von the latest auf sich.
[00:29:50] Martin Schnaack: Dabei beim Latest geht’s tatsächlich Marken die Chance zu geben.
[00:29:57] Martin Schnaack: Oder oder politisch auszugehen in den physischen Kontakt mit Konsumenten zu kommen denn Online ist das ganze Jahr ja ich schon.
[00:30:06] Martin Schnaack: Das arme ich kann das vielleicht heute 160° beachten und reden ich kann die Farben ändern aber ich habe es nicht in der Hand gehabt,
[00:30:14] Martin Schnaack: und alleiniges Gefühle ein ein Produkt mal in der Hand zu haben oder gar auszuprobieren
[00:30:19] Martin Schnaack: ist natürlich die er fantastisch und wir wollen der vielen Marken die Chance geben Ihnen diese physische Präsenz zu haben
[00:30:28] Martin Schnaack: ich kann auch heute in dass einige dieser Marken dann langfristig über eigene Store Konzepte nachdenken oder auch in den,
[00:30:36] Martin Schnaack: schon in den klassischen stationären Bilder.
[00:30:44] Daniel Schnödt: Ich habe gleich noch mal ich muss jetzt leider aufstehen muss noch mal ganz schnell was schauen weil das Thema noch mal der Customer Journey
[00:30:53] Daniel Schnödt: angebracht hast also ich finde mir macht das absolut super ich bin total begeistert.
[00:30:59] Daniel Schnödt: Und wir hatten letztens auch eine Diskussion über dieses neue Shopping oder das Shoppingerlebnis der Zukunft das sogenannte endless aisle.
[00:31:09] Daniel Schnödt: Wie beschäftigst du dich mit diesem Thema.
[00:31:12] Martin Schnaack: Ja ist es sind also wir sagen grundsätzlich alle Themen die.
[00:31:19] Martin Schnaack: Die den Status Quo verändern sind sind für uns spannend wir versuchen,
[00:31:25] Martin Schnaack: viele Themen aussuchen mit unseren unten also das schon angesprochen,
[00:31:34] Martin Schnaack: okay
[00:31:36] Martin Schnaack: Gerald an permanente Abbildung dass wir jeden Monat neue Sachen ausprobieren weil dass das Thema darf nie oder
[00:31:46] Martin Schnaack: der Status Quo ist es immer nur für Moment richtig und gut und wir wollen das Thema permanent Wochen wir haben ja auch eine Verantwortung glaube ich also für die PIN Städte in Deutschland,
[00:32:01] Martin Schnaack: in der liethe sterben sollte was bedeutet das für die Herrinnen steht da deswegen ist es wird es darum gehen.
[00:32:08] Martin Schnaack: Bin Mieterin bin wieder da und setzt sich die Frage was passiert auf diesen innerstädtischen,
[00:32:15] Martin Schnaack: Flächen das Wetter für Antworten schenken Vitalis
[00:32:20] Martin Schnaack: eine Antwort als ich ein Anbieter ist eine Antwort aber die Gastronomie steht vor großen Fragen also die Vorstellung jetzt immer noch im Copyshop und gehe Cafebar im Store das kann’s nicht sein.
[00:32:32] Martin Schnaack: Kinos wissen Yamaha Motor Probleme,
[00:32:36] Martin Schnaack: aber es gibt keine Beweise soll es angesprochen insports z.b. ist für mich jetzt erst was
[00:32:45] Martin Schnaack: im Moment noch kaum stattfindet sich ein riesiges Zukunftspotential auf all das sind Themen mit denen wir uns auch beschäftigen wir sprechen auch mit Kommunen
[00:32:56] Martin Schnaack: über die Frage wie schaut die Innenstadt im Jahr 2030 aus.
[00:33:02] Daniel Schnödt: Ich habe eine Zeit lang auf dem Bauernhof gelebt in Miete und der alte Bauer sagte dann immer zu mir Gott habe ihn selig was die Leute heute einfach nicht beherrschen ist dann muss jedes Jahr muss ich anmelden.
[00:33:16] Daniel Schnödt: Muss man sich aktiv mit seinem mit seinem gut beschäftigen
[00:33:21] Daniel Schnödt: und ist am Laufen halten sie muss jedes Jahr 10% seines Gewinns nehmen und muss es wieder reden bis sie also das ist nur Einträge angehalten und er hat darüber.
[00:33:32] Daniel Schnödt: Bisschen aufgeregt dass das heute keiner mehr tut.
[00:33:34] Daniel Schnödt: Da wird immer nur back back back back back back und man versucht Geld zu verdienen aber dieses endless also dieses permanente und
[00:33:43] Daniel Schnödt: arbeiten im Club mit der Marke mit den Konsumenten glaube ich dass das Tier mit Büchern dass es Farbe ist
[00:33:50] Daniel Schnödt: sehr sehr gut im Griff das hier mal so mein Resumée und ich bin gespannt auf alles was von euch kommt vielen Dank herzlichen Dank an euch.
[00:34:01] Musik
[00:34:02] Marcus Meyer: Vielen Dank auch an euch das waren ganz ganz interessante insights jetzt von Martin schnaack den CEO der Avangard aus München aber auch weh.
[00:34:13] Marcus Meyer: Thema neue einzigartige Erlebnisse zu schaffen ich bin schon gespannt welche Erlebnisse jetzt als nächstes auf uns.
[00:34:23] Marcus Meyer: Was wir angesprochen haben the latest ist ein neues vitalkonzept hier habt ihr dann auch alle Infos bei uns.
[00:34:32] Marcus Meyer: The latest und ich denke wenn man in Berlin ist sollte man da ab November auf jeden Fall.
[00:34:39] Marcus Meyer: Freue mich wenn ihr uns gewogen bleibt und vielleicht ein Abo da lasst um uns weiterhin zu hören wenn unsere Themen gefallen freuen uns auch auf dem Feedback von euch natürlich auch wenn es.
[00:34:54] Marcus Meyer: Gewünscht ist einfach mal ne Nachricht da lassen und wir freuen uns drauf jeden Kontakt auch herstellen zu dürfen vielen Dank und ich wünsche euch noch einen wunderbaren.