Video TrendAKADEMIE – Episode 27: „Künstliche Intelligenz killt Category Management“

Video TrendAKADEMIE – Episode 27: „Künstliche Intelligenz killt Category Management“




Worum geht es:

Künstliche Intelligenz kann durch Regeln und Algorithmen verstehen. Der wesentliche Unterschied zur Automatisierung liegt in der Handlung und Entscheidung die KI umsetzen kann. KI beherrscht darüber hinaus die Fähigkeit des Lernens und kann damit prädiktiv, punktgenau für den Kunden Entscheidungen fällen und vorhersehen. Dieses Instrument ermöglicht es, die gesamte Supply Chain zu optimieren, und alle Marketinginstrumente strategisch und operativ im Category Management optimal zu entfalten.

Podcast



Aktuell setzt dabei  Douglas auf die Optimierung der Supply Chain mittels Künstlicher Intelligenz mit u.a. den Zielen:


Video

  • Steigerung von Produktverfügbarkeit bei gleichzeitiger Senkung des Lagerbestands um bis zu 20 Prozent
  • Erhöhte Wirksamkeit von Marketingkampagnen durch Machine Learning

 

„Künstliche Intelligenz ist die wichtigste technologische Entwicklung der kommenden Jahre“ 

Künstliche Intelligenz ermöglicht also die Optimierung aller Ebenen im Einzelhandel und ist effektiver und schneller als menschliches Handeln. Wird damit auch das klassische Category Management überflüssig? Die Ausführungen von Prof. Dr. Stephan Rüschen unterstreichen dies – zeigen aber auch, das Künstliche Intelligenz auf Store-, Kunden- und Zeitebene Category Management deutlich effizienter und individueller gestaltet. Somit können KPI´s wie Verfügbarkeit, Marge und Gewinn optimiert werden. Voraussetzung dafür ist die Kenntnis der Zielgruppe – diese Rolle wird zukünftig der Target Group Manager erfüllen.

 

Inhalte des Interviews:

  • Zur Person Prof. Dr. Stephan Rüschen
  • Künstliche Intelligenz als dem Menschen überlegenes Instrument
  • Auswirkungen auf die Sortimentsdimension
  • Cocreation als neue Dimension
  • Der Einfluss auf die Preisgestaltung
  • Targetpricing und Ebitmarge
  • Zentrierte Kommunikationspolitik als Wettbewerb
  • Customer Relationship Management 
  • KI im Einklang mit Trends, Markenbindung oder Nachhaltigkeit
  • Kosten und Geschäftsmodell einer KI gesteuerten Kundenorientierung

Zur Person:

Nach seinem Studium führten Prof. Dr. Stephan Rüschen seine beruflichen Stationen in der Lebensmittelbranche von der Unternehmensentwicklung bis hin zum Customer Management bei der Metro Group. Seit 2013 ist Prof. Dr. Stephan Rüschen Professor für Food Retail an der DHBW Heilbronn. Seine Leidenschaft in Forschung und Lehre liegt im Handelsmarketing, Category Management und der Digitalisierung. Die Duale Hochschule in Heilbronn gilt mit ihren 300 Absolventen im Bereich Handel als ‚Handelshochburg‘ in Deutschland. Im Dualen Studium fordern die Studenten eine sehr praxisorientierte Ausbildung. Daher sind die Professoren an der DHBW am ‚Puls der Zeit‘.

„Künstliche Intelligenz wird den stationären Handel dramatisch verändern.“

 

Zielgruppe:

Einzelhändler, Marketingexperten, Studenten, Beratungsunternehmen, Logistik

Transkript

[00:00:00] Musik
[00:00:00] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Damit nehme ich auch eine Ebene dazu DM tätowier Managementansatz.
[00:00:04] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Im Prozess beschrieben ist nämlich dass ein Händler Jan und nicht nur Sortimente hat und Preise und die kommuniziert.
[00:00:14] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und die den Ketten und Managementprozess häufig unter weil der einzigartige Menschen sagt ich mache die Konserven und essservice.
[00:00:21] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Der Tagebuch ist der versucht zu verstehen was es wirklich der Träger sind vielleicht doch die Einkaufswagen sind vielleicht die Gänge und so weiter und so fort und damit habe ich immer ab und zu einsatz zu natürlich gehe ich meine Mappe.
[00:00:31] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Du musst sonst kann ich wieder Augen Sation das habe ich sitze und das muss ich können wenn ich das kann als Haushalt.
[00:00:40] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dann komme ich wahrscheinlich in der Tat zu besseren Ergebnissen die wenn ich nur nach dem Rhein.
[00:00:46] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Steuer ich gehe dann soweit, noch mal zum Anfang an Qaida mit den Ketten und Managementprozess so wie heute immer.
[00:00:56] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dann glaube ich ja.
[00:00:59] Marcus Meyer: Herzlich willkommen zu einem neuen Podcast aus der Reihe Trendforum retail Trendforum retail Akademie.
[00:01:06] Marcus Meyer: Wir beschäftigen uns in diesem Podcast mit
[00:01:09] Marcus Meyer: Lösung mit Ansätzen mit Innovationen im Retail im retail business wir haben einerseits Ladenbauer retailer Integratoren hier im Podcast Evil zur Wort kommen lassen um.
[00:01:22] Marcus Meyer: Mit der Krise besser.
[00:01:25] Marcus Meyer: Durch die Krise oder besser durch die Krise zu kommen und mit neuen Möglichkeiten den Kunden zu begeistern und natürlich zum Kauf zu bewegen.
[00:01:36] Marcus Meyer: Wir sind total froh dass wir heute Prof dr Stephan Rüschen mit in unserem Podcast an Bord haben.
[00:01:44] Marcus Meyer: Hier wollen wir uns mit dem Thema Category Management und künstliche Intelligenz auseinandersetzen was das alles
[00:01:52] Marcus Meyer: für den retail für den retailer bedeutet hören wir gleich vom dr Stephan Rüschen ich würde jetzt gern an daniel Schnödt übergeben der uns
[00:02:03] Marcus Meyer: durch das Interview führen wird mich werdet ihr nur hören wenn ich mal die ein oder andere Nachfrage zu besonderen Themen habe ich wünsche euch erstmal viel Spaß bei dem heutigen Podcast.
[00:02:15] Daniel Schnödt: Ja schönen guten Morgen Markus und schönen guten Morgen Herr Prof dr Rüschen
[00:02:23] Daniel Schnödt: also ich freue mich dass sie natürlich heute an unserem Oscars teilnehmen dies insbesondere bei Sie bei uns auch die Rolle des Moderators in der H&M Forum
[00:02:38] Daniel Schnödt: sei wäre eigentlich mal so meine erste Frage vorweg
[00:02:42] Daniel Schnödt: vielleicht können sie was über ihren spannenden Lebenslauf erzählen sie kommen aus der Lebensmittelindustrie und da ist natürlich dieses Thema künstliche Intelligenz Camping müllmanagement extrem wichtig oder zu verändern
[00:02:53] Daniel Schnödt: Vergleichsportal du bist in ihrem Lebenslauf weil sie jetzt ja an einer der größten alles relevanten Hochschulen arbeiten.
[00:03:03] Daniel Schnödt: Und gleich können Sie auch ein bisschen was erzählen zu ihren Eindrücken des Trendforum vom letzten Jahr wo sie also auch schon spannende Gesprächspartner hatten Marcus Meyer war ja mit seinem Sport auch mit dabei
[00:03:15] Daniel Schnödt: nein ein wahnsinnig guten vor Abschluss abgebildet von daher freue ich mich jetzt erstmal auf
[00:03:24] Daniel Schnödt: sie als also und zwar zuerst schildern was die alles gemacht haben und vielleicht ein paar Worte zum vergangenen Jahr.
[00:03:33] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Wie lange das da heute dran teilnehmen darf das wirst Interview führen ich fange gleich mal fertig mit dem vergangenen Jahr an wo ich Moderators erstmal sein durfte.
[00:03:42] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Es war nicht nur spannende Vielfalt an Themen die man immer bei Kongressen einig hat zuhören sondern einfach die Bereitschaft auch von den
[00:03:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: von Vortragenden inside zu geben ob ich auszahlen zu veröffentlichen und nicht nur allgemein zu erzählen sondern ganz konkret was machen in Ihrem Unternehmen was das erfolgreich
[00:04:03] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und was ist auch nicht erfolgreichen von daher war es auch für mich als Moderator sehr sehr ins an ich habe
[00:04:08] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Filadelfia mitgenommen zu mir als Person bin seit 7 Jahren jetzt Professor an der Dualen Hochschule
[00:04:17] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ja in Heilbronn Business hat echt Größe Handelshochschule in Deutschland nicht eine der größten und die größte innerhalb von 10 Jahren geworden
[00:04:26] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und ich komme aber eigentlich aus dem Lebensmittelhandel gleich aber Download 19,8 habe ich nicht ich habe bei Tengelmann vor 4 Jahren angefangen war aber dann zu einem 12 Jahre bei Metro Cash & Carry im In und im Ausland auch in der Verantwortung dort gut gemacht Montfort gemacht Unternehmensentwicklung
[00:04:44] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und aber auch vor allem Marketing oder Casper Mensch bin Director als letzte Funktion der Geschäftsführung von Metro Cash & Carry DEUTSCHLAND wie man das neudeutsch nennt
[00:04:53] Prof. Dr. Stephan Rüschen: da habe ich glaube ich nach wie vor auch wenn ich jetzt seit zehn Jahren
[00:04:57] Prof. Dr. Stephan Rüschen: sondern Elfenbeinturm scheinbar Sitze weiß schon noch wie das Geschäft gerade im Bereich geht im Moment spinnt geht weil wir es damals auch selber gemacht habe und von daher glaube ich auch nicht beurteilen kann.
[00:05:08] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Hoffe ich was jetzt durch ganze Intelligenz wie das Kaka Menschen verändern kann und vor allem deutlich verbessern kann.
[00:05:17] Daniel Schnödt: Und dann habe ich gleich noch mal eine Frage vorab sie arbeiten natürlich setzt mit Studenten zusammen jungen Leuten.
[00:05:26] Daniel Schnödt: Für viele andere ist das Thema künstliche Intelligenz und Digitalisierung ja da doch etwas in der Blackbox versteckt wie gehen eigentlich heute ihre Studenten mit diesem Thema
[00:05:38] Daniel Schnödt: um
[00:05:39] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Es sind aber oder mich interessiert das ist sie erfahren ist natürlich an ihrem nicht zuletzt auch
[00:05:44] Prof. Dr. Stephan Rüschen: warten verhalten soll es in Social Media verstehen die schon irgendwie dass der Student eine andere Werbung nicht wieder Studentin zu vermerken eben auch was damit passieren
[00:05:58] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Italien ja ausholen Icici net ist ja auch aufgewachsen zum anderen übertragen sich natürlich da wir eben alle Studenten habe mir dieses dualen Studenten die erste Hälfte arbeiten zur Hälfte studieren können zusätzlich Defizite ist eigentlich heutzutage im stationären Geschäft das herkommt nicht gesteuert wird
[00:06:15] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und muss ein Verbesserungspotentiale gibt das nicht man ein bisschen dividend einsetzen kann,
[00:06:21] Prof. Dr. Stephan Rüschen: müssen nicht immer wie die Algorithmen gehen ist muss man glaube ich auch gar nicht ohne zu wissen wissen aber wie man es anwenden kann und könnte uns heute.
[00:06:30] Daniel Schnödt: Wir hatten
[00:06:33] Daniel Schnödt: heute schon ein ganz spannenden Gesprächspartner wohne kann mir natürlich auch das Thema Category Management und künstliche Intelligenz bei der Jochen Schmidt weiß resident von Swarovski und er hat tatsächlich auch Spätschicht.
[00:06:48] Daniel Schnödt: Die Aussage dass künstliche Intelligenz eigentlich ein Vernichter der demand.
[00:06:58] Daniel Schnödt: Arbeitsseite category-management also dieser Begriff chemical Mensch für den Keller zu jeder macht das mal ganz lapidar aus meiner Sicht dann kommt eben
[00:07:09] Daniel Schnödt: Stammblatt gesteckt mit in die Buchse Gemüseabteilung und Abteilungsleiter ist damit nicht nur noch zuständig und natürlich irgendwelche Promotion gemacht.
[00:07:21] Daniel Schnödt: Dann diese ganzen Geschichten also im klassischen Sinne jetzt haben sie aber in den letzten im Jahreskongress einfach mal so die These in den Raum geschmissen die jetzt gerade heute bestätigt wurde.
[00:07:35] Daniel Schnödt: Künstliche Intelligenz killed Category Management und ich habe sie da gebeten dass sie vielleicht uns einfach mal.
[00:07:45] Daniel Schnödt: Ist das gesamte Konstrukt erläutern man es ist unwahrscheinlich facettenreich und ich denke da ist natürlich eine Präsentation von denen
[00:07:53] Daniel Schnödt: sehr sehr aufschlussreich damit wir danach auch sinnvoll weiter diskutieren können welche Auswirkung das auf immer gefunden die daneben.
[00:08:03] Daniel Schnödt: CRM technisch vom Kunden aus angesteuert werden alle sehr spannend ich hoffe diese Überleitung ist für sie soweit okay.
[00:08:13] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dann versuch mal ein paar wenigen Schatz meine Sichtweise auf alle Fälle zu erklären und warum man tatsächlich zu so einer sehr drastischen Aussage kommt das günstig die ganz herkömmlich Catwoman spinnt Ansatz.
[00:08:26] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Vernichtet Eichenseher Matthias Sport aber aber er löst ihn eigentlich ab
[00:08:33] Prof. Dr. Stephan Rüschen: bei uns erstmal das Prinzchen glänzt nicht nur ein Wort für Zeitungen ist oder für
[00:08:40] Prof. Dr. Stephan Rüschen: wie Interviews Siri hat 2019 man sich jedes Jahr den Handel gefragt was in die wichtigsten technischen Entwicklungen kommen in drei Jahre unterschied Inzidenz und einem Jahr aufs andere von 0 auf 1 bekommen sprich 69% sagen dass indigents heftigste technologische Entwicklung Brent der kommenden 33 Jahre ist mit Ameisen zu suchen putzen kommt zuerst mal mit einem scheinbar
[00:09:07] Prof. Dr. Stephan Rüschen: AbZ BB um die Ecke nämlich.
[00:09:13] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dieses Problem hier was auf der linken Seite haben nämlich die Fragestellung bei den 16 Bildern ist das jeweils ein Muffin oder ein Welpe.
[00:09:24] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Da könnten wir jetzt sagen dass wir das zusammen hinkriegen aber eine Weile drauf gucken kriegen wir vielleicht doch einigermaßen zügig sogar hin was wir mittlerweile einfach wissen dass ein solches Problem es gibt über 2016
[00:09:38] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ein solches Problem eine künstliche Intelligenz fehlerfreier hinkriegt als der Mensch
[00:09:45] Prof. Dr. Stephan Rüschen: bei mir ist die andere Dimension dazu nehmen nämlich wenn sie 16 Bilder werden sondern es werden 5000 Bilder
[00:09:53] Prof. Dr. Stephan Rüschen: dann brauchen wir wahnsinnig lange dafür wenn ich uns Dirigent das inzwischen Kunden hinbekommen.
[00:09:59] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Also eine günstige Genc kann mittlerweile auch solche Probleme erstens fehlerfreier lösen und natürlich wesentlich
[00:10:07] Prof. Dr. Stephan Rüschen: wir sind nicht schneller also immer dann wenn ich vor allem ein Masseproblem habe noch kommen später auch dazu dann wird die günstigen die Gänse Mensch wahrscheinlich
[00:10:16] Prof. Dr. Stephan Rüschen: überlegen sein ich versuche es in ganz wenigen Schritten zu erklären was die Komponenten einer kg sind sie kann zum Einnehmen wahrnehmen was wir gerade schon
[00:10:26] Prof. Dr. Stephan Rüschen: hatten also Bilder wahrnehmen kann Videos Bilder Audio wahrnehmen kann stimmen verstehen kann Text wahrnehmen aber auch Daten
[00:10:37] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und die kannst dann verstehen mach das dann durch deep learning machine learning NLP und setzt auch Regeln und das immer bei dem.
[00:10:47] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Wenn es wichtig ist genau zu verstehen wie man das eigentlich macht das Beste zu sein es geht darum durch Algorithmen nicht regeln
[00:10:57] Prof. Dr. Stephan Rüschen: kann es kann es das verstehen was sozusagen gut was schlecht ist was falsch was richtig ist bei einer gewissen Problemstellung und er wesentliche Unterschied dann auch die sogenannten Automatisierung wäre dann folgender das eine günstige genzer noch handeln kann
[00:11:13] Prof. Dr. Stephan Rüschen: was kann in Zeitungen treffen kann Geräte steuern Prozesse steuern ein Text oder Bild ausgeben also Beispiel für Text wäre wäre chat.
[00:11:23] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und ich kann sie auch noch handeln lassen muss als Mensch sozusagen nicht mehr eingreifen und das Schöne ist dann dass sie dann auch noch wenn man sie ein Ziel hat kann sie lernen.
[00:11:35] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Kann das verstehen durch unterschiedliche Steuern und gehandelt komme ich näher an mein Ziel ran und kann dann eben in einem loop.
[00:11:43] Prof. Dr. Stephan Rüschen: KODi zum Training kann sich selber trainieren kann dann wieder verstehen kann die Regeln ändern handelt wieder versucht ob es jetzt besser ist und durch diesen ständigen Kreislauf ist es eben
[00:11:54] Prof. Dr. Stephan Rüschen: möglich dass eine günstig Jens immer näher ans Optimum Brand kommt was wir als Menschen die sich bei einem Massenphänomen gar nicht mehr gar nicht mehr schaffen kann.
[00:12:06] Daniel Schnödt: Also Künstliche Intelligenz für dazu dass im Prinzip sage ich mal. Genau für den Kunden.
[00:12:16] Daniel Schnödt: Dinge zusammengestellt werden können die Frage ist natürlich jetzt so ein breites category-management und seinen einzelnen.
[00:12:26] Daniel Schnödt: Arbeitsfelder welche Anwendungsfelder sind in diesem Fall eigentlich.
[00:12:33] Daniel Schnödt: Immer von Erfolg gekrönt wenn man sie dann auch entsprechend bearbeitet wurde diese Informationen ganz zulässt.
[00:12:41] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Das gibt dann ganz viele Anwendungsfeldern bitte eigentlich ganz gerne auch auf eine Veröffentlichung des BMWi das Bundesministerium für Wirtschaft.
[00:12:50] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Haben Bienen beißen wollen doch noch andere die die Anwendungsfelder aufgezeigt haben würde einiges hier heute ja ganz gerne.
[00:12:57] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Tutima Sortiment Preis Marketingkommunikation etwas sagen wollen und weniger zu zu Logistikprozess was man damit.
[00:13:09] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Machen kann wir noch mal starten mit dem Thema Sortiment.
[00:13:13] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dann ist es so dass Liebe Händler Dalaran und non-food Händler mit vereinfachungsstrategien.
[00:13:21] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Das heißt vielleicht sagt man dazu deine alte Jahren dieselben Wollmäntel vielleicht eine Scheide ganz klein wird vielleicht noch wenn man Unterschiede hat zwischen Ost West und Süddeutschland gibt es eine 4 Bausteine.
[00:13:35] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Aber man ordnet dann ein Baustein eigentlich zu es wird nicht Filiale individuell gesteuert weiß gar nicht leistbar ist es zu den Menschen für die Kette oder Manager
[00:13:47] Prof. Dr. Stephan Rüschen: nicht leistbar stellen soziales vor mit 600 Filialen kann nicht 600.
[00:13:53] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Entscheidungen Entscheidungen treffen aber das Ding der Unmöglichkeit deshalb mit dem Verein Stunden gearbeitet einfach optimal.
[00:14:05] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ergebnis für den Kunden sind sie optimal weiß man aus es ist optimal wenn man sagt wenn ein Mensch das macht dann braucht er 20 Jahre.
[00:14:15] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Vada Italien aber nicht nur ein zwei Wochen zu überarbeiten und deshalb wenn man jetzt anziehen teagames einsetzt.
[00:14:23] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Official individuell und das extrem schwer zu machen die Männer entscheiden zu lassen dann habe ich ein besseres Ergebnis aus
[00:14:32] Prof. Dr. Stephan Rüschen: was am Schluss daneben natürlich zum Zweck und Zufriedenheit der Umsatz in der Kundenbindung führen soll was brauche ich denn eigentlich dass ich immer was mit Daten zu tun und ich brauche eigentlich um die 44 Sachen.
[00:14:47] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Einkaufsladen greenstorm Store eben auch unterscheiden zu können nur Affenbaby Daten sind sind vorhanden dann wird wahrscheinlich da drinne Band sein weil
[00:14:59] Prof. Dr. Stephan Rüschen: was ich natürlich als Kinder schon immer wusste nämlich dass nicht jeder Kunde gleich ist keine neue Erkenntnis es jeder weiß das schon seit hunderten von Jahren
[00:15:09] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Daten kann ich es aber plötzlich Schmerzen.
[00:15:13] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dann wird sich was eine bin ich mal die beiden Extreme machen in Singlehaushalt versus Einfamilienhaushalt
[00:15:20] Prof. Dr. Stephan Rüschen: unterschied Kauf worauf er reagiert und wer nicht vergibt 100 oder 90
[00:15:30] Prof. Dr. Stephan Rüschen: halten das brauche ich dann könnte ich wahrscheinlich auch lokale Daten brauchen nämlich der Router eigentlich verkauft macht was mit Wettbewerber oder andere soziodemographischen Daten auf diesen bei Datenbanken erhältlich.
[00:15:44] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ammann ich auch kein Problem ich brauche doch noch was führte weil wenn ich ein G3 Sachen machen würde dann würde.
[00:15:53] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ein Tattoo für meine Klassenfahrt eine Schwäche entlassen wenn die mir nämlich sagt das ist doch ein Blick nur nach hinten und nicht nach vorne.
[00:16:00] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und hat sich komplett rechts und deshalb brauche ich in der Tat
[00:16:05] Prof. Dr. Stephan Rüschen: man wahrscheinlich doch noch den Menschen bzw Kiten können vielleicht auch immer Nazi ablösen ich brauche eine Idee wie die Markttrends sein werden und auch vor allem welche Strategie ich als Händler
[00:16:17] Prof. Dr. Stephan Rüschen: als Händler habe ich mich ja immer noch irgendwie positionieren der KI
[00:16:22] Prof. Dr. Stephan Rüschen: soll und kann auch nicht sonnig dazu führen dass am Schluss alle Händler dieselben von Martin dieselben Sortiment haben es gibt immer noch einen Unterschied zwischen dem wenn ich den Link für eine Beispieldaten darf das stimmt Discounter
[00:16:33] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ein Supermarkt ein Mann ist über ein Haus aus dem ganz großen Flächen
[00:16:40] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Umzug Zusage ich glaube das Bio und weiterhin ein steigender Trend sein würde deshalb bitte.
[00:16:45] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ob das in dir das Bio Sortiment mit gleich erst oder im Moment überrepräsentiert ist damit ich weiß ob die Markttrends von morgen und übermorgen beim eingehe und Prinzip brauche ich jetzt eigentlich nur noch diese.
[00:16:58] Prof. Dr. Stephan Rüschen: DIN A4 datentöpfe mal so zu nennen
[00:17:01] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ihr ein Eintopf zu schmeißen und eine keiynan schließlich noch mal drüber laufen zu lassen und ihr dann zu erlauben genial individuell entscheiden zu treffen
[00:17:13] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und das muss ich dann übrigens immer noch mal bei diesem Kreislauf bekommen das einigkeiten steuern kann
[00:17:19] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Entscheidungen treffen kann Steuern dann das muss ich im Prinzip auch geben weil ich bleib doch nur ein Beispiel mit dem 600 stores
[00:17:25] Prof. Dr. Stephan Rüschen: wenn ich jetzt mal noch hinzunehmen die ein Vorschlag macht
[00:17:29] Prof. Dr. Stephan Rüschen: oder doch wieder drüber gucken und Essen Systeme Einträgen will und so weiter das ist wieder ein Ding der der der der Unmöglichkeit deshalb muss ich jetzt wahrscheinlich nicht zulassen dass ich durch Steuern das hat die Karina mitmachgarten Topfen
[00:17:43] Prof. Dr. Stephan Rüschen: sie entscheidet sie guckt dann die Zähne dichte vorgeben z.b. Umsatz.
[00:17:48] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Mach dir jetzt damit die tatsächlich mehr Umsatz und das übrigens auch unten zumindest hier gucken Ebene erreicht man besser
[00:17:57] Prof. Dr. Stephan Rüschen: durch die beiden Sortimente und entsprechend fängt sie an wie gesagt und sich selber zu trainieren immer wieder.
[00:18:04] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Immer wieder zu wechseln da muss ich als Händler dazu sagen was man sagen ja aber
[00:18:10] Prof. Dr. Stephan Rüschen: welche Patienten Park machen jeden Tag mein Sortimente veränder dann komme ich natürlich schon ein Entsetzens Problem weil ich das in den Filialen gar nicht mehr nach gezogen bekomme und dann würde man schon sagen also die macht vielleicht nicht jeden Tag.
[00:18:24] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Aber macht öfter nicht nur einmal im Jahr.
[00:18:27] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Sonne macht da gibt’s auch ganz schön agilis Merchandising nämlich versuche entzückenden Sortiment immer wieder weiterzuentwickeln
[00:18:36] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und ich tue dir keine große Sortiment Überarbeitung einmal im Jahr zu also Sortimente sein ein ein Beispiel.
[00:18:44] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Wie man serial individuelle Argumente aus steuern kann und damit auf der die Mahlzeit.
[00:18:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ein besseres Angebot für den Kunden Kunden im Store Hagen Canvas wiederhole mich zu mehr Umsatz führen soll.
[00:19:01] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Was hast du zum Sortiment.
[00:19:03] Daniel Schnödt: Also das ist mir einleuchtend also dass die sortimentsbildung individuell auf die Filialen zugeschnitten werden kann aufgrund.
[00:19:13] Daniel Schnödt: Der vorliegenden Kundenwünsche die dann auch danach eine gewisse Vorhersage die künstliche Intelligenz glaubt natürlich.
[00:19:23] Daniel Schnödt: Vorhersage in die Zukunft also wenn ich das richtig verstehe greife mit einem mich auf bestellrhythmusverfahren gzip zurück.
[00:19:31] Daniel Schnödt: Sondern hier finden dann auch entsprechende Vorhersagen statt jetzt habe ich mal eine Frage.
[00:19:37] Daniel Schnödt: Dann eine Frage bei dir auch dieses Thema hatten im im Rahmen von Category Management und zwar geht es perse um diesen Druck.
[00:19:49] Daniel Schnödt: Im Sortiment zum einen seiner Produkte neu zu entwickeln die drei den Charakter haben und zum anderen es erlauben zulassen.
[00:20:01] Daniel Schnödt: Co-creation zuzulassen vom Konsumenten also es ist dieses ein Fell oder das haben wir jetzt das funktioniert natürlich eher im Essen oder im Schulbereich die haben einen Feldbus darum geht.
[00:20:12] Daniel Schnödt: Dass der Kunde über diese Digitalisierung die Möglichkeit hat co-creation zu betreiben und dadurch kann man.
[00:20:22] Daniel Schnödt: Marketingtechnisch tatsächlich.
[00:20:25] Daniel Schnödt: Das Feld product introduction beim optimieren bevor ich auf die anderen Geschichten beim rüber komme kannst du dazu was sagen.
[00:20:35] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Wenn ich dann mal zu dem Feld links unten kommen wo ich gesagt habe dann da brauche ich wahrscheinlich doch noch den Menschen für ist natürlich auch vorstellbar wie es heute auch schon ein Zufall gemacht wird
[00:20:48] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Google Analysen mache und rauskriegen was die Menschen eins interessiert.
[00:20:52] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Nicht jetzt beim coblation er auch dass ich Massendaten verwende und zu verstehen was interessiert den Kunden und das meine Produkte Umsätze sub so denkbar genauso wie ist aber auch immer er dann Nico E-Mail dass ich den Kunden über Social Media einbinde in die Gestaltung von von von Produkt
[00:21:10] Prof. Dr. Stephan Rüschen: unterm Dach Wand zu neuen Produkten zu anderen Produkten führt und vor allem dann aber auch.
[00:21:18] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Wenn man diese Individualisierung in Zulassung will ich dann ein neues Produkt ECO collection kriegt das Produkt vielleicht aber nicht in 600 Märkten eine Liste.
[00:21:28] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Aber nur da wo die Kunden dieses interessant fanden das haben wollten und auch sind das nur in diesem Store ist das Produkt dann auch ist
[00:21:37] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und Erich nicht in die Falle rein laufe ich habe irgendwie ein cooles Produkt was einige Kunden ganz cool fanden aber leider in 400 von meinen 600 Filialen diese Kunden da gar nicht sind weiß vielleicht heißt unsere besser weißt du auf dem Land ist aber das nur die Städter die Städter haben wollte.
[00:21:54] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Was kann ich damit sie eben auch Steuern erinnert hat.
[00:21:57] Daniel Schnödt: Jetzt hat er natürlich noch einfällt was mit dem Sortiment Preis-Leistungs-Verhältnis immer zusammenhalten das ist die Preispolitik oder der sogenannte die Möglichkeit des sogenannten wirklichen Tage Preysing
[00:22:11] Daniel Schnödt: weil ich ihr das natürlich jetzt auch die Tage dich geäußert in der Presse Aldi Lidl Preiskampf kannst du uns dazu ein bisschen was noch erzählen die sich künstliche Intelligenz hier
[00:22:23] Daniel Schnödt: positiv ausnutzen lässt.
[00:22:24] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Nein Schatz vorstellen es ist normal dass es bei uns in der allgemeinen BWL erstes Semester und dritten Vorlesung und dann immer dass dass das kapieren auch meine Studenten und es noch gar nicht so schwierig
[00:22:37] Prof. Dr. Stephan Rüschen: was wir hier sehen ist dass wir auf der linken Seite irgendeine Spur unserer Struktur eines Händlers haben was er macht 100 Zusatz 100% dass Millionen oder bejaht egal
[00:22:49] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und angenommen ist hier die Maße von 22 % das heißt du und 70 ist der Einkaufspreis nicht annimmt.
[00:22:54] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Hersteller zahlen muss mich dann mal die Kostenposition bei einfach und sagt die Personalkosten sind zu 13% vom Umsatz diverse kosten Marketing als anderes 10%.
[00:23:04] Prof. Dr. Stephan Rüschen: In dem Fall eine Biene eine EBIT-Marge von 2% beim was du mindestens Fußbereich eine eine Größe ist.
[00:23:12] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Die nicht zu mich zu nicht ich will auch nicht umzufallen auch ist
[00:23:17] Prof. Dr. Stephan Rüschen: bin jetzt gelingen würde meine Preise um 1% nur zu erhöhen EZB ganzes pricing und ich mache noch denselben Absatz und kaufe immer noch derselben Struktur dieselbe Menge
[00:23:29] Prof. Dr. Stephan Rüschen: dann erhöht sich mein Umsatz von 100 auf 101 weil ich verkauft die Produkte ja für einen Prozent teurer
[00:23:37] Prof. Dr. Stephan Rüschen: anders ausgedrückt der Warenkorb kostet nicht mehr 20 € sondern 20,20 €.
[00:23:43] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Mein Prozent ist schon zusammen unter den normalen Inflationsrate die wir sowieso haben.
[00:23:49] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Wenn mir das gelingen würde passiert folgendes das was in Differenz also noch 75.
[00:23:54] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ständig sozusagen Wurst welchen Preis ich kaufe nicht egal aber das was er von mir bekommt hängt nicht vom Parkausweis ab.
[00:24:03] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und 70 habe ich dem Arsch von 26 übrig Personalkosten beim auch gleich.
[00:24:08] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Weil du musst immer auf dieselbe Menge zu Basti verräumen und kassieren die hat sich nicht verändert und meine diversen passt Martin ist da drauf bleiben auch gleich das führt dazu dass die EBIT-Marge von 2 auf 3 %.
[00:24:19] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und um 50% steigert sich der Gewinn.
[00:24:23] Prof. Dr. Stephan Rüschen: So langsam zeigt man das und das was was das alles alle eigentlich wissen nämlich dass die Preispolitik einen direkten cone impact aufs Ergebnis hat
[00:24:35] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und leider auch in die andere Richtung das ein bisschen nervt der Verweis von dir Daniel auf das Thema Aldi Lidl Preiskampf wenn das Preisniveau runter geht um einen Prozent dann geht das Spiel
[00:24:45] Prof. Dr. Stephan Rüschen: genau die andere Richtung das heißt dann würde sich die EBIT-Marge von 2 auf 1 % 50% reduzieren also wer nimmt die Preispolitik auf
[00:24:56] Prof. Dr. Stephan Rüschen: bin
[00:24:58] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und damit das relativ erstaunlich das eigentlich nach wie vor auch bei der Preispolitik mit vereinfachungsstrategien oder wird es eine Uni müsste schon Verfahren nennen damit vereinfachungsstrategien gearbeitet wird nämlich sehr viel wettbewerbsorientiert
[00:25:11] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ich guck was dein Wettbewerb gemacht und habe deine Strategie ob ich mich aus Wettbewerb Stevo setze oder vielleicht ein bisschen höher oder bisschen niedriger Thema durch.
[00:25:19] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und das ist ein Preis auch maximal in preisschienen gedacht dann gibt es vielleicht eine günstige preisschienen mittelrode relativ teure der wenn er nicht durch
[00:25:28] Prof. Dr. Stephan Rüschen: nach vernünftigen GTA Nummer zugeordnet aber wie gesagt sehr sehr vereinfachungsstrategien beim Thema Preis.
[00:25:38] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Was aber was ich mit deinem entgeht ist dass ich versuche die Preisbereitschaft and sei es nun
[00:25:44] Prof. Dr. Stephan Rüschen: im Store der Kunden die um den Store sind zu verstehen bzw Preisbereitschaft und der einzelnen Kunden also mache ich ihn mach ihn Beispiel der Kunde als bereit 299 zu zahlen da Pepino 249
[00:25:58] Prof. Dr. Stephan Rüschen: wenn ich jetzt beide Kunden erreichen will und sich 249 im Store machen im stationären Store um beide zu erreichen ich verschenke aber eigentlich 50 Cent.
[00:26:09] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Bei den letzten 90 Breite zu zahlen hätte nicht nur mitnehmen können sondern realisieren können das verschenke ich damit umgekehrt wenn ich die 299 mache verliere ich den Kunden der nur Bereitschaft von 49 Lottozahlen und deshalb
[00:26:24] Prof. Dr. Stephan Rüschen: sinnvoll einfach anders zu denken das heißt ich habe hier auf der linken Seite habe ich eine Preispolitik muss in allen Filialen dieselben Preise habe das wird sicherlich heute schon anders gemacht nämlich dass ich anziehe in Clustern das ist das mit meinem
[00:26:39] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Pricing ich habe ihr Produkt A und B und habe drei verschiedene Preise für diese Produkte abhängig von der Preisschiene
[00:26:47] Prof. Dr. Stephan Rüschen: dass ich das zu Ende und versuche aufs Tor Ebene zu verstehen was passiert und das könnte passieren dass ich für einen Plan B habe ich in einem Store habe ich ein Erbe 19 bis du die B 199 nächstes Tor habe ich 99 Produkte und 92.
[00:27:02] Prof. Dr. Stephan Rüschen: 229 BGB also man sieht hier schon eine andere denke dass ich die füreinander ein Produkt sogar tiefer bin und beim anderen Hühner bin und nicht immer nur alles alles billiger oder alles teurer mache und versuche zu verstehen und deswegen kann der Mensch wiederum nicht wieder mal meinen 600 Stores ich kann für 600 Stores nicht für
[00:27:23] Prof. Dr. Stephan Rüschen: bin ich als Ketten Gemeinschaft für 1000 Artikel zuständig bin das ist ein Ding der Unmöglichkeit ein Massenphänomen was man nicht hinkriegt vor allem wenn man daneben noch sagt wie ich dieses Kreuzpreiselastizität mit reinzunehmen also was passiert eigentlich mit dem Produkt wenn ich bei Produkten nur den Preis verändern und so weiter das kriege ich gar nicht mehr als Männchen
[00:27:44] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und die andere Ebene mit meinem 299 249 als die beiden Kunden die vielleicht in einem Store sind die kriegt das abgefedert oder wie kriegt das reagiert indem ich dann versuche auf einzelne also mein Kunde der 249 bereits zu zahlen 92 Laden zu haben und dem Kunden für 249
[00:28:04] Prof. Dr. Stephan Rüschen: über z.b. eben eine App einen individuellen Gutschein nur für ihn nur z.b. dieses Produkte umdreht
[00:28:10] Prof. Dr. Stephan Rüschen: jetzt einfach zumachen zu geben und somit kann ich es schaffe.
[00:28:14] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Nehme 249 und Demi 299 zu bekommen beide machen Umsatz bei mir aber ich habe genau den maximalen Preis in die Kunden bereits bezahlt auch tatsächlich realisiert und kann damit eben meinen gewinnen
[00:28:26] Prof. Dr. Stephan Rüschen: meint mein Gewinn steigern
[00:28:28] Prof. Dr. Stephan Rüschen: also ich habe einen ganz nebenbei der meisten Ethik 3 Ebenen ich habe D-Dur Ebene ich habe die kundenebene und ich habe dann sogar noch die Zeit Ebene was du mit dynamic pricing meint und was ihr da im Prinzip ist ja nichts anderes als wir das E-Commerce gelernt haben
[00:28:43] Prof. Dr. Stephan Rüschen: was ist das wo das wissen wir alle
[00:28:47] Prof. Dr. Stephan Rüschen: bei der bei der Hotelbuchung bei der Flugbuchung und so weiter und so fort auch im fashion Bereich und dass diese Idee wird eigentlich nur versucht auf den stationären Handel zu übertragen nicht mehr und nicht weniger stattzugeben dermaßen
[00:29:02] Prof. Dr. Stephan Rüschen: aber aufgrund Nummer von dem ersten zarten und der Preis für die auf dem Gewinn macht das verdammt viel Sinn.
[00:29:09] Prof. Dr. Stephan Rüschen: In diese Richtung zu denken und unsere handlungs und zusätzlich Systeme dafür sind auch da das ist kein sozusagen kein Hexenwerk mehr dass die Mitte da die Anbieter für das Handy das Einsetzen ich will mal noch
[00:29:23] Prof. Dr. Stephan Rüschen: noch ein anderes wenn man sich vielleicht dazu die große Lösung also ich habe überall andere Preise nicht ran wagt mal trotzdem einen konkretes Beispiel noch bringen
[00:29:33] Prof. Dr. Stephan Rüschen: in dem Fall ist es gut aber es kann man auf einen Ford genauso übertragen nämlich immer wenn ich Produkte habe
[00:29:39] Prof. Dr. Stephan Rüschen: also Eis nun Ablauf sind von Obst Gemüse muss ich aber weg schmeißt wenn es schlecht ist oder Produkte seist und non-food die aus dem Laden raus weil die Saison zu Ende ist oder ich habe einmal Artikel diesen aus dem Haus müssen dann denkt man irgendwann die Preise um die
[00:29:56] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und rechtzeitig wegzuziehen Böse passt das konkrete Problem ich würde eigentlich ganz gerne nämlich mal an ich habe einen Laden der bis 22 Uhr auf hat mich gerne
[00:30:05] Prof. Dr. Stephan Rüschen: dazu 21 und 59 die letzte die Mama Tomate die letzte Tomate verkauft wird.
[00:30:12] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und so sieht’s Versuch meine Preise aus zu steuern muss dann vielleicht irgendwann mal Preise senken
[00:30:18] Prof. Dr. Stephan Rüschen: wenn ich aber nur wieder mit vereinfachen Strategie arbeite ich sage um 18 Uhr sollen von Marten um 20% gesenkt werden
[00:30:25] Prof. Dr. Stephan Rüschen: dann habe ich sozusagen zwei Dinge die nicht optimal sind das eine ist es könnte sein dass 20% viel zu viel weil auf der Story Ebene
[00:30:33] Prof. Dr. Stephan Rüschen: zum Beispiel abhängig vom Wetter und das ist das was Albert heijn eben Macht z.b. vom Wetter abhängig vom Bestand abhängig und unabhängig wären vielleicht gar nicht 20% notwendig gewesen 10% hätten ausgereicht.
[00:30:45] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ich verschenke also wieder Geld wenn ich 20% war das zweite Problem habe ich da waren Verfügbarkeit weil mein 20% kann sein dass um 20 Uhr ausverkauft.
[00:30:55] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und die Kunden zwischen 20 Uhr und 22 Uhr kommen kriegen keine Tomaten mehr nicht gut aus Kundensicht.
[00:31:01] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und jeder kennt das der abends zum Lebensmittel reingeht in Obst Gemüse Abteilung geht und sagt so ein Mist das sind jetzt aber viel Produkte schon
[00:31:09] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ausverkauft also ich kann mit einer individuellen Vorgehensweise auch brustor und damit auch in der Zeit nehmen Sie ohne sowohl meine Maße
[00:31:19] Prof. Dr. Stephan Rüschen: mein Gewinn als auch die Bahn Verfügbarkeit damit auch dann alle wenn der Kundenzufriedenheit verbessern und das ist auch Non-Food-Artikel Saison Ware eins zu eins zu übertragen.
[00:31:29] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Passiert man einen Case wo man nicht sofort das gesamte sticht gesamte Strategie scheinbar ändert sondern ich
[00:31:37] Prof. Dr. Stephan Rüschen: optimiere das was ich heute auch schon tue nämlich Preise irgendwann zu senken abends das optimiere ich
[00:31:45] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und kann damit verdammt viel Geld rausholen bei jeder der das Geschäft weiß der weiß wie viele Abschriften für Non-Food-Artikel bzw für frische Artikel im Lebensmittelbereich eingesetzt wird also ganz einfach war ich mir so auch mal neue zeigen welches
[00:32:00] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Potential wirklich auch dahintersteckt wer
[00:32:03] Prof. Dr. Stephan Rüschen: sophisticated intelligent mit Systemen an einem Preis für die Grenzen gehen und nicht so nach dem Motto das Sitze ein Einkäufer in der Zentrale und sagt heute scheint die Sonne rein 319 Öffnungszeit.
[00:32:17] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ja das ist nur russisches erfahren und keiner fand das Buch eine optimale Preispolitik zu machen sowie jetzt einfach zum Thema Preispolitik.
[00:32:27] Daniel Schnödt: Ich würde noch im Moment bei der Preis nötig bleiben wobei ich erstmal in eine Sache aufgreifen möchte der Kunde erwartet natürlich meinetwegen bis 22 Uhr
[00:32:37] Daniel Schnödt: muss das Boot Regal voll sein aber man kann doch normalerweise auch den Kunden vernünftig erklären also education warum müssen wir bis 22 Uhr eben die letzte Tomate ja haben und das letzte Brot Indiana auch eine bestimmte Verantwortung meinst du nicht dass dass sich eher positiv aus ne
[00:32:57] Daniel Schnödt: wenn man diese sortimentslücken einfach auch zulässt und so dem Kunden auch klar machen wir tragen auch Verantwortung für Lebensmittel.
[00:33:05] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dein Beispiel noch vor dem anderen Händler erzählen was ihr immer gesagt hat da drin haben Sushi Regal.
[00:33:12] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Sagt er 22 macht es tatsächlich auch zu sagt er wenn er morgen vor der Alster mal Filialleiter nicht bis 22 war heute kommt er morgens rein und guck wie hoch die Abschriften bei verschießen.
[00:33:24] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und Minis wenn die Abschriften bei Sushi unter 30 Packungen sind dann geht er zu seinen Leuten hin.
[00:33:33] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und sagt heute das war nicht richtig wenn die Abschriften unter 30 sind sagt er das.
[00:33:42] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Weil seine Logik ist ich möchte gerne verkaufsbereit sein und ich bin nur dann verkaufsbereit wenn von jedem Produkt sozusagen 22 Uhr noch eins da war.
[00:33:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Das ist ein Händler wo man sagen kann dass es nicht verantwortungsbewusst der nimmt in Kauf.
[00:33:57] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Zugunsten der wahren Verfügbarkeit zugunsten der Kundenzufriedenheit nimmt er in Kauf
[00:34:02] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Produkte Max schweißmesser viel muss man dann wegschmeißen ist das macht das kann er am nächsten Tag nicht zu billig verkaufen das will ich sagen dass es nicht das ist in der Tat verantwortungslos.
[00:34:13] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Die ist ja nicht.
[00:34:16] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dinge wegschmeißen nach 22 länger verfügbar zu sein als ich es heute bin wo ich vielleicht schon um um 18 Uhr um 20 Uhr Cent gesenkt habe und vielleicht weißweincreme um 18:30 Uhr nichts mehr habe
[00:34:29] Prof. Dr. Stephan Rüschen: das glaube ich für den Kunden 19 Uhr in der viel Arbeit und so weiter 19 reinkommen dann sagte er sich jetzt nicht gut und damit der Kunde auch er sagt da gibt’s Wettbewerber nebendran da kann ich bei einer Avocado noch kaufen dann gehe ich zum Wettbewerber nebendran
[00:34:42] Prof. Dr. Stephan Rüschen: deshalb glaube ich glaube ich dass in der Tat dass ich das dem Kunden auch gar nicht erklären musst was du sagst.
[00:34:50] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Hast du das denn ich will ja nichts wegschmeißen ich will nur länger länger verfügbar sein und dagegen hat er von dir nichts.
[00:34:57] Daniel Schnödt: Dann habe ich noch eine zweite Frage ich nehme dafür zwei Beispiele und zwei es ist einmal das Kaffeepad
[00:35:04] Daniel Schnödt: Janka Tibet für 20 Cent umgerechnet kann ich das beim Lebensmittelhändler kaufen Starbucks schafft es aber dass ich
[00:35:14] Daniel Schnödt: sechs oder sieben auf einen Kaffee bezahle andere Beispiel wir hatten.
[00:35:19] Daniel Schnödt: Wir hatten Berens von Rautenfeld auch hier im Park mit seinem tirol.tv wurde versucht den Leuten jetzt immer in der Fleischerinnung wo er versucht den Leuten klarzumachen hallo schau mal das ist eine Lieferkette.
[00:35:31] Daniel Schnödt: Ihr habe ich ein authentisches Produkt.
[00:35:35] Daniel Schnödt: Hier erkläre ich euch wo kommt die Ware her ich erläutere ich die gesamte Lieferkette und lege eigentlich alles offen.
[00:35:44] Daniel Schnödt: Und er hat festgestellt auch in der Befragung der Kunden als auch der Händler als auch der Lieferanten die positiven Auswirkungen.
[00:35:55] Daniel Schnödt: Waren sofort spürbar also sie haben sofort im Prinzip.
[00:36:00] Daniel Schnödt: Kathrin mach mir Geld generieren können und sie sind automatisch aus dem Preisgefüge herausgefallen weil die machen kannst du gar nicht dann kosten die auch nicht mehr 99Cent sondern kosten sechs Eier auf einmal 449.
[00:36:13] Daniel Schnödt: 449 jetzt
[00:36:15] Daniel Schnödt: guten oder schlechten das will ich als Kunde in dem Moment ok ich bin nur ein Teil dieser Gruppe sind diese kritischen Kunden das machen 30% aus
[00:36:24] Daniel Schnödt: aber den ist dann dieses Preisgefüge schlussendlich egal weil sie bezahlen eigentlich für einen Wunsch mit Verantwortung gesellschaftlich also Gemeinwohl.
[00:36:35] Daniel Schnödt: Dann sei doch dann an seine Tür wohl zu übernehmen ich glaube da kann man künstliche Intelligenz ja wohl auch aushebeln.
[00:36:42] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Weil weiß ich nicht ob ich die aushebeln kann ob das heißt dass ich günstige Geld ausgebe sondern das dann das was ihr schreibt ja nichts anderes als wir kaufen nicht ein Produkt.
[00:36:54] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Nur um Hunger zu stillen oder Durst zu löschen wir kaufen ein Kleidungsstück nicht nur unsere nackte Haut zu bedeckt.
[00:37:03] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Sondern bei jedem etwas ausstrahlen wollen wir kaufen eine Marke im im Bereich Bereich Fashion.
[00:37:10] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Wenn sie dann drauf steht auf dem Handy weil wir ausstrahlen wir wollen zeigen wie wir wir können uns die Marke leisten und viele andere Beweggründe
[00:37:19] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ein Produkt zu kaufen nicht nicht nur um Grundnutzen zu bedienen und das kann ich auch trotz Constantin Gentz muss das immer noch machen dann kann ich das immer noch mal gesagt ganz viele ganz viele Beispiele Vorlesen wir machen immer wieder man RedBull nimmt und die Eigenmarken von 25000 Red Bull
[00:37:47] Prof. Dr. Stephan Rüschen: beim Lidl ein Euro neun, Preisunterschied in der Blindverkostung merkst du da hat gar kein Unterschied.
[00:37:53] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Du kannst denn nicht auseinanderhalten Kino wirklich Zielgruppe von dem Gerät sind alle von dem Produkt sind zum kaufen die Red Bull weiß in Lebensmittel kaufen wollen.
[00:38:02] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und kein kein kein kein Durstlöscher wenn ich wohl nicht das schaffe mit dem Tierwohl und da kann ich die günstigen Schulraum einsetzen nämlich die Frage ist lohnen alle die in Tirol Gedanken
[00:38:16] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und ich glaube ich dass den Leuten Preis egal sind aber sind bereit z.b. 30% mehr dafür zu bezahlen vielleicht aber nicht alle vielleicht aber nicht alle.
[00:38:26] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Vielleicht kann ich dann schlafen gehen breite 30 % mehr zu sagen weil ich eben mehr kaufen also ein Stück Fleisch die kaufen Tierwohl die Zahlen 1 169 die anderen die vielleicht nicht bereit für mehr dafür zu zahlen oder Cent mehr die kann ich dir noch ein aussteuern.
[00:38:41] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dann mal übern Rabatt und dann kaufe ich Produkt auch also sofern widerspricht sich das aus meiner Sicht nicht.
[00:38:46] Daniel Schnödt: Ich sehe so wir können noch stundenlang weiter diskutieren dieses Thema weil es ist wirklich super spannend aber es gibt noch ein einfällt im Category Management
[00:38:56] Daniel Schnödt: und dann geht es zum customer relationship management also irgend Kunden getriebenes Marketing und hier ist natürlich.
[00:39:05] Daniel Schnödt: Künstliche Intelligenz tatsächlich glaube ich irre sind nicht relevant gleich kannst du uns da mal erzählen
[00:39:12] Daniel Schnödt: wie wir dieses missachtet Kasseler simplicity über künstliche Intelligenz perfekt gestalten gucken.
[00:39:19] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Auch auf das haben wir im Prinzip gelernt vom vom vom E-Commerce wahrnehmen Nikolaus wissen wir dass dass wir individuelle Werbung bekommen individuelle Angebote et cetera.
[00:39:30] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Musstest du diese Idee letztendlich für den stationären Handel nutzbar zu machen eine Ausgangssituation im stationären Handel ist ich habe einen Handzettel das ist immer noch das wichtigste Medium
[00:39:41] Prof. Dr. Stephan Rüschen: das wird
[00:39:42] Prof. Dr. Stephan Rüschen: vielleicht noch mal nach Ost-West für dich gedrückt aber im Kern wird das einmal gedruckt und wird dann an alle Kunden sei es nun wieder bei meinem Beispiel von vorhin zu bleiben auf sehr junge Familie mit Kindern ist oder ob es der der der singen ist dieselbe Werbung
[00:39:57] Prof. Dr. Stephan Rüschen: obwohl wir heutzutage gerne wissen im in der Kommunikation das relevant ist hier entsteht die neue Währung dich wie kommt das formuliert hat der Kommunikation.
[00:40:10] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Das was ich einem Kunden kommunizieren muss für ihn relevant sein wenn es nicht relevant ist kriegt er drüber er nimmt das gar nicht wahr
[00:40:19] Prof. Dr. Stephan Rüschen: das ist jetzt auch nicht dramatisch neu das ist nur gute Emerelle wann immer wichtiger immer wichtiger weil die Menge an Kommunikation die auf uns eingerichtet Spanner gesagt
[00:40:32] Prof. Dr. Stephan Rüschen: dramatisch zugenommen hat.
[00:40:34] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und es personalisieren was hast du das eigentlich in den Lösung ist zu personalisieren damit das dann relevant ist dass das den dem Fahrrad von von den Stolz der sagt dass es eigentlich überall möglich seist du den User Passwort von natürlichen in digitalen Medien vor allem überall möglich
[00:40:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und das sollte man eben auch umsetzen und wegzukommen von einer Massenwerbung in die Leute.
[00:40:59] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dann vielleicht so 60 70% total irrelevant für sich finden und dann eben eben weglegen auch die Art und Weise Tonalität wie ich kommuniziere kann ich eben anpassen ich doch was sondern wie jung Menschen wollen anders angesprochen werden die vielleicht wir dann doch mittlerweile etwas etwas älteren Menschen das kann ich eben damit auch steuern
[00:41:19] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ich habe noch einen einen mein Zitate dabei was.
[00:41:24] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Was ist voll von der Tag von Impressionisten gar nicht von von dem Händler oder von von einem Arzt der Maxi Cosi Station bei dem beim Fechten oder futtern gemacht
[00:41:37] Prof. Dr. Stephan Rüschen: oder Hersteller macht der sagt was mit 5g eigentlich passiert
[00:41:42] Prof. Dr. Stephan Rüschen: gewinnen das epische Schlacht zwischen Alex und natürlich auch wahnsinnig relevant aber nicht nur für die denn dann werden wir von überall
[00:41:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Text Audio Video in einer Geschwindigkeit runterladen können wenn man sich mit diskutieren ob unsere schlecht jetzt noch aushalten nicht ausreicht und so weiter und sofort die Möglichkeit also noch mehr Kommunikation zu kriegen geht wird dramatischer
[00:42:04] Prof. Dr. Stephan Rüschen: sie wird vielfältiger nicht nur sondern bewegt und so weiter und so fort und da noch die Aufmerksamkeit zu bekommen
[00:42:12] Prof. Dr. Stephan Rüschen: wird immer schwieriger das wird immer schwieriger und das hat dass das rechte Bein schwillt kann man selber lesen warum ist man das weil er ist irgendwie ein Wort Mann sagt mir das kann jetzt entfernt sein die Werbung dafür auf dem rechten Bild ist Bundestagswahl zu gehen zugehen.
[00:42:27] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Hat mir das Sechser nicht gestanden als vielleicht kann er gelesen also sprich
[00:42:35] Prof. Dr. Stephan Rüschen: IBAN Schatz personalisieren
[00:42:37] Prof. Dr. Stephan Rüschen: auch im stationären stationären Handel zu wissen mit wem kommuniziert gerade was will der wissen was interessiert den und das aus zu steuern und das geht wieder um den Bezug zur Königin zu machen ich habe ein Beispiel ich habe eine Millionen Kunden beispielsweise.
[00:42:50] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Können Leute hinsetzen die versuchen diese 1000000 Kunden zu verstehen kein Ding der Unmöglichkeit.
[00:42:57] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Auch die Vielfalt an Daten die das ist ein Ding der Unmöglichkeit oder gibt’s in dieses Jahr nun auch schon mittlerweile alte aber bekannte Beispiel von Zalando die vor Mitarbeitern 3 Jahren dann 250 Leute aus dem Marketing g2a rausgeschmissen haben
[00:43:10] Prof. Dr. Stephan Rüschen: weil die gesagt haben das macht der uns jetzt DKE die Macht und zu meinem Muffin melde Beispiel zu kommen die Macht I Petra und zweitens schneller.
[00:43:21] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und zweitens schneller dann spare ich mir die 250 Leute über ein brauche Geld auch nicht zu finanzieren wollen darf man nicht verniedlichen und er macht das die KI ne brauche ich die Leute nicht mehr
[00:43:33] Prof. Dr. Stephan Rüschen: also wir lernen deinem Prinzip nur das was du von E-Commerce kennen wissen dass wir nicht arbeiten als Kunde auch wahrnehmen und wieder draußen sind
[00:43:43] Prof. Dr. Stephan Rüschen: sowieso gießen
[00:43:44] Prof. Dr. Stephan Rüschen: was übertragen jetzt auf den stationären Handel sagen der stationäre Handel muss ich das zunutze machen denn denn der stationäre Handel lief in die Kommunikation eben ja nicht nur im Store statt sollen die findet eben immer mehr auch in den digitalen Stadt muss ich auch stattfinden da muss ich nicht gleich in Online-Shop haben.
[00:44:00] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und ich muss eben über Social Media und so weiter viel mehr kommunizieren und überhaupt noch von Kunden gehört gehört zu werden
[00:44:09] Prof. Dr. Stephan Rüschen: das hat ein bisschen.
[00:44:13] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Scheinbar allgemein aber doch am versucht konkret zu sagen was von Hanne bedeutet ich glaube so was für ein Lebensmitteleinzelhandel tatsächlich das ist doch ein Leben mehr und ich bin 44 Jahre alt dass die Hand seid ihr noch in dem.
[00:44:27] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ich heute nicht morgen.
[00:44:29] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Vielleicht übermorgen oder überübermorgen denn auch da das in Frage der der Nachhaltigkeit Sonn und nationaler Händler der druckt schon fast 30 Millionen Handzettel.
[00:44:43] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Einer einer wenn du von 10 nationalen Händlern ausgehen würden sind das 300 Millionen.
[00:44:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und das ist mal 50 zu rechnen Taschenrechner weißt du mal wie viel Papier gedruckt wird und verschickt wird versandt wird jedes Jahr.
[00:45:01] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Das noch nicht mal.
[00:45:02] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Wann du in den Philippinen ist nicht auf den Kunden zugeschnitten ist sondern ein Massenmedium ist und das ist eigentlich vielleicht auch so von Zeitgeist auch irgendwann vielleicht nicht mehr das was die Kunden tatsächlich wollen richtig halten.
[00:45:16] Daniel Schnödt: Er für mich jetzt mal zusammengefasst bezogen auf diese Instrumente des Category Management.
[00:45:22] Daniel Schnödt: Kann man eigentlich davon sprechen dass der Kunde sein eigener Category Manager Manager wird.
[00:45:27] Daniel Schnödt: Deine profilierungs Warengruppen abbilden wir sind in der Lage die Konsumentenrente abzuschaffen werden auch die conclusion bei der ganzen Geschichte und wir schaffen es tatsächlich durch die individuelle Ansprache die Kunden an das Unternehmen zu binden.
[00:45:42] Daniel Schnödt: Du eigentlich die wichtigsten Dinge um Wettbewerbsvorteile für sich zu generieren.
[00:45:48] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ja definitiv vielleicht ist das Verständnis auch aber Ruhe zu bringen noch noch ein paar Sachen von dem Weg in edler also wie kann ich das stationärer machen da gibt’s sicherlich ein paar 1 ist eine App heutzutage vielleicht kann ich irgendwann zu steuern sind ja auch alle da dauernd skype
[00:46:02] Prof. Dr. Stephan Rüschen: kein kein Geheimnis und kein Hexenwerk nichts Neues auf der lidl hat der Deutschland zum Speisen damit zwar angefangen andere in egglham Preispolitik
[00:46:12] Prof. Dr. Stephan Rüschen: sind die Eselin von shelf labeling und auch die app welche electronic shelf labeling habe dann kann ich eben jederzeit meine Preise Filiale übersteuern muss gar nicht mehr tauschen oder irgendwelche Sachen gewechselt wird
[00:46:26] Prof. Dr. Stephan Rüschen: was sollten sie sind Verständnis auch essen dann hast du sagen in Elbe oder voraussetzung ist mein Verständnis aufs Geschäft
[00:46:35] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ich habe links den TCM Prozess übrigen kennen mit den 88 stufen ich manage Ware eine Warengruppe
[00:46:43] Prof. Dr. Stephan Rüschen: das ist schon kommentiert sein das würde ich nie absprechen dass das nicht genau jetzt aber ich habe immer ein Blick auf die Bar und auf der Ebene
[00:46:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: mache ich rufe Jungs waren Profilierung
[00:46:56] Prof. Dr. Stephan Rüschen: untrennbare damit muss jetzt die Familie leben und der Sehne muss damit auch leben.
[00:47:01] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Oder soll ich vielleicht konserviert aber nicht Profilierung damit muss jetzt auch das Singleleben und dann die Familie muss somit auch eben dass ich das Handy Entscheidung getroffen habe bei einem.
[00:47:11] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Von Rotz es kann ich den CRM Prozess was wir vom B-to-B kennen die machen das genauso und es hat sowieso auf mein Zahn zu übertragen nämlich ich komme von der Kundensegmentierung ihn ich meinen Kunden.
[00:47:25] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und die mehr oder ist die Ware steht dann Vater Stelle die brauche ich um den Kunden zu manage.
[00:47:31] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Aber ich meine Stunden das heißt ich versuche zu verstehen welche Ziele manchmal das wollen die Haare und das kann dazu führen dass vielleicht bei Konserve von dir sehen ist weil ich nicht dich finden.
[00:47:41] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ganz wichtige tolle Artikel hat dass die vielleicht Konzern sogar als Profilierung wahrnehmen die Familie nicht
[00:47:49] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und das Steuer ich von der Zielgruppe bisschen bzw teilweise sogar zum one-to-one-marketing reden aber bleiben immer eher auf der Ebene Zielgruppe
[00:47:57] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und damit verändere ich mein Verständnis zu unternehmen veränder auch die Zahlen auf den tatsächlich gucke dass ich versuchen darzustellen dann klettere manchmal gucke ich auch cusati category Marshall traktiert will und so weiter.
[00:48:10] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Bei einem
[00:48:11] Prof. Dr. Stephan Rüschen: CRM jetzt genannt Parkraummanagement versuche ich die Anzahl Kunden in der Zielgruppe zu verstehen die oft gekommen welche Durchschnittsumsatz Sekunde Umsatzentwicklung in der Zielgruppe und so weiter ich habe eigentlich andere Kennzahl nicht verstehe
[00:48:26] Prof. Dr. Stephan Rüschen: und dann zu entscheiden wie veränder ich einige meine Sortimente beende ich meine Kommunikation wie verändere ich meine meine meine meine Preise ich drehen sozusagen das Verständnis
[00:48:36] Prof. Dr. Stephan Rüschen: category und danach konnte drehe ich um
[00:48:39] Prof. Dr. Stephan Rüschen: oder gibt’s da noch einen an und sozusagen organisatorischen in edler dann wenn man nicht zum Pittermännchen hingehen würde mal am Beispiel gesagt hier du hast 80er Gruppen.
[00:48:48] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Also immer mit ihm sagen du hast dir 600 Stores mach das mal Filialen über sagt er war ich nicht kündige also okay dann halt nicht aber ich habe ja auch Zielgruppen dachte er wollte was den ganzen Tag zu tun haben soll ich den 80 nicht hin
[00:49:01] Prof. Dr. Stephan Rüschen: sich nicht hin deshalb ist eine organisatorische
[00:49:05] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Intervention ein Tagesgruppen der shtatzanis heißt ich habe vielleicht immer noch einen Tag Manager zu seiner ersten Phase allemal
[00:49:14] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ergänze das aber mein Tagebuch ja nichts anderes macht als Single zu überlegen wie muss das dort das Sortiment ist er dann gestaltet sein damit die Singles glücklich bei mir sind.
[00:49:25] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und damit nämlich auch eine Ebene dazu die im Kette hin Managementansatz tatsächlich im Prozess beschrieben ist nämlich dass ein Händler Jan und nicht nur
[00:49:35] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Sortimente hat und Preise und die kommuniziert sondern auch Serviceleistungen.
[00:49:42] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Sonst Leistungen und hier gehen am Ketteler Managementprozess häufig unter weil er einzigartiger Mensch der sagt ich mache die Konserven und Serviceleistungen sollst Vertrieb und kümmern.
[00:49:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Der Tagesgruppe ist der Versuch zu verstehen was ist wirklich der Träger sind vielleicht doch die Einkaufswagen sind vielleicht die Gänge und so weiter und so fort und damit habe ich immer abgezogen Satz von dir natürlich
[00:50:01] Prof. Dr. Stephan Rüschen: du meine Matrix ist die ISS Konfliktherd die muss man Menschen können kann ich dir da irgend Sation deshalb rausgezogen enabler das muss ich können wenn ich das kann das angehört aushalten kannst kommt kriegte dann komme ich wahrscheinlich in der Tat zu viel besseren Ergebnissen die wenn ich
[00:50:15] Prof. Dr. Stephan Rüschen: nur nach dem Rhein Kette Moment spinnt Ansatz Steuer und ich gehe dann soweit ich komme noch mal zu
[00:50:20] Prof. Dr. Stephan Rüschen: am Anfang kann Qaida mit den Ketten und Managementprozess wir heute immer noch dokumentiert ist vernichten
[00:50:29] Prof. Dr. Stephan Rüschen: dann glaube ich ja.
[00:50:31] Prof. Dr. Stephan Rüschen: In der Tat hast das Wort natürlich hat das Wort Uhlmann auch nicht von heute auf morgen machen sollen und können aber wenn ich die Sachen nicht mit ko steuern kann ich die alle implementierter,
[00:50:43] Prof. Dr. Stephan Rüschen: dann brauche ich den Tätowierer in der Art den brauche ich dann nicht mehr sorry to say ich brauche aber einen der die Zielgruppe versteht und deshalb
[00:50:53] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ja hätte man Schmand könnte ich mir vorstellen wird’s noch mal bin 54 Arbeit auf 13 Jahre.
[00:51:02] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Ich hatte Leben.
[00:51:04] Marcus Meyer: Prof dr Rüschen vielen Dank für die Ausführung ich denke was wir hier
[00:51:10] Marcus Meyer: gehört haben und diejenigen die unseren Video-Podcast dann auch sehen können und die Präsentation dann auch mitverfolgen können erlebt haben.
[00:51:19] Marcus Meyer: Natürlich ist das eine Revolution die dann da stattfindet Frage dazu wer soll das denn zahlen.
[00:51:28] Marcus Meyer: Also das Ding ist ja wir sprechen davon großen Handelsketten die mindestens 600 Filialen haben die können sich so ein System leisten was ist denn mit den Retailern die vielleicht mit
[00:51:38] Marcus Meyer: mit 20 30 oder mit spezifizierten unterwegs sind werden die dann einfach abgehängt sind die dann raus.
[00:51:46] Marcus Meyer: Also ich kenne mich sehr gut mit digitalisierungsprozess in aus ich kenne mich sehr gut damit aus wie im Konzern der Agilität gefordert wird und alles falsch verstanden wird und da 100000 in Sand gesetzt werden wer soll das zahlen.
[00:52:00] Marcus Meyer: Und wer kann das überhaupt leisten welche Unternehmen können so eine Veränderung umsetzen und leisten das wäre jetzt so eine Frage die ich da auch gerne abfließen Nummer reinstellen möchte.
[00:52:12] Marcus Meyer: Und wird sie ihn kurz bitten einmal die Preise dann wieder wieder verschwinden zu lassen damit wir uns auch in die Augen schauen können.
[00:52:20] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Okay ich mache heimlich noch kurz meine Kontaktdaten rein und dann.
[00:52:24] Marcus Meyer: Kontaktdaten sind natürlich auch in den Shownotes dann zu finden jeder jeder jeder Podcast und auch natürlich in der in der Videobeschreibung sind die Kontaktdaten hinterlegt wenn Sie mögen auch gerne die Präsentation.
[00:52:34] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Stell den Selbständigen Einzel Edeka Einzelhändler vor der genau wenn er das hört dann guckt er mich an und sagt das ist jetzt aber nichts für mich.
[00:52:43] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Bist du schon ein selbständiger IDK Einzelhändler der hängt ja nur zufälligerweise an seiner Verbundgruppe dran.
[00:52:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und wenn ich auf die Verbundgruppe Nebeneinkommen dann habe ich plötzlich ein riesen Händler
[00:52:55] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Abschnitt IV finanzielle Kraft dahinter das heißt wenn ich dieses Beispiel nehme und das ist Nonfood auch so man hängt in der Regel negativ an einer Verbundgruppe dran.
[00:53:06] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Und die Verbundgruppe die kann das leisten dass er selbständiger Edeka Einzelhändler nicht sagt ich möchte es erstmal mit den Algorithmen verstehen und weiß über alles
[00:53:14] Prof. Dr. Stephan Rüschen: das verstehe ich auch mich an deiner Stelle auch nicht machen aber er hatte Verbundgruppe und die kann sie zur Verfügung stellen und dann kann er selber entscheiden.
[00:53:22] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Selber entscheiden ob es nutzt oder oder oder nicht nutzt man ist Beispiel Sortiment der selbständiger kann grundsätzlich über
[00:53:31] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Großteil deiner Sortiment selber entscheiden so macht er das Bruder macht das schlecht der macht das bestimmt gut.
[00:53:37] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Wenn ich dann besser schlecht macht der macht aber nur dort gut oder was von versteht
[00:53:42] Prof. Dr. Stephan Rüschen: will ein hast eine Affinität zur Weihnacht du hast davon verstehen wird ein tolles Weinsortiment haben wenn er aber bye bye bye frühstücksprodukte.
[00:53:51] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Keine Affinität sich nicht auskennt und sich damit auch nicht beschäftigen will dann hat er halt das was die Verbundgruppe in Sachen in das Wald Standardsortiment
[00:53:59] Prof. Dr. Stephan Rüschen: da wird er sehr froh sein wenn ein System hat dass ihm erklärt beginnst deine Kunden hätten ganz gern ganz gerne andere Artikel.
[00:54:06] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Versuch das doch mal aus bei uns und dann sagte mir den etwas ausprobiert das war erfolgreich g5n erfolgreich die zwei nicht also deshalb glaube ich dass der Mittelständer da gar keine gar keine.
[00:54:18] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Angst vor Haus im Sinne von das kriegt er nicht hin er muss das nur sag mal ein Stück weit hoch delegieren seine Verbundgruppe und sagen ich will dass ich will dass wir das dass wir das Ausprobieren und der Mittelständler hat dann noch einen Vorteil noch ein Vorteil
[00:54:32] Prof. Dr. Stephan Rüschen: schneller Dinge tatsächlich geändert wenn es will ändern Sie meinen laden mit 600 Filialen ändern Sie das mal.
[00:54:41] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Das ist nicht einfach.
[00:54:44] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Das ist nicht einfach sitzen da sitzen sehr zentrale und müssen nämlich 600 Köpfe unter den ich jetzt so von den Filialleitern die müssen sie im Kopf auch ändern Zweifelsfall.
[00:54:55] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Das ist nicht einfach das hat er der Mittelständler auf der Ecke definitiv sogar ein
[00:55:00] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ein ein Vorteil auch das mittlerweile Unterlagen Internet kann man alles nachgucken intelligente Mittelstand
[00:55:06] Prof. Dr. Stephan Rüschen: das ist nicht runterladen für alle nicht geschrieben für nur Großunternehmen und da steht nirgends und der Mittelstand mit deshalb Aussterben überhaupt nicht
[00:55:15] Prof. Dr. Stephan Rüschen: überhaupt.
[00:55:16] Marcus Meyer: Nee nee also das war jetzt auch gar nicht die Frage meine Frage ist ihr wer soll das zahlen also wo wo wird es dann bezahlt letzlich ich meine diese diese dies eine ist halt Ebene Technik.
[00:55:27] Marcus Meyer: Sind bei uns auch mal da ein ich meistens nur Algorithmen abbilden und eine wirkliche Künstliche Intelligenz da nicht anliegt aber das soll man andere Frage aber wer zahlt denn halt eben letztendlich
[00:55:38] Marcus Meyer: die die Implementierung.
[00:55:39] Marcus Meyer: Wie wird sich das dann auch im Produkt Abverkauf weil eben zeigen wir haben sie haben die Berechnungen gezeigt wann man wie wie viel Geld verdienen kann wo noch Möglichkeiten sind mehr zu verdienen wenn ich aber digitalisiere.
[00:55:51] Marcus Meyer: Wenn ich jemanden einstellen muss der sich damit auskennt wenn ich die Plattform zahlen muss werden die Produkte ja letztendlich dann ein bisschen an Marge verlieren oder sehe ich das komplett falsch.
[00:56:01] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Kostenposition zusätzliche
[00:56:06] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ja das dass es so oder ist es so über allen Dingen wenn ich wenn ich unternehmen mach ich werde mich einfach mal den Kostenposition aufbauen und dann dann alles ändern sondern ich werde wahrscheinlich
[00:56:17] Prof. Dr. Stephan Rüschen: ausprobieren ich werde wahrscheinlich testen und das ist das schöne an der Kunst über Finanzdienstleister.
[00:56:26] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Gibt’s noch nicht für Dienstag die wollen ja alle Geld verdienen ja in das hat die wollen alle Geld verdienen aber da mit dem Geld verdienen in der Regel nur
[00:56:34] Prof. Dr. Stephan Rüschen: wenn sie mal sich auf den Test einlassen und ausprobiert und dann feststellt ob all das was die Leute die mal bereits gesagt habe ob sie es auszahlt und dann ist es nur noch ein bisschen escape.
[00:56:44] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dann ist es ein bis das Geld lohnt es sich die Kosten sie investiert und was kann ich zusätzlich raus es ist ein bis das Case und
[00:56:52] Prof. Dr. Stephan Rüschen: nicht mehr nicht weniger natürlich würde ich bei dem Thema nicht zufällig dass ich sehr stark offensichtlich überzeugt bin würde ich bei 600 Filialen und ich jetzt nicht hergehen und sagen Leute von morgen haben alles anders.
[00:57:04] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Sondern dessen bist du zu side einführen sauber austesten damit darunter angepasst auf auch funktioniert.
[00:57:10] Marcus Meyer: Prof dr wischen eine eine Sache fällt mir da dann auch noch dazu ein wenn
[00:57:18] Marcus Meyer: wenn so eine Technologie implementiert ist man in der tolle Preisfindung hat und hier sehr sehr viel.
[00:57:27] Marcus Meyer: Umsatzwachstum feststellen kann dann sind das ja Themen von dem man auch gerne spricht von dem man gerne berichtet.
[00:57:36] Marcus Meyer: Ich habe jetzt nicht so viele Unternehmen gesehen die jetzt ihre Erfolgs Käse ist hier schon in die Öffentlichkeit gebracht haben in dem Thema vielleicht haben sie
[00:57:45] Marcus Meyer: zwei drei Beispiele die wir danach dann auch als links vielleicht noch mit reinlegen können bei welchen Händlern bei welchen Retailern dieses Thema künstliche Intelligenz hör auf wie die zu einem Umsatzwachstum geführt haben.
[00:58:00] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Sich leider tatsächlich so und dass ich da alle alle bedeckt halten aber man kann es auch nachlesen wer ist das Thema anwendet und euch auch mal wieder bei mir auch
[00:58:11] Prof. Dr. Stephan Rüschen: veröffentlicht weil die gut weiterhin Interesse daran daran haben und unter der Hand hört man es eben dann auch dass es gemacht wird ja das gemacht wird
[00:58:20] Prof. Dr. Stephan Rüschen: beim Vadim uprising ist bei den sofern bisschen sensibel beim hat vor einem Angst ein Stück weit und es ist auch einfach Aussetzung ich muss die Bereitschaft haben beispielsweise unterschiedliche Preise wenige der dazu gesagt hat dass das macht
[00:58:35] Prof. Dr. Stephan Rüschen: DM
[00:58:36] Prof. Dr. Stephan Rüschen: DM Christoph Werner im Interview in der LZ sehr ausführlich erzählt dass sie davon abgehen nationale Preise zu haben sie haben immer noch die dauerniedrigpreis dauert Preise aber die können sich von Store store unterscheiden wer hat das ganz ganz klar ganz klar gesagt ohne allerdings zu sagen welche Auswirkung des das auf seine Ergebnisse hat habe gehört haben soll oder gehabt hat bist du da eben dann dass du der daneben
[00:59:04] Prof. Dr. Stephan Rüschen: eben nicht insofern ja Erfolgsaussichten schwierig und ich kann.
[00:59:12] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Man kann gar nicht zu erzählen das geht dann auch irgendwie nicht und so richtig veröffentlichen sauber mit Sau Verein mit Zahlen
[00:59:19] Prof. Dr. Stephan Rüschen: tut eigentlich tut euch was keiner es gibt.
[00:59:23] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Dudu osun auch schon veröffentlicht wird gerade auch bei Kongressen ist das Thema dass ich günstige gensi Rabatt Steuerung
[00:59:31] Prof. Dr. Stephan Rüschen: deutlich besser machen kannst also spricht dass du zwei Zahlen nämlich hast nämlich die Rabatten übergibst individuell über Apps dass er mehr eingelöst wird
[00:59:39] Prof. Dr. Stephan Rüschen: die relevanten machst du außerdem auch wie viel über Marge macht und liebe ihn nicht gleich 30% gibst sondern eben nur 10% dass dass das wird schon veröffentlicht als Erfolgsgeschichte.
[00:59:50] Marcus Meyer: Sehr sehr spannend also vielen Dank für so viel input ich würde jetzt gerne noch eine Abschluss Frage an den Herrn Schnödt geben Daniel
[00:59:58] Marcus Meyer: und dann würde ich auch oh wir sind schon riecht
[01:00:01] Marcus Meyer: sich gut in der Zeit die werden wir werden auch ein bisschen überzogen aber das war auch so spannend und so interessant und so viele relevante Themen die halt die Digitalisierung jetzt voranbringen können und hoffentlich auch werden auch wenn Mutter noch nicht Sophie von hören aber es entwickelt sich ja meist erst im Hintergrund
[01:00:15] Marcus Meyer: und dann erfolgt Geschichten aufschreiben und erzählen zu können vielleicht in noch eine letzte Frage an dich Daniel und dann würde ich damit dann auch den Podcast schließen wollen.
[01:00:24] Daniel Schnödt: Vielen vielen herzlichen Dank Stefan für deine tolle Präsentation du weißt ja ich mag auch Catman edible erfrischend consumer response an der Dualen Hochschule ich werde dieses Video zur Einführung benutzen
[01:00:38] Daniel Schnödt: alles also wirklich haben Sie auch schon reich ist ich möchte mal so ein kleinen Bogen spannen weil ich auch mit der Fashion Industrie mit der Diskussion bin
[01:00:47] Daniel Schnödt: die ganzen Unternehmen Madrid über die letzten Jahrzehnte hinweg habe ich übernommen, das war ja auch das Thema wo du gesagt hast ok man muss unterscheiden
[01:00:58] Daniel Schnödt: und die wurde in der Wertschöpfungskette optimiert optimiert optimiert und optimiert also diese das minimalistische
[01:01:06] Daniel Schnödt: Olli kostenlos Rentier die Führung des Unternehmens und sie wissen alle dass sie von Kundenhaus die Sortimente.
[01:01:16] Daniel Schnödt: Bilden müssen dafür brauchen sie schlussendlich auch künstliche Intelligenz sie müssen aber auch das allein schon aufgrund der Unternehmensstrukturen
[01:01:24] Daniel Schnödt: zentraler Einkauf Produktion also Karstadt und Kaufhof Leasing Zentraleinkauf auch in Edeka.
[01:01:31] Daniel Schnödt: Zentraleinkauf Obst und Gemüse und dann dann hält der erste daran fest also diesen Strukturen
[01:01:37] Daniel Schnödt: wir müssen wirklich auch zerschlagen werden disruptiv und da müssen Lieferketten verändert werden es muss alles deutlich schneller passieren das muss individualisierbar sein muss möglich sein und das ist ja ein Prozess der
[01:01:53] Daniel Schnödt: ich habe über alle Branchen hinweg bei meinem weniger und beim anderen deutlich
[01:02:00] Daniel Schnödt: mehr an Zeit doch benötigt ist das Thema auch tatsächlich bei Ihnen angekommen ist das ist so für mich vor covid-19 hat dann einfach noch mal so richtig rein geschlagen wo man gemerkt hat
[01:02:13] Daniel Schnödt: hat das Unternehmen die sich nicht um den Kunden Scheren daran einfach nur produzieren produzieren produzieren raushauen oder über die Preise gehen.
[01:02:23] Daniel Schnödt: Dass sie natürlich jetzt insgesamt ganz besonders gebeutelt sind und da ist das Thema künstliche Intelligenz und dem Kunden Steuer also vom Kunden gesteuert denke ich schon ein Erfolgsfaktor.
[01:02:36] Daniel Schnödt: Und da bist du natürlich dann auf unseren Kongress wir kommen da Ansprechpartner
[01:02:41] Daniel Schnödt: und dann auch die Leute entsprechend aufzuklären also von daher freue ich mich auf jeden Fall auf den Oktober wir werden physisch oder.
[01:02:50] Daniel Schnödt: Kongress durchführen wie gehabt auch in der Vergangenheit der Wunsch ist da zum Networken und ich möchte mich auf jeden Fall.
[01:02:59] Daniel Schnödt: Was war noch mal meine Äußerung dazu auf jeden Fall ganz ganz herzlich bei Dir bedanken und auch bei dir Markus für die tolle Moderation.
[01:03:09] Prof. Dr. Stephan Rüschen: Marcus Daniel vielen Dank an euch beide und ich freue mich auch auf Oktober freue mich auf den Kongress und freue mich aber auch dass wir uns dann persönlich sehen wird mal wieder sehen können.
[01:03:17] Marcus Meyer: Genau das persönliche Wiedersehen möglich auf dem Kongress auf dem Kongress im Oktober vielen Dank für diese inside.
[01:03:26] Musik
[01:03:30] Marcus Meyer: Sehr versus Category Management am wer unseren Themen weiter folgen möchte ist herzlich eingeladen.
[01:03:42] Marcus Meyer: Zu folgen unter dem Trendforum retail wir haben die aktuellen Podcast.
[01:03:53] Marcus Meyer: Seit die Infos findet ihr aber alle auch in den Shownotes oder auch unter dem Video die wir freuen uns auf.
[01:04:04] Marcus Meyer: Den Weg zu gehen die Digitalisierung gesund und gut zu betrachten und hier das Beste.

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