Transkript TrendAKADEMIE – Episode 18: „Die einzige Flucht nach Vorne geht in Richtung menschliche Begegnung“

Transkript TrendAKADEMIE – Episode 18: „Die einzige Flucht nach Vorne geht in Richtung menschliche Begegnung“




Worum es geht:

Customer Journey ist ein Schlagwort oder „die Sau, die durchs Dorf getrieben wird“. Nur wer weiß denn genau um was es geht? Es geht ganz universell darum, den Kunden und seien Erfahrungen zentriert zu betrachten. Wann beginnen die minutiös geplanten Kontaktpunkte mit Brands? Bereits zu Hause kurz nach dem Aufstehen oder wann läßt der Kunde die Brand in seiner Experience Timline stattfinden? Wann und wie werden Brand und Produkt physisch erlebt? Wie führen Tochpoints zum Verkauf? Mit dem neuen Storekonzept bonprix wurde mit Unterstützung der Agentur Dan Perlman ein Weg beschritten, der wohl einzigartig ist.

Über 2 Jahre wurden in verschiedenen Gruppen und Diskussionen die Pain- und Gamepoints dieser Journey fokussiert und auf fast 100 Punkte festgemacht. Diese Punkte wurden dann umgesetzt, um dem Kunden die beste Erfahrung im Umgang mit der Brand Bonprix und ihren Produkten zu geben. Das ist ein sehr spannendes Konzept und Projekt, das aber nie fertig ist. Es wird permanent überprüft. „Endless Eyes“ im digital Store ist vielen ein Begriff. Im Storekonzept von bonprix versuchen die Partner Dan Perlman und bonprix möglichen Einkaufserfahrungen der Kunden durchgängig zu bewerten und zu verbessern. CEO und Gründerin der Beratungsagentur Dan Perlman verrät uns,  wie innovative Konzepte und die Costumer Experience Mechanismen neu gedacht werden müssen. Neben Retail- Produkt- und Brandexperience Konzepten ist auch das Thema Stadtentwicklung für Dan Pearlman ein wichtiges Thema.

Als Mitglied der #Stadtretter befruchtet Nicole Srock.Stanley die unglaubliche Vielfalt und Stärken von Innenstädten als Zentrum städtischen Lebens.

Wer:

Nicole Srock.Stanley Founder von Dan Pearlman, studierte eine Mischung aus freier Kunst, Innenarchitektur, Szenographie und Industriedesign in London und Hannover. Schon während des Studiums inszenierte sie Räume von Leben und Geschichten um diese wieder auf 2-D Format zu reduzieren. Die Automobilmarke Smart war wohl der Startschuss für die Gründung von Dan Pearlman vor mehr als 20 Jahren mit dem Ziel Markenarchitekturen zu entwickeln. Daraus entwickelten sich auch Lösungen für Freizeit, Städte, Gastronomie und Retail.

Für Wen:

Einzelhändler, Digitale Integratoren, Trendexperten, Stadtmarketing und Ladenbau

 
[00:00:00] Musik
[00:00:00] Nicole Srock.Stanley: Ich denke mal das ist der wichtigste.
[00:00:04] Nicole Srock.Stanley: Retailer dass die Innenstadt sieht sie liegen in einem hyperwettbewerb mit allen Freizeitangeboten drumherum und das die einzige Flucht nach vorne ist.
[00:00:18] Nicole Srock.Stanley: Raus Rande menschliche Kontakte anzubieten das heißt die Leute auf der Fläche mit.
[00:00:24] Nicole Srock.Stanley: Wissen wovon sie sprechen müssen gut beraten können müssen freundlich sein aufgeschlossen sein deswegen kommen die Leute noch in den Store weil sie nämlich eine menschliche Begegnung suchen.
[00:00:33] Nicole Srock.Stanley: Dass die Menschen die im Store sind nicht unbedingt jetzt das Handy oder diesen dieses iPod oder sonst was haben wollen sondern dass sie in erster Linie.
[00:00:44] Nicole Srock.Stanley: Machen und im zweiten Schritt kaufen.
[00:00:47] Marcus Meyer: Zu einer neuen Folge des Podcast Trendforum retail.
[00:00:52] Marcus Meyer: Unsere Podcast Reihe führen wir in der Trendforum retail Akademie durch wir wollen mit euch gemeinsam Themen ergründen rund um den retail experience experience economy was.
[00:01:08] Marcus Meyer: Dahin was zeigt uns was zeigen sie neuen Trends der stadtentwicklung und wie darf der Handel von morgen aussehen wir freuen uns.
[00:01:18] Marcus Meyer: Experten schon interviewen konnten viele Startups gehört haben und heute freuen wir uns ganz.
[00:01:24] Marcus Meyer: Nicole Srock.Stanley zuhören Nicole ist die Gründerin von Dan Pearlman hat er bestimmt schon öfter gehört wenn ihr euch mit dem Thema retail wenn ihr euch mit dem Thema Handel und experience aus.
[00:01:37] Marcus Meyer: Und ich freue mich sehr dass wir Nicole gewinnen konnten bei unserem Podcast dabei.
[00:01:43] Marcus Meyer: Nicole wird auch auf dem Trendforum retail dabei sein dass diese Woche stattfindet ich freue mich ganz besonders wieder physisch in Kontakt mit Menschen zu kommen natürlich alles Corona.
[00:01:55] Marcus Meyer: Da haben wir auch für danke unsere Hausaufgaben gemacht aber endlich wieder Menschen treffen mit Menschen sprechen und nicht nur digital.
[00:02:03] Marcus Meyer: Ihr seid jetzt aber eingeladen dem Podcast zu folgen.
[00:02:07] Marcus Meyer: Unsere Podcast gefallen immer mal ein Abo da lassen und dann seid ihr auch immer up-to-date was die neuesten Themen im Handel angeht.
[00:02:16] Marcus Meyer: So erstmal möchte ich den Daniel begrüßen Daniel ist der incerto das trendforum retail und ich glaube Daniel freut sich auch ganz besonders.
[00:02:25] Marcus Meyer: Diese Woche denn am Mittwoch und Donnerstag werden wir in Frankfurt das Trendforum umsetzen können Daniel gibt noch viel zu tun in der Vorbereitung.
[00:02:35] Daniel Schnödt: Wir sind eigentlich durch wäre natürlich Gerona bedenkt wenn sich auf den letzten Drücker noch einige Änderungen ergeben was jetzt die Teilnehmerzahl angeht da mich gemalt
[00:02:46] Daniel Schnödt: composite siebending Nahost weil Anfragen sind also noch da.
[00:02:51] Daniel Schnödt: Bevor mich natürlich dann auch auf Nicole Srock.Stanley die dann auf das Thema stadtentwicklung mit beleuchten wird und sie unterstützt mich das für mich ganz.
[00:03:02] Daniel Schnödt: Toll auch bei dem sogenannten zur Besichtigung ist doch besitzt die wir dann an den Tag noch machen und sie wird auch unsere Moderatorin sein also Zitat vollständig immer so schön sagt das Moderatorenteam
[00:03:16] Daniel Schnödt: und das finde ich eine ganz tolle Geschichte jetzt ist es natürlich so dass Frau Srock.Stanley glaube ich eine sehr.
[00:03:26] Daniel Schnödt: Interessante Vita hat und vielleicht kannst du mal den Zuhörern etwas zu deinem Werdegang sagen die du dann bei mir das ganze Thema den Palmen ausgegangen aufgekommen ist und ihr habt natürlich was
[00:03:41] Daniel Schnödt: amore.
[00:03:42] Daniel Schnödt: Expertisa angeht im sehr breites Spektrum das sind einmal Freizeitparks und Profiling das ist anderes Thema stadtentwicklung und natürlich dann auch.
[00:03:53] Daniel Schnödt: Retail und hier auch vor allem digitale beim Geschichten die Maschine also bonprix das würde ich ganz gerne alles frei mit dir beleuchten aber erstmal die Bühne an Frau Srock.Stanley bitteschön.
[00:04:06] Nicole Srock.Stanley: Ja ganz herzlichen Dank Daniel ganz herzlichen Dank Markus für die Einladung ich freue mich mit euch jetzt hier eine ganz kurzweilige Zeit zu haben.
[00:04:14] Daniel Schnödt: Dann ist doch schon mal sehr interessant vielleicht einfach mal da und wie du praktisch in diese.
[00:04:21] Daniel Schnödt: Auch gegangen müssen die du hast dann im ZDF auch unter anderem gestartet und bis dann später eben ist dann den Palmen raus geworden und das ist aber schon eine sehr interessante vita.
[00:04:31] Nicole Srock.Stanley: Okay wenn wir so weit zurückgehen dann kann ich auch sagen was ich studiert habe ich habe nämlich ursprünglich meine Mischung zwischen freier Kunst Innenarchitektur Szenografie und Industriedesign in London und Hannover studiert
[00:04:44] Nicole Srock.Stanley: bin dann schon während des Studiums überall gewesen und hat Bühnenbilder und Telegraphie gemacht das ist auch ein ganz wichtiges,
[00:04:53] Nicole Srock.Stanley: Teil meines meiner Arbeit nämlich diese die Inszenierung von Räumen und auch von von Leben und Geschichten und die dann aber wieder zu reduzieren so dass sie im 2D Format gut rüberkommen
[00:05:08] Nicole Srock.Stanley: unten.
[00:05:09] Nicole Srock.Stanley: Dann habe ich angefangen als irgendwann als Innenarchitektin bei einer Agentur nachdem ich viele andere Agentur Station hatte bei mir weh und Miri und dann durfte ich schon mit ganz jungen Jahren die komplette Markteinführung für Smart betreuen.
[00:05:24] Nicole Srock.Stanley: Was die Senta anging und bin dann mit zwei Freunden und meinem Ehemann haben wir gesagt wir
[00:05:33] Nicole Srock.Stanley: müssen auch immer was Eigenes machen sind dann alle nach Berlin gegangen und haben dann Firmen gegründet und das ist mittlerweile auch schon 20 Jahre her und Mütze er und dann als wir vor 20 Jahren angefangen haben dachten wir wir machen
[00:05:46] Nicole Srock.Stanley: macht Architektur also das Führen von Marken im Raum.
[00:05:50] Nicole Srock.Stanley: Und wie sie sich entwickeln es gab da aber eine ganz interessante Führung weil Markenarchitektur auch.
[00:05:58] Nicole Srock.Stanley: In der Klassik heißen kann das Führen von Marken.
[00:06:02] Nicole Srock.Stanley: Also die Architektur einer Marke und mit diesem kleinen aber feinen Missverständnis sind wir dann auf Kunden wie BMW und Mini und so getroffen haben gesagt, ihr macht alten Markenarchitektur könnt ihr uns nicht mal helfen bei den Marken
[00:06:14] Nicole Srock.Stanley: so haben wir uns dann da rein entwickelt und das schöne war dass wir ja immer der Lust getrieben waren also wenn wir
[00:06:23] Nicole Srock.Stanley: was das was wir gemacht haben haben wir immer so aus voller Überzeugung mit vollem Herzen gemacht und so hat sich dann
[00:06:29] Nicole Srock.Stanley: aus der Automobil Vergangenheit irgendwann auch das Thema retail entwickelt weil wir das wahnsinnig spannend finden weil auch retail Marken ja inszeniert werden müssen und eine einer Dramaturgie folgen und nicht einfach nur ein schönes Design haben.
[00:06:43] Nicole Srock.Stanley: Und damit ja war auch schon fast alles dabei und mein Mann wollte dann immer zu machen und weil er da auch.
[00:06:52] Nicole Srock.Stanley: Dan Hannover schon mal mit Berührung hatte dann fängt der mit diesem mit den Saucen Freizeitparks an und irgendwann
[00:06:59] Nicole Srock.Stanley: aber festgestellt dass die BMW la die gaffen nicht verstanden haben und die Zoodirektoren die Autos nicht dann haben wir es getrennt in verschiedene Firmen.
[00:07:08] Nicole Srock.Stanley: Aber mittlerweile ist auch schon wieder zehn Jahre her haben alles wieder zusammen gebracht weil wir gerade aus dem Ausland
[00:07:15] Nicole Srock.Stanley: immer das Feedback bekommen haben man ihr könnt Marken ihr Können Freizeit ihr könnt Erlebnisse das ist ja sowas von fantastisch
[00:07:22] Nicole Srock.Stanley: und das über alle Sektoren von aviation automotive bisschen in die Freizeitparks in Hotellerie Gastronomie hinein.
[00:07:31] Nicole Srock.Stanley: Dass das im Ausland regelrecht gefeiert wurde und mittlerweile ist es aber auch hier im Bett in Berlin und in Deutschland angekommen das ist eine ganz gute Kombinationen ist.
[00:07:42] Daniel Schnödt: Die Ausführungen wird mich schon spannend aber was macht euch wenn wenn du sagst wir können alles wo liegt eigentlich euer wirkliches USP wo ihr euch von den ganzen anderen Agenturen
[00:07:54] Daniel Schnödt: tatsächlich unterscheidet und ebenso auf dieser Erfolgsspur unterwegs seid.
[00:07:59] Nicole Srock.Stanley: Naja also dieses wir können alles klingt ja auch ganz schnell sonst Bauchladen aber wir haben damals schon angefangen
[00:08:09] Nicole Srock.Stanley: uns in Kompetenzteams zu spezialisieren wir gehen davon aus oder wir glauben fest daran dass kreativ Einheiten am besten mit Personen.
[00:08:22] Nicole Srock.Stanley: 30 vielleicht noch 40 Personen funktionieren und dann wird es für Kreativschaffende
[00:08:29] Nicole Srock.Stanley: ungemütlich weil dann fängt man so an schnell Konzernstrategie Strukturen auszubilden und über zu regulieren so dass wir uns entschieden haben
[00:08:38] Nicole Srock.Stanley: Boutique Unternehmen zu gründen und die aber so miteinander zu verzahnen dass die alle kollaborativ arbeiten können das heißt.
[00:08:47] Nicole Srock.Stanley: Wir sitzen in Berlin mit über 120 Leuten sind aber fünf Unternehmen die auch gleichen software and auf gleichen Training wir haben eine eigene Akademie aufsetzen die ebend auch interdisziplinär verzahnt sind und
[00:09:01] Nicole Srock.Stanley: deswegen haben wir auch so ein breites Spektrum weil immer jedes Unternehmen halt hoch spezialisiert ist aber für große Projekte.
[00:09:10] Nicole Srock.Stanley: Nimbe die Leute aus dem ganzen Unternehmen und setzen sie in Teams zusammen und die arbeiten dann wieder diese Projekte runter das als wir sind klein.
[00:09:19] Nicole Srock.Stanley: Aber auch sehr groß wenn wir wollen also das ist die Kombination die Version die sie für uns total bewährt hat.
[00:09:26] Daniel Schnödt: Ich bin fasziniert von eben von der Begrifflichkeit des sogenannten Profile xD an uns erst mal drüber unterhalten weil ich glaube das ist ein Thema das verstehen.
[00:09:36] Daniel Schnödt: Die meisten maximal aus dem Fernsehen von irgendwelchen vier Sendungen aber vielleicht kannst du mal erklären über über die gesamten machen und Welten hinweg.
[00:09:48] Daniel Schnödt: Bier mit diesem Thema agiert um was es eigentlich auch bedeutet.
[00:09:52] Nicole Srock.Stanley: Ja das Profiling kommt im Grunde genommen auch aus dem Design Thinking heraus das ist so unten.
[00:10:00] Nicole Srock.Stanley: Ein Tool das wäre eben auch schon seit ganz vielen vielen Jahren bei uns einsetzen um diese hohe Interdisziplinarität zu gewährleisten.
[00:10:07] Nicole Srock.Stanley: Was beim Design Thinking die Grundlage vom allen ist ist dieses understand und um das.
[00:10:15] Nicole Srock.Stanley: Zu können haben wir mittlerweile sehr ausgeklügelte Mechanismen gerade Orte abzufragen das sind dann über 200 Dimensionen die wir beurteilen und bewerten um
[00:10:28] Nicole Srock.Stanley: dann darauf unsere Strategien aufzusetzen und,
[00:10:32] Nicole Srock.Stanley: vor allen Dingen geht es da auch um dieses Konsumenten zentrische denken eben nicht nur was möchten die.
[00:10:41] Nicole Srock.Stanley: Was möchten Investoren Entwickler was möchtet die Stadt sondern eben in erster Linie was möchten die
[00:10:47] Nicole Srock.Stanley: Leute haben die dort vor Ort die Nutzer sind und das führt dann zu diesem Profiling und darauf basieren wir dann unsere weitere Arbeit.
[00:10:59] Daniel Schnödt: Also das heißt sie geht nicht mit der Britt also der klassische Designer der möchten in der Regel sagt man immer so ne.
[00:11:07] Daniel Schnödt: Gegebenenfalls seinen Kopf durchsetzen und unter dem unter dem Deckmäntelchen im Design und Schönheit und wenn ihr mit den Konsumenten arbeitet müsste eigentlich von eurem von eurem Stuhl herunter,
[00:11:21] Daniel Schnödt: ist das problematisch oder ist das auch Teil oder den.
[00:11:26] Nicole Srock.Stanley: Nee das ist natürlich ganz wichtig und.
[00:11:29] Nicole Srock.Stanley: Über die letzten Jahre haben die auch gemerkt die Welt wird ja immer komplexer und die Interdisziplinarität die ja gebraucht wird um komplexaufgaben zu lösen
[00:11:41] Nicole Srock.Stanley: führt eben dazu dass man dir die Lösung vom Anfang an nicht mehr weiß also das ist dann immer eine Reise und wir nennen uns dann,
[00:11:51] Nicole Srock.Stanley: Prozess auch ein Co creation process.
[00:11:53] Nicole Srock.Stanley: Das sind für uns ist ganz wichtig dass das ganze Wissen was auf der auf der schon auf einer städtischen Seite aus der Konsumenten Seite aber auch auf der Unternehmensseite ist das wird das.
[00:12:06] Nicole Srock.Stanley: Systematisch Abfragen denn wir können das gar nicht mehr mit unserem Wissen simulieren auch wenn wir wahnsinnig viel Erfahrungen haben mit den unterschiedlichen Bereichen aber jedes Projekt und
[00:12:18] Nicole Srock.Stanley: jede Problemstellung ist so einzigartig da muss man eben.
[00:12:23] Nicole Srock.Stanley: Dass das Problem ist wie ein dreidimensionales Konstrukt das muss man sich von allen Seiten angucken und wenn wir nur von unserer Sicht.
[00:12:31] Nicole Srock.Stanley: Gucken ist das ein bisschen als wenn wir mit einer Taschenlampe eben auch dieses Problem Objekt.
[00:12:36] Nicole Srock.Stanley: Schreib Stahl dann sieht man aber einfach nur diesen diesen einen Dimension aber das hat meistens noch ganz viel andere Dimension und deswegen brauchen wir diesen Prozess diesen co-creation Prozessor dieses Profiling.
[00:12:49] Daniel Schnödt: Wir hatten glücklicherweise auf dem Daniel füchtenschnieder bei uns hier im Interview wird am Donnerstag ausgestrahlt und da war auch das Thema eben co-creation und Konsumenten oder die Kundin mit ins Boot zu holen
[00:13:06] Daniel Schnödt: das Herausarbeiten von Janis einfach erstmal so wie es auch formuliert hat von pain points oder von Game points und eben hier auch die Bildung von sogenannten der Theatergruppen.
[00:13:19] Daniel Schnödt: Chakuza wie habt ihr da
[00:13:24] Daniel Schnödt: mit den Ansprüchen von Otto zusammengearbeitet um seinen mal auch dieses Laptop restore auch immer Lab so zu realisieren und diesen permanenten Prozess
[00:13:37] Daniel Schnödt: auch weiter zu betreuen und da ganz nah am Zahn der Zeit zu sein.
[00:13:42] Nicole Srock.Stanley: Airbomb riesen wirklich sehr schönes Beispiel für diesen kreativen Prozess denn alleine bei bonprix
[00:13:50] Nicole Srock.Stanley: gab es bestimmt 50 Leute die in dieses Projekt involviert waren ob das nun aus der IT customer service
[00:13:59] Nicole Srock.Stanley: aus dem digitalen Bereichen aber auch aus dem physischen Bereichen merchandise
[00:14:04] Nicole Srock.Stanley: sobald man da rein geht und sagt wen brauchen wir dann alles am Tisch um so einen Future Store erfolgreich zu machen wird man feststellen dass sind sehr sehr sehr viele Leute dass man auch nur die Leute auf bonprix Seite auf unserer Seite gar nicht ganz so viele aber eben doch auch eine Menge von Menschen die mitgearbeitet haben
[00:14:21] Nicole Srock.Stanley: und da ist das die größte Aufgabe und auch wahrscheinlich unser größter
[00:14:29] Nicole Srock.Stanley: Ausrüster bei Steuerung dass wir diesen Prozess moderiert haben und dass wir alle Menschen alle Beteiligten in diesem Prozess reingeholt haben die denken abgefragt haben die.
[00:14:44] Nicole Srock.Stanley: Die Möglichkeiten und
[00:14:47] Nicole Srock.Stanley: gerade das Abfragen von bedenken ist ein sehr schöne Sache um nachher auch zu sehen Buchdrucker kann man wirklich stolpern wenn man das nachher umsetzt
[00:14:57] Nicole Srock.Stanley: und dann ging es in sehr viele Iterationen Stufen und nachher auch in einen Test Bau der mit KonsumentInnen umgesetzt wurde wo
[00:15:06] Nicole Srock.Stanley: wo immer wieder so Stresstest gemacht worden ist das nachher soweit geschliffen war dass es wirklich live.
[00:15:15] Nicole Srock.Stanley: Dann ist und gebaut werden konnte also ein sehr ausgeklügeltes aufwendiges Verfahren aber,
[00:15:24] Nicole Srock.Stanley: bis jetzt gibt es keinen Store der eine so schöne und Runde customer-journey hat wie der bonprix Store und der ist jetzt auch gerade wieder hat den global retail Award gewonnen und neben ganz vielen anderen Auszeichnungen,
[00:15:38] Nicole Srock.Stanley: das wird auch so international anerkannt.
[00:15:42] Daniel Schnödt: Und wieder habe ich Anschlag von bekommen kannst du mal Johnny aber du wirst sehen es gibt auch in Frankfurt ein tolles Beispiel die das also sehr schön aus gespielt haben wie habt ihr denn diese sogenannte diese points diese einzelnen Touchpoints
[00:15:57] Daniel Schnödt: analysiert
[00:16:00] Daniel Schnödt: wie seid ihr da drauf gekommen also viele ich sag dann mal so gern ich mich ob ich jetzt mit Diesel unterhalte oder mit Händler XY dann sagen wir
[00:16:09] Daniel Schnödt: man kennt das doch so dass Verkaufsgesprächen also der erste Blickkontakt einer Cookies und dann kommt jedes und dann wird es so lapidar abgearbeitet,
[00:16:16] Daniel Schnödt: wirklich keiner echt einen Kopf ich finde es aber trotzdem überstanden wie man tatsächlich hier disappoints.
[00:16:25] Daniel Schnödt: Kreiert oder definiert hat wie was ihr da vorgegangen.
[00:16:31] Nicole Srock.Stanley: Gibt mehrere Möglichkeiten das zu machen aber wir sind eben diesen manchmal neues Deutsch sagte sind customer-centric way gegangen das heißt wir haben uns.
[00:16:43] Nicole Srock.Stanley: Von dem ersten also die Kundin wacht morgens auf was ist ihr Tag und wenn sie an dem Store vorbeigeht oder vielleicht auch wenn Sie also mit einem.
[00:16:53] Nicole Srock.Stanley: Wissen sie kommen zu unserem Store was sind die ganzen minutiösen,
[00:16:59] Nicole Srock.Stanley: Touchpoints mit dir die Kundenkontakt hat und diese ganzen Punkte seien sie digital sein seien Sie analog sind wir immer und immer wieder durchgegangen in prototypischen.
[00:17:13] Nicole Srock.Stanley: Kleinen Schritten das heißt es wurden Apps gebastelt die physisch zuerst war nur man diese nur so weg geklappt hat oder aufgemalt hat es wurden.
[00:17:23] Nicole Srock.Stanley: Die Check-In Thematiken die scannt immer Dings wurde alles.
[00:17:27] Nicole Srock.Stanley: Aufgebaut und desto wenn man da mal rein geht ist ja auch gar nicht wie ein klassischer Store denn wir haben eine single-item Präsentation.
[00:17:36] Nicole Srock.Stanley: Das bedeutet jedes Produkt gibt es wirklich nur einmal die Gründe nimmt das nicht von der Stange sondern sie scannt es mit ihrem mit ihrer App ein und dann.
[00:17:45] Nicole Srock.Stanley: Er hat sie nachher,
[00:17:48] Nicole Srock.Stanley: eine Auswahl an Produkten und die kann sie sich digital bestellen und die wird Ida innerhalb von fünf Minuten in eine Kabine zu geliefert und dort kann sie
[00:17:58] Nicole Srock.Stanley: sich die Produkte dann angucken und anprobieren und sie kann sie aber auch digital tauschen und sagen ich möchte gerne die Farbe oder die Größe und dann kriegt sie die
[00:18:07] Nicole Srock.Stanley: durch eine Art zaubertür nachgeliefert in einem Nein Umkleideschrank
[00:18:12] Nicole Srock.Stanley: und diese ganzen Prozesses sind wahnsinnig ausgeklügelt weil sie kann die Lichtstimmungen verändern es gibt auch noch Auswahl Produkte die dazu gestellt werden und sagen, wenn du dir das Outfit geleistet hast
[00:18:25] Nicole Srock.Stanley: dann passt das doch toll bis hin zu den ran an die hinten,
[00:18:30] Nicole Srock.Stanley: im Lager rumflitzen und die Sachen bestellen oder besorgen war das halt ein.
[00:18:38] Nicole Srock.Stanley: Ein sehr sehr sehr sehr lange und dezidierte Customer Journey wo alle Punkte.
[00:18:44] Nicole Srock.Stanley: Ja wirklich gestaltet und Design worden sind also es geht nicht nur noch mehr umwickelte seine sondern in erster Linie auch im Service Design.
[00:18:53] Nicole Srock.Stanley: Okay
[00:18:55] Nicole Srock.Stanley: du hast du vorher noch normal ist ihm gesprochen und er Bob Lee zeichnet sich natürlich aus durch seine digitale expressive und ich sag dann immer so es geht ja nicht um digitale Integration ist es digital Inklusion darf ich nicht in der Sprache von Alma
[00:19:11] Nicole Srock.Stanley: Endlosschleife also dieses endless AB,
[00:19:17] Nicole Srock.Stanley: integriert ihr diese ständigen Veränderungen was Digitaltechnik angeht.
[00:19:24] Nicole Srock.Stanley: Also weil sonst habe ich ja immer nur so punktuelle Lösungen und also es gibt hier eine App dann gibt es hier eine Variante dann gibt es dort eine Variante und hier gibt es wieder irgendetwas aber das muss der alles irgendwie inklusionsbetrieben
[00:19:37] Nicole Srock.Stanley: eingebaut werden und das permanent
[00:19:39] Nicole Srock.Stanley: und wie bist du in diesem Prozess oder wie begleite die diesen Prozess weil du hast davon Moderation gesprochen also Moderation und Inklusion muss man das zusammenpacken.
[00:19:50] Nicole Srock.Stanley: Aber das war natürlich auch eine unfassbare Kraft
[00:19:55] Nicole Srock.Stanley: Leistung oder Anstrengungen vom von bonprix und der Otto Group die die die
[00:20:01] Nicole Srock.Stanley: dieses Jahr ein Digital Unternehmen und die die Sachen nachher auch alle wirklich in Haus umgesetzt haben und
[00:20:08] Nicole Srock.Stanley: die die auch so tief im Detail waren und auch nie zufrieden waren mit allem das ist ja das richtige dass das man nicht irgendwann sagt so jetzt haben was und dann
[00:20:19] Nicole Srock.Stanley: gehen alle nach Hause sondern dass der erste Schritt wirklich ganz bewusst auch.
[00:20:26] Nicole Srock.Stanley: Die Apps und die ganzen Oberflächen sieht er reduziert waren damit die Kunden sich überhaupt erstmal damit anfreunden kann und dann.
[00:20:35] Nicole Srock.Stanley: Schnell Services nachgezogen worden sind eben auch Bedürfnisse die die Kunden vor Ort.
[00:20:41] Nicole Srock.Stanley: Da sich gewünscht haben und das ist glaube ich auch der wirklich der Schlüssel dazu dass dieser Store so gut angenommen wird von den Kundinnen weil letztendlich.
[00:20:53] Nicole Srock.Stanley: Eine bonprix Kunden oder generell die Kunden auf der heißt für die vermisst keine digitale Integration,
[00:21:01] Nicole Srock.Stanley: wenn Sie schöne Produkte auf einem im Sims schön Store hat Infinity das großartig und da braucht keinen technischen Firlefanz und.
[00:21:11] Nicole Srock.Stanley: Da jemanden ran zu führen und zu sagen aber schau dir das mal an eigentlich haben wir das allerbeste aus beiden Welten zusammengebracht nämlich das,
[00:21:19] Nicole Srock.Stanley: digitale einkaufen mit dem ganzen ich kann mir aussuchen und hin und her tauschen und Füße vor Ort die Ware anfassen.
[00:21:29] Nicole Srock.Stanley: Ohne dass es sich wie eine Reduktion anfühlt dass es einfach die die große Kunst dabei gewesen in diesem Prozess.
[00:21:39] Daniel Schnödt: Ich würde mal ganz gerne den kleinen stinkt machen weil ja
[00:21:43] Daniel Schnödt: außerdem Stadt Ritter mit dabei seid bzw euch mit stadtentwicklung beschäftigt das heißt also du kennst natürlich jetzt alle Möglichkeiten die man physischen einem Store wenn dahinter natürlich auch so tolles Unternehmen Otto Gruppe
[00:21:56] Daniel Schnödt: realisieren kann und dann gibt es natürlich Städte
[00:22:01] Daniel Schnödt: also wir wohnen alle im Städte und kenne natürlich wenn unsere Pappenheimer sagt man so schön dazu ob es jetzt ein Gastronom ist oder ein Händler ist und wo siehst du die größten.
[00:22:13] Daniel Schnödt: Probleme von Städten wenn wir von Digitalisierung sprechen und wo siehst du.
[00:22:20] Daniel Schnödt: Den Punkt wo man am schnellsten spürbar für die Hände Erfolge generieren kann weil das macht Händler aus der möchte immer sofort Erfolg generiert haben
[00:22:31] Daniel Schnödt: der denkt ich finde auch Voraus also wir müssen ihn ja erstmal etwas geben was er dann auch sofort versteht und verinnerlicht unser wow das ist es jetzt also einmal.
[00:22:41] Daniel Schnödt: Das größte Risiko oder die größte Schwäche und auf der anderen Seite die tollste Chance die daraus umgebaut werden könnte.
[00:22:53] Nicole Srock.Stanley: Ja ich glaube die größte Chance ist der Innenstädte das.
[00:22:59] Nicole Srock.Stanley: Die die Menschen Innenstädte unglaublich gerne mögen und eigentlich in der Innenstadt
[00:23:05] Nicole Srock.Stanley: wenn Sie guten guten Besatz hat gute Mieterstruktur schöne Gastronomie schon Angebote und vielleicht auch noch eine Altbausubstanz das.
[00:23:14] Nicole Srock.Stanley: Die die meisten lieber in Innenstadt gehen als einen Center oder sonst irgendwo hin weil es natürlich unfassbar vielfältig ist aber
[00:23:23] Nicole Srock.Stanley: es ist leider so dass viele Kommunen sich über die Jahre hinweg die Innenstadt komplett aus der Hand genommen.
[00:23:31] Nicole Srock.Stanley: Lassen haben weil sie die Entwicklung der der Innenstadt den den Entwicklern überlassen haben und die sind natürlich immer nur ihr eigenes
[00:23:43] Nicole Srock.Stanley: Projekt und ihre Entwicklung und die versuchen sie zu maximieren und.
[00:23:51] Nicole Srock.Stanley: Betrachten weniger das Umfeld da sind ja ganz große Schäden sind ja auch in den 80er 90er entstanden wo dann so ein brutalismus in der Architektur im Grunde genommen die ganzen innen Städte.
[00:24:02] Nicole Srock.Stanley: Zerstöre mit Touch und da gibt es ein Umdenken und ein gutes Tool sind so
[00:24:10] Nicole Srock.Stanley: Werbegemeinschaften sind aber auch Business improvement district
[00:24:15] Nicole Srock.Stanley: dass man schnell so eine übergeordnete kuratierung hinbekommt und immer mehr Kommunen richten ja auch verantwortliche ein für den stationären Handel und
[00:24:26] Nicole Srock.Stanley: und da eine Gemeinsamkeit hinzu kommen dann letztendlich wenn wenn man als Innenstadt eine gemeinschaftliche Identität austrägt.
[00:24:35] Nicole Srock.Stanley: Hat man so viel Trümpfe in der Hand und bringt die Menschen auch wieder zurück in die Innenstadt.
[00:24:43] Daniel Schnödt: Was heißt ein bisschen ich möchte ganz gerne noch mal ein bisschen wehtun du hast natürlich die starken
[00:24:50] Daniel Schnödt: um einer Stadt benannt also die gegebenenfalls und Architektur liegen die gegebenenfalls in vorhandenen Strukturen liegen und Netzwerken
[00:24:59] Daniel Schnödt: aber wenn du jetzt mal davon ausgehen dass wir uns ja digital jetzt eine relativ Raumgeschwindigkeit neu orientieren müssen müssen wir den Städten ja auch irgendwie.
[00:25:12] Daniel Schnödt: Etwas anbieten wo die Teilnehmenden Gewerbetreibende als ob das jetzt ein Gastronom ist ob das ein Handwerker ist ob das ein Händler ist
[00:25:21] Daniel Schnödt: für sich tatsächlich relativ schnell die schossen die sich daraus ergeben realisieren und da ist einfach nur mal meine Frage ob du.
[00:25:33] Daniel Schnödt: Was ist aus eurer Sicht die größte und die größte Straße darstellt wo man einen Erfolg.
[00:25:41] Daniel Schnödt: Vielleicht kurzfristig für sich realisieren kann.
[00:25:46] Nicole Srock.Stanley: Ja der Erfolg oder es gibt ein tuen das nennt sich placemaking das bedeutet eine schnelle Aktivierung von Orten.
[00:25:57] Nicole Srock.Stanley: Die meistens relativ große strukturelle Probleme haben und dieses placemaking sind auf
[00:26:05] Nicole Srock.Stanley: Maßnahmen die mit viel Farbe und auch mehr so ein mit Eventcharakter einhergehen.
[00:26:14] Nicole Srock.Stanley: Und
[00:26:16] Nicole Srock.Stanley: Orte wieder für die Menschen zugänglich machen das heißt es werden es werden Farbe angeschlossen und die werden bemalt und dann Liegestühle drauf gestellt das auf einmal
[00:26:29] Nicole Srock.Stanley: die das Leben wieder auf der Straße stattfinden kann und das
[00:26:32] Nicole Srock.Stanley: bedeutet das dass die Bewohner und Besucher erst mal wieder an einen Ort zurück kommen den sie aufgegeben haben weil er eben wenig attraktiver und
[00:26:43] Nicole Srock.Stanley: damit
[00:26:44] Nicole Srock.Stanley: hilft man natürlich den Handel extrem wenn wenn sowas regelmäßig stattfindet an einem Samstag wo die Leute sowieso nicht wissen was sie tun sollen mit der Familie unterwegs sind,
[00:26:55] Nicole Srock.Stanley: wenn man dann auf einmal so eine hohe Aufenthaltsqualität schafft die auch noch Freude macht weil es farbenfroh ist weil es Musik gibt weil es vielleicht auch ungewöhnliches essen gibt dann.
[00:27:07] Nicole Srock.Stanley: Kann man natürlich auch mit den Besuchern das Geld wieder in die Innenstadt und wird nicht am Sonntag auf dem Nachmittag auf dem Sofa ausgegeben im E-Commerce und das ist natürlich immer
[00:27:19] Nicole Srock.Stanley: die Aufgabe die man hat wie kriegt man die Leute vom Sofa runter.
[00:27:23] Nicole Srock.Stanley: Und zwar in die Innenstadt und das ist denn das sind alles Aktivierungen die relativ schnell funktionieren.
[00:27:33] Nicole Srock.Stanley: Okay ist das dann auch die Antwort ich muss ihn ja glaube ich auch relativ große Städte an und seine müssen etwas für unsere
[00:27:41] Nicole Srock.Stanley: der Ton ist das an deiner Antwort das ist erster Schritt den wir realisieren müssen
[00:27:48] Nicole Srock.Stanley: oder geht ihr da strategisch oder gibst du das schattige Appetizer wo das eigentlich hingehen muss also jetzt dann diese langfristige Chance.
[00:27:57] Nicole Srock.Stanley: Na du.
[00:27:59] Nicole Srock.Stanley: Das ist ein bisschen so eine zweischneidige Sache weil in erster Linie muss man natürlich richtig gut zuhören und am besten noch ein partizipativen Prozess vor schalten und trotzdem braucht man noch immer so Goodwin.
[00:28:13] Nicole Srock.Stanley: Damit man nachher so langfristige Strategien auch mit umsetzen kann und bei uns z.b. arbeiten wir gerade an dem Business improvement district.
[00:28:23] Nicole Srock.Stanley: Der AG City hier in Berlin für den Bereich.
[00:28:26] Nicole Srock.Stanley: Anziehen Kurfürstendamm und Breitscheidplatz und da haben wir einen partizipatorischen Prozess vorgeschaltet der heißt Träume deine Stadt dann beim tiny House hingestellt da waren.
[00:28:41] Nicole Srock.Stanley: Visual Recorder
[00:28:43] Nicole Srock.Stanley: Leute das heißt Leute die extrem gut zeichnen können die sehr gut zuhören und jeder durfte da reingehen und sagen was wünscht du dir für diesen Ort und das ob das Touristen waren oder einheimische oder Gewerbetreibende die haben auch Torx dort gehabt und panels in diesem tiny house.
[00:28:59] Nicole Srock.Stanley: Und haben wahnsinnig tolle Informationen bekommen.
[00:29:03] Nicole Srock.Stanley: Über das was die Leute sich verorten wirklich wünschen und nicht das was man glaubt was ich Leute können wünschen könnten und darauf.
[00:29:11] Nicole Srock.Stanley: Wird jetzt eine Strategie entwickeln Corporate Design für dieses ganze
[00:29:16] Nicole Srock.Stanley: Arial damit man auch gemeinschaftlich Kommunikation betreiben kann dann letztendlich sowas wie die Kur in der Kudamm liegt ja ist ja auch in einem komplett internationalen Wettbewerb.
[00:29:28] Nicole Srock.Stanley: In dem Moment wo die Leute wieder reisen überlegen Sie Champs-Elysées oder irgendwie London oder vielleicht auch Berlin weil das sind ja Prachtstraßen oder geht man.
[00:29:39] Nicole Srock.Stanley: An die Kühe oder wo sonst hin und deswegen muss das nachher auch in so einem internationalen Kontext mit eingebunden werden.
[00:29:50] Daniel Schnödt: Ich würde ganz gerne jetzt noch mal fragen weil das hast du das immer nicht so stark drauf eingegangen welche digitalen Trust bieten sich dann für Städte.
[00:30:01] Daniel Schnödt: An oder was würdest du ihm eigentlich empfehlen damit eine möglichst hohe Integration von Bürger und Gewerbetreibenden.
[00:30:10] Daniel Schnödt: Daraus entsteht also Interaktion und Kommunikation auf.
[00:30:14] Nicole Srock.Stanley: Digital aber das ist ein,
[00:30:18] Nicole Srock.Stanley: das ist ein sehr schöne Frage und auch eine sehr schwierige Frage weil es gibt natürlich auch dort geradeaus UK kommen ganz viele Anbieter die
[00:30:27] Nicole Srock.Stanley: die Apps und auf Softwaren anbieten für so eine Art Austausch und.
[00:30:34] Nicole Srock.Stanley: Plattform aber Margit natürlich die Datenhoheit weg und es gibt ein sehr schönes Projekt.
[00:30:41] Nicole Srock.Stanley: Das ist future City Langenscheidt wohl tatsächlich die Daten der Bürger an die Stadtwerke gekoppelt werden weil die haben sie ja schon und die sitzen dann sozusagen auf dem Datenschutz,
[00:30:54] Nicole Srock.Stanley: du nicht noch den Energien und die haben sich sogar einen übergeordneten.
[00:31:02] Nicole Srock.Stanley: Loyalty Card für die ganze Innenstadt entwickelt aufgrund dieser Daten und mit den Bürgern zusammen den Stadtschlüssel und ich glaube das ist der absolute Königsweg für eine Kommune wenn Sie die Daten in eigenem.
[00:31:17] Nicole Srock.Stanley: In der eigenen Hand haben und damit dann für die Stadt werben und auch eine gemeinschaftliche Leute Card haben weil es ist ja nachher letztendlich egal ob die.
[00:31:29] Nicole Srock.Stanley: Ob jemand nun in die Stadt kommt um zum Friseur zu gehen oder einen Kaffee zu trinken oder mit seinem Anwalt zu sprechen hauptsache die Menschen kommen in die Stadt und dafür müssen sie belohnt werden
[00:31:40] Nicole Srock.Stanley: eben auch mit Schleife günstig mobilitäts angeboten.
[00:31:45] Marcus Meyer: Ja wir wir leben ja auch gerade relativ viele neue Möglichkeiten die im implementiert werde ich mich bin in München also dass die Maximilianstraße dann auch noch mal glaube ich recht interessant wie man die Mal beleben kann das noch mal schauen aber es würde mich noch mal interessieren
[00:32:02] Marcus Meyer: an was.
[00:32:04] Marcus Meyer: Macht jetzt gerade auch dieses dieses Kontakt die dieses nicht zu kommt zum Kontakt kommende er überdies covid-19 er will wir sind ja jetzt gerade bisschen davon,
[00:32:15] Marcus Meyer: davon weg dass wir uns mit loyalty jetzt im Moment auseinandersetzen weil die Menschen ja nicht so gerne in den Kontakt gehen gerade oder auch nicht sollten um dieses dieses Virus in den Griff zu bekommen aber.
[00:32:29] Marcus Meyer: Was verändert vielleicht dann auch so eine so eine Veränderung innerhalb der Gesamtgesellschaft das jetzt gerade was so Momente angeht oder spezielle Momente angeht oder wieder,
[00:32:41] Marcus Meyer: irgendwo einen Ort für sich zu entdecken angeht also wird das wertiger oder was was wird sich da verändern wenn wenn man da so ein bisschen so in die Zukunft schaut,
[00:32:50] Marcus Meyer: ich weiß schwierige Frage aber ich glaube ich brauche da genau den richtigen.
[00:32:55] Daniel Schnödt: Er hat also.
[00:32:57] Daniel Schnödt: Covid ist natürlich jetzt Diesel Pandemie ist ein ganz schlimmer Zustand gerade für die Gewerbetreibende für die Gastronomie für die ganze Clubkultur ist das natürlich eine absolute Katastrophe.
[00:33:10] Daniel Schnödt: Und dieser Zustand wird uns leider noch auf eine einige Zeit begleiten und es würde auch das Konsumverhalten,
[00:33:19] Daniel Schnödt: auf alle Fälle beeinflussen und mittlerweile dadurch dass wir den Lockdown hatten hat natürlich jeder jeder und wenn er wenn er noch so hartnäckig E-Commerce verweigert hat hat jetzt gelernt wie man.
[00:33:34] Daniel Schnödt: Bei irgendwelchen großen Anbietern im Internet bestellt und jeder hat auch gemerkt wie angenehm das ist wenn das Paar Socken oder die.
[00:33:43] Daniel Schnödt: Das Stickgarn oder was auch immer man so braucht wenn man das einfach nach Hause bekommt und dann wahrscheinlich noch nicht mal brauchte dafür bezahlen muss statt in die Innenstadt zu fahren und dann in ein großes Kaufhaus zu gehen um sich dann so Einzel.
[00:33:56] Daniel Schnödt: Sachen zu holen das heißt.
[00:33:59] Daniel Schnödt: Dieses Umdenken wird jetzt ganz massiv alle retailer dazu zu zwingen sich als ein Teil der Freizeit industeel zu begreifen dämlich.
[00:34:09] Daniel Schnödt: Ich brauche etwas ganz Bestimmtes ich bestelle Simon ich bestellt online oder ich habe Zeit was mache ich dann gehe ich in die Innenstadt oder gehe ich zu einem.
[00:34:18] Daniel Schnödt: Ich ein bisschen shoppen oder gehe ich in den Wald spazieren in den Zoo schwimmen mit den Kindern irgendwas machen das ist mittlerweile alles eine Einflugschneise geworden und
[00:34:30] Daniel Schnödt: die Konsumenten überlegen nur noch habe ich eine Stunde was mache ich dann weil dann fahre ich nur maximal.
[00:34:37] Daniel Schnödt: Vielleicht zehn Minuten habe ich zwei Stunden fahre ich 20 Minuten habe ich den ganzen Tag frei.
[00:34:43] Daniel Schnödt: Eine Stunde und damit erhöht sich dann auch die sozusagen neudeutsch wieder ketchman Terrier mit der ich arbeiten kann und das Einzugsgebiet unten.
[00:34:54] Daniel Schnödt: Ich denke mal das ist der wichtigste.
[00:34:57] Daniel Schnödt: Aspekt dass die retailer dass die Innenstadt sieht sie liegen in einem hyperwettbewerb mit allen Freizeitangeboten drum herum und das die einzige Flucht nach vorne ist.
[00:35:12] Daniel Schnödt: Herausragende menschliche Kontakte anzubieten das heißt die Leute auf der Fläche müssen
[00:35:17] Daniel Schnödt: wirklich wissen wovon sie sprechen müssen gut beraten können müssen freundlich sein aufgeschlossen sein deswegen kommen die Leute noch in den Store weil sie nämlich eine menschliche Begegnung suchen und.
[00:35:27] Daniel Schnödt: Dass die Menschen die im Store sind nicht unbedingt jetzt das Handy oder diesen dieses iPod oder sonst was haben wollen sondern dass sie in erster Linie Freizeitgestaltung.
[00:35:37] Daniel Schnödt: Machen und im zweiten Schritt.
[00:35:40] Nicole Srock.Stanley: Offen und.
[00:35:41] Nicole Srock.Stanley: Diese um denke ist extrem wichtig für den Handel heutzutag und wer das nicht begreift sondern immer noch in diesem bei mir kommen die Leute meine Kunden kommen um zu kaufen.
[00:35:54] Nicole Srock.Stanley: Dann ist das jetzt ein ganz massives Auslaufmodell bei kaufen tut man im Internet shoppen macht man im Handel die und da müssen wir differenzieren.
[00:36:04] Marcus Meyer: Gut ich meine wenn man anfängt und sagt okay dann dann haben wir jetzt die Möglichkeit hier Menschen zu begeistern dann Verweildauern zu erhöhen über eine ganz besondere experience die man dann nur in meinem Store bekommt
[00:36:16] Marcus Meyer: oder im Zusammenschluss mit verschiedenen Stores das kost auch alles Geld das kriegt man ja nicht einfach so
[00:36:22] Marcus Meyer: wo sind denn da dann die Möglichkeiten sowas dann auch re zu refinanzieren weil
[00:36:27] Marcus Meyer: letzte ich war ja vorher so dass man möglichst viel Angebot hatte dann seine Maße drauf hatte damit dann seine seine Kosten die man im Betrieb seines seine sweethead seines Ladens hat er dann refinanzieren Konto ein bisschen was übrig blieb und man ist auch Veranstalter wird
[00:36:43] Marcus Meyer: wie soll man das gegenrechnen.
[00:36:45] Daniel Schnödt: Ja es kommt nicht darauf an Veranstalter zu werden es kommt darauf an Kurator zu werden und,
[00:36:53] Daniel Schnödt: vor allen Dingen dieses ich sitze auf jedem Stuhl funktioniert einfach nicht mehr wir sehen ja einfach diese Kaufhäuser die alles haben das so okay ist.
[00:37:03] Daniel Schnödt: Findet keiner mehr attraktiv.
[00:37:05] Daniel Schnödt: Wir gehen ja lieber in die kleine Boutique wo die wo die Inhaberin nach sag hallo Frau fragt wie schön dass sie wieder da sind ich habe ihn mal ein Stück zurück gehängt das finden sie doch bestimmt klasse natürlich kaufe ich das wenn einer an mich denkt und dann mit mir mit
[00:37:20] Daniel Schnödt: denk.
[00:37:21] Daniel Schnödt: Das ist doch das was wir haben wollen wir wollen kuratierte Erlebnisse haben und das bedeutet aber nicht dass man massiv jetzt in High-Tech investieren muss sondern Lowtec.
[00:37:34] Daniel Schnödt: Aber mit viel Herz das ist das was die Menschen sich suchen dass die Sachen liebevoll sind das dass ich einer darum Gedanken gemacht hat dass ich einer um mich Gedanken macht dass das sind diese großen Erlebnisse die besuchen weil es ist ja alles so.
[00:37:48] Daniel Schnödt: Wegrationalisiert worden,
[00:37:50] Daniel Schnödt: wir uns auch mal die Architektur der vergangenen Jahre angucken und in Berlin wird es immer noch sehr gerne gebaut das ist ja nicht für den Menschen gebaut das ist ja für,
[00:38:00] Daniel Schnödt: für das Auto gebaut dass man da dran vorbeikommen fährt 200.
[00:38:05] Daniel Schnödt: 200 m Fassade und das sieht irgendwie beeindruckend aus aus dem Auto wenn man dran vorbei läuft.
[00:38:12] Daniel Schnödt: Einöde kaum zu übertreffen weil dann am besten noch lauter liefer Zugänge da sind kein Schaufenster keine Kommunikation.
[00:38:21] Daniel Schnödt: Das ist ja der Alltag in unseren Innenstädten und das macht natürlich keinen Spaß aber wie ein sehr schlauer man letztens mal gesagt hat.
[00:38:30] Daniel Schnödt: Der oder der Umsatz kommt zu Fuß.
[00:38:35] Daniel Schnödt: Wenn die Leute mit dem Auto kommen aber sie kommen zu Fuß in den Store und diese letzten Meter sind total kritisch wenn das nämlich keinen Spaß macht dann bleibe ich auf dem Sofa und mache ich kümmerst.
[00:38:47] Marcus Meyer: Komplett also da da da kann ich auch nur beipflichten also diese diese diese kalten Bauten dieses wir wir bauen fürs
[00:38:55] Marcus Meyer: Auto und dass das finde ich ja ganz spannend dass ich das jetzt auch erwähnt haben wir bauen fürs Auto ist ja letztlich eher so ein so ein Schuh von gestern ne also wir haben jetzt gerade eine Entwicklung hin zum Fahrrad zu der
[00:39:04] Marcus Meyer: zu der eigene Mobilität also zu der individuellen Mobilität und damit ergeben sich dann glaube ich auch neue narrativer was was Erlebnisse angeht oder ich glaube da gehen wir auf einen auf einen neuen Fahrt wie sich dann auch so eine Stadt entwickeln kann
[00:39:19] Marcus Meyer: oder.
[00:39:20] Daniel Schnödt: Absolut es wird das sind wir auch bei ganz vielen dybala kann die mittlerweile eben auch.
[00:39:27] Daniel Schnödt: Den Anspruch haben etwas zu bauen was funktioniert und nicht nur in der erstvermietung sondern auch langfristig um gesunde Quartiere zu entstehen zu lassen und das passiert nur wenn man
[00:39:40] Daniel Schnödt: eine Diversifikation hat das heißt es kann nicht nur Handel drin sein sondern Ismus Ismus Leben es muss Büro es muss
[00:39:48] Daniel Schnödt: Gewerbe Ismus Gastronomie stattfinden aber auch soziale Themen müssen sich dort wiederfinden
[00:39:55] Daniel Schnödt: weil wie in wie in einem Wald wenn wenn der Monokultur haben ist dass der anfällig ist der Mischwald der die hohe Resilienz hat und genauso in Quartieren und so
[00:40:04] Daniel Schnödt: besser einquartiert durchmischtes umso.
[00:40:07] Daniel Schnödt: Unsere Lebens nachher ist es und umso größer ist auch der gefallen der Leute die dort leben und arbeiten
[00:40:16] Daniel Schnödt: und unsere wertbeständiger ist ist das hat ja immer eine logische Konsequenz und das wird mittlerweile auch soweit umgesetzt dass die Architektur irgendwie auch.
[00:40:29] Daniel Schnödt: Jahrhunderte vorher eben jedes Haus einzeln stehen lässt und der eben nicht mehr die Große
[00:40:36] Daniel Schnödt: horizontale betont wird nämlich ich bin ein gigantisches Gebäude sondern dass die vertikalen betont werden damit man Rückblicken Abwechslung indem Lebendigkeit bekommt.
[00:40:47] Daniel Schnödt: Das ist ja im Grunde genommen machen das z.b. die diese ganzen Outlet Dörfer.
[00:40:54] Daniel Schnödt: Tun immer so als wenn Sie eine ganze Stadt sind und das ist aber auch in der Architektur zu sehen dass du es jetzt immer mehr Einzug hält.
[00:41:01] Marcus Meyer: Nur das wäre auch eine Sache die die wirklich zu wertzuschätzen ist es war mal sich dann auch aus denen aus dem Marken wieder
[00:41:11] Marcus Meyer: echte Charaktere entwickeln die dann auch,
[00:41:14] Marcus Meyer: nachhaltig und nachvollziehbar in ihrer DNA bleiben also das ist für mich auch einen Wunsch seenario und was sie gerade erwähnt haben dass man oder dann noch mal pointiert gesagt haben dass man dieses.
[00:41:26] Marcus Meyer: Persönlicher diesen persönlichen Kontakt.
[00:41:29] Marcus Meyer: Und der einen dann auch letztlich dazu führt dass man begeistert ist und das ist eigentlich glaube ich den ganz ganz gute Aussicht die war haben dass diese diese gegenseitige Wertschätzung die dann auch.
[00:41:41] Marcus Meyer: Zwischen Menschen aber dann auch weitergehen zwischen der brennt und dem Menschen stattfindet und weiter treibt welche Rolle spielt da und wenn wir da jetzt noch mal das Thema bonprix mit reinnehmen das Thema CRM
[00:41:53] Marcus Meyer: customer relations management was braucht man dafür Tools was,
[00:41:57] Marcus Meyer: man darf in Werkzeugkoffer im aus ihrer Sicht sollte man da auch klein anfangen oder lieber gleich mit einem größeren Besteck ran um das auch wirklich dann für sich klar zu haben und zu wissen wer man ist
[00:42:08] Marcus Meyer: und wie man mit dem mit dem Kunden spricht.
[00:42:11] Nicole Srock.Stanley: Ja es kommt immer ein bisschen auf die Größe des Händlers an
[00:42:14] Nicole Srock.Stanley: wenn wenn man jetzt ein Einzel Inhaber ist würde ich sagen das Allerbeste ist ein gutes Gedächtnis und die Liebe ist zum Kunden dann läuft das dann hat man damit schon sehr viel abgedeckt
[00:42:26] Nicole Srock.Stanley: wenn das wenn die Unternehmen jetzt aber größer werden dann ist.
[00:42:31] Nicole Srock.Stanley: Ist er fast unumgänglich da muss man anfangen auch über Social Media über über neue TK.
[00:42:41] Nicole Srock.Stanley: Die die Themen zu spielen aber.
[00:42:46] Nicole Srock.Stanley: Auch ein Online-Shop kann total sinnvoll sein wenn man aber ein kuratiertes Sortiment hat wenn man
[00:42:53] Nicole Srock.Stanley: kreti und pleti und alles dann kommt man gegen die großen Unternehmen gar nicht mehr an und man kriegt doch gar keine Sichtbarkeit auf aus dem
[00:43:02] Nicole Srock.Stanley: Suchplattform aber wenn man da den Weg geht und sagt mich muss nicht jeder lieben aber die.
[00:43:10] Nicole Srock.Stanley: Die ich ansprechen wollen die sollen richtig tun dann kann man natürlich auch mit einem Store endlich Punkten und dann seine Produkte über Amazon und über diese anderen Plattformen mit vertreiben.
[00:43:23] Daniel Schnödt: Das nein du hast das also wunderbar alles durch formuliert ich habe mit Markus als wir ein Gespräch hatten mit einem sehr interessanten Menschen
[00:43:34] Daniel Schnödt: der mich gefragt hat was ist was musst du zuerst angreifen dazu Digitalisierung geht da habe ich natürlich gesagt das war also das ist für mich jetzt immer noch diese Blackbox Digitalisierung ich weiß es gibt den input muss gibt ein output
[00:43:46] Daniel Schnödt: und dann spreche ich mal für ein Augenoptiker mal die Augenoptiker haben best Bewertungen was was Kunden angeht
[00:43:53] Daniel Schnödt: also liegen immer bei 1,4 1,3 und damit sind sie besser wie DM und die Frage ist warum ist das so bei dir kennen die Betreuung über Jahre ihre Kunden Kunden gehen nicht weg.
[00:44:05] Daniel Schnödt: Die kennen ihre Zipperlein die kennen ihre Familiengeschichten und so weiter und dann sagst du natürlich zu Recht die größer das Unternehmen wird umso eher muss man natürlich dann auf
[00:44:14] Daniel Schnödt: Klaus und die weißes zurückgreifen wie das Ganze dann digital zur Verfügung stellen also diese menschliche Beziehung ist glaube ich schon so flach. Der tatsächlich funktioniert
[00:44:27] Daniel Schnödt: und das sieht man natürlich auch bei vielen vielen Brands die sagen die haben den Kontakt zum Kunden verloren müssen jetzt wieder aufbauen und dann schieben die richtig viel Personal wieder auf die Fläche damit eben auch wenn der Mitarbeiter tatsächlich mit dem Kunden ins Gespräch geht du karitativ Daten erhebt,
[00:44:45] Daniel Schnödt: so das ist immens wichtig die ganze Geschichte.
[00:44:49] Daniel Schnödt: Und ich muss ja auch erst geben wenn du sagst ok dann muss ich neu bitte mir mal da einiges nicht mitbringen einer Stadt,
[00:44:56] Daniel Schnödt: das ist eben die gesamte Freizeit.
[00:45:01] Daniel Schnödt: MS Freizeitangebot passieren was zur Fügung gestellt wird und das Spielen eben vor allem Gastronomie und die Interaktion der Teilnehmern riesenrolle und schlussendlich kann man das ganze dann auch wieder mit dir beides unterstützen ob das ne
[00:45:14] Daniel Schnödt: Kundenkarte oder eine App oder sonst irgendetwas ist da geht schon die richtige Richtung hin und dann diese Erinnerung
[00:45:22] Daniel Schnödt: Prozess muss bei denen muss bei allen Beteiligten einfach alleine kommen.
[00:45:26] Daniel Schnödt: Wenn das ankommt dann kriegen wir glaube ich schon wieder einen kleinen Schub.
[00:45:32] Daniel Schnödt: Wo dann auch die entsprechenden Veränderungsprozesse sichtbar werden ich freue mich auf jeden Fall
[00:45:41] Daniel Schnödt: auf übermorgen und auf dem Donnerstag
[00:45:45] Daniel Schnödt: und ich weiß dass ich Sebastian Deppe akribisch vorbereiten wird mal stadtentwicklung angeht und ich weiß dass du nicht was Vibration angeht genauso akribisch vorbereitet unsere Redner,
[00:46:01] Daniel Schnödt: entsprechend kritisch zu beruhigen oder zu bauchpinseln also dazwischen ich hab jedenfalls Erdrauch.
[00:46:09] Nicole Srock.Stanley: Ja prima ich freue mich auch sehr.
[00:46:11] Nicole Srock.Stanley: Walding auf die Store Tour auch mal wieder ein bisschen ins Haus gehen zu können das ist ja auch immer noch gerade für sich das wie ein absoluter Luxus an und ja auf die den ganzen intimer deiner bekommen werden.
[00:46:26] Musik
[00:46:28] Daniel Schnödt: Srock.Stanley für die insights ich hätte mich jetzt noch stundenlang mit ihnen unterhalten können.
[00:46:39] Daniel Schnödt: Aber auch neue Vision geschmiedet werden bei Dan Pearlman wie das Miteinander einfach aufgewertet wird und wie auch jeder.
[00:46:53] Daniel Schnödt: Laden oder dann hat eben bestimmte Stadtbezirke ihre DNA finden können um deinen einen echten und Hotel.
[00:47:03] Daniel Schnödt: Suchen Kunden wie man sie dann auch noch nennen wird.
[00:47:09] Daniel Schnödt: Für für den Besuch und wir schauen jetzt.
[00:47:24] Daniel Schnödt: In Frankfurt und wenn ihr unser.
[00:47:30] Daniel Schnödt: Viele andere Ideen Inspiration und tolle Themen präsentiert von unseren Experten und ihr werdet natürlich auch bei uns auf der Seite.
[00:47:47] Daniel Schnödt: Kurzum Trendforum retail bleibt uns gewogen und ich sag nur eins hi.

>