Wenn Westfalen eines können, dann ist es Bodenständigkeit – und Sven Kühne beweist, dass man diese mit einer ordentlichen Portion Humor und Kreativität wunderbar kombinieren kann. Als Geschäftsführer von Moodmusic in Stuttgart bringt er nicht nur Marken zum Klingen, sondern auch Menschen zum Schmunzeln. Ob Business-Radio, Digital Signage oder Web-Solutions: Er versteht es, Medien so einzusetzen, dass sie nicht nur informieren, sondern echte Stimmung erzeugen. sondern echte Stimmung erzeugen. Passend dazu zitiert Dieter Bohlen:
„Musik kann zum Lachen oder zum Weinen anregen, Musik kann Schmerzen verursachen oder Schmerzen lindern.“
Gebürtig aus Westfalen, heute mitten im Stuttgarter Medienkosmos, ist er ein Mann, der Retail und Rhythmus gleichermaßen beherrscht. Sven ist ein Entertainer, der Fachwissen mit Witz und Leichtigkeit serviert. In unserem Podcast spricht er darüber, wie Musik und Medien Marken lebendig machen, warum Humor im Business ein unterschätzter Erfolgsfaktor ist – und wie man mit der richtigen Tonspur aus einem Verkaufsraum eine Bühne macht.
Freut euch auf eine 150 Minuten lange Episode voller Energie, Lachen und kluger Gedanken – mit einem Gast, der beweist, dass Retail nicht nur Strategie, sondern auch Stimmung ist, wie ein Fahrstuhl sein Leben veränderte und was Pumpernickel von Spätzle unterscheidet.
„Wir sind der Hochzeits DJ des Einzelhandels“
Die Bedeutung von Musik und Sound im Einzelhandel und wie diese die Stimmung der Kunden und Mitarbeiter beeinflusst. Retailunternehmen verfolgen oft zwei Zielen – zufriedene Kunden und motivierte Mitarbeiter – und dass die richtige Musikauswahl entscheidend ist, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, ohne die Mitarbeiter zu übermüden. Sie sprachen über technische Aspekte wie Maskierung von Geräuschen und die Verwendung von Lautsprechern, wobei gerade die unbewusste Wahrnehmung von Sound eine wichtige Rolle spielt.
Wie Musik Einfluß auf die Wahrnehmung von Handlungen oder Räumen nimmt.
Kann oder soll man GEMA-Gebühren umgehen? Die Verwendung gema-freier Musik und die Bedeutung der korrekten Lizenzierung für Veranstaltungen. Die Herausforderungen der Musikindustrie in der digitalen Ära.
Die Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Soundgestaltung im Vergleich zu handgemachtem Sounddesign. Die Diskussion behandelte auch rechtliche Aspekte der Lautsprecheranlagen im öffentlichen Raum und die technischen Anforderungen für 4D-Soundsysteme in Autos mit Beispielen vom Europapark Rust, Merzedes Benz und Eppli Stuttgart.
Die Integration von Musik und Sounddesign in verschiedenen räumlichen Kontexten, insbesondere in Einzelhandel, Hotels und Freizeitparks wie dem Europapark. Die akustische Gestaltung erfolgt oft nachträglich da die Bedeutung der Raumakustik unterschätzt wird. Man muß aber bereits von Anfang an auf Absorption, bessere Wandaufteilung und gezielt platzierte Sirenen achten, um spätere Umgestaltungen zu vermeiden und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Eine sorgfältige Planung und Investition in eine gute Soundanlage und Akustik ist von Vorteil ist, da dies die Erlebniswahrnehmung und Leistung positiv beeinflusst.
Die akustische Wahrnehmung in verschiedenen Umgebungen: Naturgeräusche wie Wind und Meeresrauschen werden positiv wahrgenommen, während künstliche Umgebungen Herausforderungen bieten. Hotels im Vergleich zum Einzelhandel haben weitere Möglichkeiten, da sie länger mit den Gästen interagieren und detailliertere Kundendaten sammeln können, was bessere personalisierte Erlebnisse ermöglicht.
Die Kombination von digitalen und physischen Handelsformen; der stationäre Handel hat zwei Möglichkeiten: digitale Verkaufsplattformen nutzen, während die reale Welt mit Signage, LED-Wänden und verbessertem Sound aufwerten und Kunden begeistern. Die technischen Anforderungen und Kosten für hochwertige Audio-Aufnahmen und Software-Entwicklung; Vorteile von individueller Kundenbetreuung und maßgeschneiderte Lösungen gegenüber Massengeschäft. Best Practise Frankonia.
Komponisten versus Interpreten; eine kleine Diskussion.
Technik- und Softwareanforderungen, Maskierung, Silent Räume oder internationale, kulturelle Ansprüche.
Der Fahrstuhl und die Pumpernickel als Einstieg zum Gragengewitter.
Vordenker, Macher, Händler, Vertriebler, Stadtentwickler, Mittelstand, Ladenbau, Architektur, Studenten, StartUps und Fans des Einzelhandels
Fotokredits: Daniel Schnödt
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